Themenschwerpunkt: Fachpresse
Bonner Forschende klären Einfluss von Behandlung mit Tetrahydrocannabinol auf den Stoffwechsel-Schalter mTOR
Eine niedrigdosierte Langzeitgabe von Cannabis kann nicht nur Alterungsprozesse im Gehirn umkehren, sondern hat auch eine Anti-Aging-Wirkung. D…
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Eine landesweite Kohortenstudie in Schweden fand, dass eine krankheitsmodifizierende antirheumatische Behandlung bei rheumatoider Arthritis das Risiko für eine Autoimmun-Schilddrüsenerkrankung senken könnte.
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HZI-Forschende nutzen Mausvirus als Vehikel für das Spikeprotein für eine verbesserte Immunreaktion
Etablierte Impfstoffe gegen COVID-19 haben bekanntlich den Nachteil, dass die anfangs gute Schutzwirkung relativ schnell nachlässt. Das macht wiederholt…
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Wie früh chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) mit Biologika behandelt werden sollten, wird derzeit diskutiert. Eine aktuelle Metaanalyse zeigte bei früher Biologika-Therapie bei Morbus Crohn (weniger als 3 Jahre nach Diagnose) eine gesenkte Operationsrate, bei Colitis ulcerosa jedoch ein höheres Risiko für eine Kolektomie. Weitere Studien sollten den Schweregrad der Erkrankung betrachten und speziell mehr Daten zu Colitis ulcerosa erheben.
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Das Deep Learning-Modell SNB identifizierte in einer Bevölkerungs-weiten retrospektiven Kohortenstudie Patientinnen mit triple-negativem Brustkrebs, die wahrscheinlich von einer adjuvanten Chemotherapie profitieren würden. Relevant waren hierbei das Alter der Frauen, die Tumorgröße und die Zahl befallener Lymphknoten. Weitere Studien sollen das Modell nun im Klinikalltag überprüfen.
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Patienten mit Multipler Sklerose (MS) werden im Durchschnitt immer älter und sind oft weniger stark behindert, als dies früher der Fall war. Allerdings steigt die Zahl der Begleiterkrankungen im Alter an – und ein Schub kann sich anders auswirken als in jüngeren Jahren. Wir stellen neue Daten zur gesundheitlichen Situation von älteren Menschen mit MS vor und welche Rolle eine MS-
Behandlung zur Reduktion von Schüben im höheren Alter spielt.
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Ein systematischer Review über 19 Studien mit zusammen 1 927 Patienten fand Hinweise darauf, dass Cannabis zum Symptommanagement bei Kindern mit Krebserkrankung eine Option sein könne, jedoch auch einen Mangel an rigoroser Prüfung zur Dosierung, Sicherheit und Wirksamkeit von Cannabinoiden.
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Studie der TUM zeigt vielversprechenden Therapieansatz
Im Kampf gegen Alzheimer haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) einen erfolgversprechenden, vorbeugenden Therapieansatz entwickelt. Sie nahmen sich gezielt das Amyloid-Beta Biom…
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Patienten mit schwer zu behandelnder Depression erreichten in einer prospektiven Beobachtungsstudie Linderung ihrer depressiven Symptome mit Hilfe ergänzender Vagusnervstimulation (VNS). Über 12 Monate benötigten sie zudem im Durchschnitt weniger EKT- oder Esketamin-Einheiten und Medikationen.
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In dieser Kohortenstudie mit 2 062 Männern mit Prostatakrebs war die stärker pflanzliche Ernährung nach der Krebsdiagnose mit einem niedrigeren Risiko für einen Fortschritt des Prostatakrebses assoziiert.
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Die Inkretin-Hormone und der Inkretin-Effekt Das glukagonabhängige insulinotrope Polypeptid (GIP) und das Glukagon-ähnliche peptid-1 (GLP-1) sind Inkretin-Hormone, die nach der Nahrungsaufnahme aus Zellen der Darmschleimhaut in die Blutbahn freigesetzt werden. GIP und GLP-1 wirken direkt auf die Betazellen der Bauchspeicheldrüse und stimulieren die postprandiale Insulinsekretion glukoseabhängig.2-5 Gemeinsam steuern die beiden Hormone den Inkretin-Effekt, der die Insulinfreisetzung nach einer Mahlzeit verstärkt und der bei Menschen mit Typ-2-Diabetes stark reduziert sein kann.2 Bei stoffwechselgesunden Menschen werden bis zu 2/3 des Inkretin-Effekts durch […]
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Personen mit einer posttraumatischen Belastungsstörung, die häufig mit Depression einhergeht, können auch als Cannabis-Konsumenten von einer Trauma-fokussierten Behandlung profitieren, zeigte eine Metaanalyse über 4 Studien mit 410 Teilnehmern.
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Eine Pilotstudie mit 24 Frauen mit Long-COVID liefert vorläufige Evidenz für Vorteile einer transkutanen Vagusnervstimulation (t-VNS) zur Besserung von Denkleistungsproblemen (Brain fog), Fatigue und Schlaf.
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