Gesundheitsnachrichten

Neue Meldungen aus Instituten und Kliniken

Zwei führende europäische Institute für Augenforschung – das Forschungsinstitut für Augenheilkunde (FIA) der Universität Tübingen und das Institut de la Vision (IDV) der Sorbonne Université in Paris – bündeln ihre Kräfte, um gemeinsam ein herausragendes internationales Forschungs- und Ausbildungsprogramm zu realisieren. Unter dem Namen „Limits2Vision“ starten sie ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) gefördertes Graduiertenkolleg für die nächste Generation von Sehforschenden. Die DFG unterstützt dieses Doktorandenkolleg ab Januar 2026 zunächst für 60 Monate mit einem […]

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Der internationale „World Brain Day“ am 22. Juli 2025 stellt die Prävention von neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Demenz oder Schlaganfall in den Vordergrund. Allein 45 % aller Demenzfälle und fast 90 % aller Schlaganfälle wären vermeidbar. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Deutsche Hirnstiftung möchten anlässlich des Aktionstags auf bislang wenig bekannte Risikofaktoren hinweisen – in diesem Jahr auf die Problematik ultrahochverarbeiteter Lebensmittel. Denn die Hinweise mehren sich, dass sie die Hirngesundheit schädigen, indem sie Schlaganfälle begünstigen und […]

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Bei der leitliniengerechten Therapie des Typ-2-Diabetes spielt die Verbesserung von kardiometabolischen und renalen Risikofaktoren eine entscheidende Rolle. Wir sprachen mit Dr. Petra Sandow, Fachärztin für Allgemeinmedizin aus Berlin, über ihre Therapiestrategie bei Menschen mit Typ-2-Diabetes. Adipositas schätzt sie als Hauptrisikofaktor ein und sie berichtet von ihren praktischen Erfahrungen mit Mounjaro®1,*,a (Tirzepatid). Was sind für Sie wichtige Zielparameter bei der Behandlung von Menschen mit Typ-2-Diabetes? Der Blick auf die Behandlung des Typ-2-Diabetes ist heute anders als noch vor ein paar Jahren: […]

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DGE fordert strenge gesetzliche Regulierung von endokrinen Disruptoren Altdorf – Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) fordert politische Entscheidungsträger*innen dazu auf, die Belastung durch endokrine Disruptoren (EDCs), also hormonell wirksame Chemikalien, durch strengere Gesetze deutlich zu reduzieren. Diese hormonaktiven Substanzen finden sich in zahlreichen Alltagsprodukten, wie Plastik, Kosmetik oder Lebensmittelverpackungen, und stehen im Verdacht, schwere Erkrankungen wie Diabetes und Krebs sowie Unfruchtbarkeit auszulösen. Die bestehenden Vorschriften reichen nicht aus, um die Bevölkerung ausreichend zu schützen, warnt die DGE – und […]

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Mit seinen „Proof of Concept“ (PoC)-Grants unterstützt der Europäische Forschungsrat ERC Wissenschaftler dabei, das wirtschaftliche Potential ihrer Forschungsergebnisse weiterzuentwickeln. Zwei Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erhalten die begehrte Förderung nun schon zum zweiten Mal: Fabricio Loayza-Puch will unbekannte immunaktive Peptide auf Tumorzellen identifizieren, die als Zielstruktur für personalisierte Krebsimpfungen dienen können. Sein DKFZ-Kollege Chong Sun hat einen Antikörper identifiziert, der ausgebremste T-Zellen wieder gegen den Krebs aktivieren kann und nun für den klinischen Einsatz weiterentwickelt werden soll. Das Besondere an […]

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Die in Berlin vorgestellte „Evaluation der Brustkrebsmortalität im deutschen Mammografie-Screening-Programm“ zeigt, dass dieses weltweit größte Früherkennungsangebot die brustkrebsbedingten Todesfälle bundesweit signifikant im Vergleich zu nicht teilnehmenden Frauen verringert hat. Doch es könnten viel mehr Menschen profitieren. Berlin, im Juli 2025 ¬– Die Deutsche Gesellschaft für Senologie (DGS) begrüßt ausdrücklich die jetzt vorgestellten Studienergebnisse1 zur Wirksamkeit des Mammographie-Screening-Programms2. Die wissenschaftliche Auswertung zeigt eindrucksvoll, dass die Teilnahme am Screening die Brustkrebssterblichkeit um 20 bis 30 Prozent senkt. Damit wird bestätigt, was die […]

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Die Fähigkeit von Proteinkinasen, eine Phosphatgruppe auf Zielproteine zu übertragen, spielt in vielen zellulären Prozessen eine wichtige Rolle. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg haben nun ein molekulares Werkzeug entwickelt, mit dem sich diese Kinaseaktivitäten sowohl räumlich als auch zeitlich verfolgen lassen.

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Ein Forschungsteam der Universität Würzburg hat ein KI-Modell entwickelt, das dreidimensionale Bilder in der Medizin besser interpretiert als andere Modelle. Damit hat es einen internationalen Wettbewerb gewonnen. Dr. Adrian Krenzer ist Informatiker und leitet eine Nachwuchsforschungsgruppe am CAIDAS, dem Zentrum für Künstliche Intelligenz und Data Science der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU). Mit seiner Arbeitsgruppe hat er jetzt erfolgreich an dem Wettbewerb „Foundation Models for Interactive 3D Biomedical Image Segmentation“ teilgenommen. Ausgezeichnet wurde das Team für seine Entwicklung eines KI-Modells, das dabei […]

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