Nachrichten für Newsletter

Themenschwerpunkt: Nachrichten für Newsletter

Internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Exzellenzclusters „Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen“ (PMI) an der Universität Kiel entdeckt neuen Ansatz zur Behandlung von entzündlichen Darmerkrankungen Der menschliche Darm ist ständig einer Vielzahl von Umwelteinflüssen ausgesetzt. Manche dieser Faktoren, wie Nahrungsbestandteile, Bakterien oder Viren, können das empfindliche Gleichgewicht im Darm stören. Zusammen mit genetischen Faktoren können sie zu bestimmten Reaktionen, den sogenannten überschießenden Entzündungen führen, die sich als chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) äußern. CED, zu denen zum Beispiel Morbus Crohn und Colitis ulcerosa zählen, […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Forschungsverbund sucht nach winzigen Tumoranzeichen im Blut, um Krebserkrankungen früher nachzuweisen – BMBF-Förderung von insgesamt 1,3 Millionen Euro „Wenn wir den Tumor sehen können, ist es eigentlich schon zu spät“, sagt PD Dr. Georg Weber. Er meint damit: Wenn ein Tumor schon so groß ist, dass er in bildgebenden Verfahren nachweisbar ist, ist eine Heilung bei besonders aggressiven Krebsarten wie dem Bauchspeicheldrüsenkrebs kaum noch möglich. „Früherkennung“ lautet daher das immer lauter werdende Mantra der Onkologie. Früher nachzuweisen, dass sich eine […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Düsseldorf – „In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist“ – Was schon die alten Römer wussten, wird heute durch die Alzheimer-Forschung bestätigt. Denn Forschungsergebnisse zeigen: Körperliche Aktivität ist besonders wichtig für ein gesundes Älterwerden. Darauf weist die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) in ihrer kostenlosen Broschüre „Alzheimer vorbeugen: Gesund leben – gesund altern“ hin. Die Broschüre kann bestellt werden unter: www.alzheimer-forschung.de/alzheimer-vorbeugen. Als Faustregel für den Alltag gilt: Über 65-Jährige sollten 7.000 Schritte pro Tag machen, bis zu einem […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

26.02.2019 – Gefangen im eigenen Körper – kaum eine andere Erkrankung wird so gefürchtet wie ALS. Derzeit erkranken pro Jahr bis zu drei von 100.000 Menschen neu daran, doch bislang gibt es keine Therapie, die die Progression der Erkrankung effektiv aufhält. Umso wichtiger sind begleitende Therapien, die dem individuellen Krankheitsverlauf angepasst werden. Ein mögliches, wenn auch nicht ganz häufiges Symptom der ALS ist eine muskuläre Spastik, die nicht nur schmerzhaft sein kann, sondern auch Bewegungen, insbesondere das Gehen beeinträchtigt. Die […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Bis zu sechs Jahren nach der Geburt des ersten Kindes schlafen Mütter und Väter weniger und schlechter als vor der Schwangerschaft. Vor allem in den ersten drei Monaten nach der Geburt leidet ihre Nachtruhe. Das belegt eine Studie auf Basis der Daten der für Deutschland repräsentativen Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am DIW Berlin, die Forschende des DIW Berlin gemeinsam mit WissenschaftlerInnen aus Großbritannien und den USA erstellt haben. Die Untersuchung ist die erste repräsentative Studie zu diesem Thema und wurde […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Beeindruckende Ergebnisse zum fortgeschrittenen Lungenkrebs: In einer aktuellen Beobachtungsstudie konnte gezeigt werden, dass Patienten, die ergänzend zur konventionellen Chemotherapie mit Mistel behandelt wurden, deutlich länger lebten als Patienten, die nur die Standardtherapie erhielten. Lungenkrebs ist eine hoch aggressive Krebsart mit sehr schlechter Prognose. Die in die Analyse eingeschlossenen Patienten litten unter einem sogenannten nichtkleinzelligen Lungenkarzinom, das rund 85 Prozent aller Lungenkrebs-Fälle ausmacht. Die konventionellen Therapieoptionen sind: Operation, Chemo- und Strahlentherapie sowie zunehmend spezifische Immuntherapien. Trotzdem ist die Prognose düster. Fünf […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

(Berlin, 22. Januar 2019) Der Versorgungsatlas hat aktuelle Daten zur Häufigkeit psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen in der ambulanten Versorgung vorgelegt. Der Anteil der Kinder und Jugendlichen, bei denen während eines Jahres mindestens einmal eine psychische Störung diagnostiziert wurde, stieg von 23 Prozent im Jahr 2009 auf 28 Prozent im Jahr 2017. Dies entspricht einer Steigerung von 22 Prozent. „Dieser Anstieg muss nicht grundsätzlich bedeuten, dass die Prävalenz psychischer Störungen zugenommen hat“, sagt Dr. med. Jörg Bätzing, der Leiter des Versorgungsatlas-Teams. Auch […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Ein Forscherteam der Universität Bonn entschlüsselt das komplexe Zusammenspiel im Netzwerk des Gehirns Wenn es im Gehirn zu einem epileptischen Anfall kommt, dann geraten die Nervenzellen aus ihrem gewohnten Takt und feuern in einem sehr schnellen Rhythmus. Ursache ist ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Wissenschaftler der Universität Bonn haben nun die wichtige Rolle eines Beteiligten entdeckt: a2d4 (alpha2delta4). Es handelt sich dabei um einen zentralen Player zwischen den Nervenzellen, der als ein Puzzlestein an der Entwicklung von Epilepsien maßgeblich beteiligt […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Eine gutartig vergrößerte Prostata muss nicht immer operiert werden: Am Uni-Klinikum Erlangen wird auch die Prostata-Arterien-Embolisation angeboten 22.02.2019 Nachts aus dem warmen Bett müssen, weil sich die Blase meldet – störend ist das ohnehin schon, aber gleich mehrmals pro Nacht? Wenn das Wasserlassen zusätzlich ungewöhnlich lange dauert, lautet die Diagnose für viele Männer: Prostatahyperplasie – eine gutartig vergrößerte Prostata. Wurde bisher im Wesentlichen mit Medikamenten oder einer Operation behandelt, gibt es seit Kurzem auch einen Mittelweg. Die Prostata-Arterien-Embolisation (PAE) ist […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Salz beeinflusst offenbar allergische Immunreaktionen. Ein Team um Christina Zielinski, DZIF-Professorin an der Technischen Universität München (TUM), konnte in Zellkulturen zeigen, dass Salz zur Entstehung von Th2-Zellen führt. Diese Immunzellen sind bei allergischen Erkrankungen wie Neurodermitis aktiv. In der Haut von Patienten konnte das Team zudem erhöhte Salzkonzentrationen nachweisen. In Industrieländern ist fast jeder dritte Mensch im Laufe seines Lebens von einer Allergie betroffen, jedes zehnte Kind leidet an einer Neurodermitis. T-Zellen spielen eine wichtige Rolle für solche Immunerkrankungen. Sie […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Die Hände sind beim Heimwerken besonders gefährdet. Doch nicht immer bieten Arbeitshandschuhe den besten Schutz. Während bei Bauarbeiten die Finger mit Handschuhen gut geschützt sind, können sich Heimwerker damit an der Bohrmaschine oder der Kreissäge schwer verletzen. Anlässlich des Tags der Hand am 1. März 2019 rät deshalb die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU), an rotierenden elektrischen Werkzeugen auf Handschuhe zu verzichten. Denn erfasst ein Bohrer einen Handschuh, zieht er den Finger hinterher und kann ihn schwer […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Wie das kürzlich entdeckte Protein CC1 aufgebaut ist und welche Eigenschaften es hat, beschreibt ein internationales Team um Wissenschaftler Arndt Wallmann vom Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) und Christopher Kesten von der ETH Zürich in einer aktuellen Studie im Fachmagazin Nature Communications. Das Besondere an diesem Protein: Es ist nicht nur essenziell für den Salzhaushalt von Pflanzenzellen, sondern ähnelt funktional auch dem Tau-Protein. Dieses spielt im menschlichen Körper eine wichtige Rolle bei der Alzheimer-Erkrankung. Proteine sind wesentliche Bausteine lebenden Gewebes […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Dritte überarbeitete Version des Klassifizierungssystem für eine optimierte medikamentöse Therapie älterer Menschen Fit-for-the-Aged Viele Menschen sind im Alter auf Medikamente angewiesen. Doch mit dem Altern verändert sich der Organismus, was häufig dazu führt, dass Arzneimittel weniger gut vertragen werden oder weniger wirksam oder gar unwirksam sind. Um die medikamentöse Therapie älterer Menschen zu verbessern, wurde am Institut für Klinische Pharmakologie der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg, unter der Leitung von Professor Dr. Martin Wehling, das Konzept „Fit-fOR-The-Aged“ (FORTA) entwickelt. […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →