Themenschwerpunkt: Arzneimittelstudien
Bisher gibt es keine zielgerichtete Therapie bei kleinzelligem Lungenkrebs. Erste Studien zur Behandlung mit Pembrolizumab deuten darauf hin, dass der Antikörper zukünftig auch hier zu Einsatz kommen könnte. Bei Therapieansprechen wurde das Überleben der Patienten enorm verlängert.
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Wirken EGFR-Tyrosinkinase-Hemmer auch bei älteren Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs? Italienische Forscher kommen in ihrer Übersichtsarbeit zu dem Schluss, dass sie sogar besser wirken als bei jüngeren Patienten.
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Tyrosinkinasehemmer können Krebszellen gezielt erkennen und das Tumorwachstum bremsen. Im Laufe der Zeit können Krebszellen aber unempfindlich werden für solche zielgerichteten Therapien. Neuere Wirkstoffe sollen dem entgegenwirken. Eine aktuelle Studie vergleicht Dacomitinib, ein Wirkstoff in der Entwicklung, mit Gefitinib, einem Standardwirkstoff.
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Die Wirkstoffe Ramucirumab und Bevacizumab, die unter anderem bei der Behandlung von Lungenkrebs zum Einsatz kommen, erhöhen das Blutungsrisiko. Dies war das Ergebnis der vorliegenden Studien, in der Wissenschaftler die Ergebnisse von 85 Studien zusammenfassten und neu auswerteten.
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Wer sich und seiner Gesundheit etwas Gutes tun will, sollte mit dem Rauchen aufhören. Da dies jedoch nicht immer leicht ist, stehen Arzneimittel zur Verfügung, die bei der Rauchentwöhnung helfen sollen. In der vorliegenden Studie untersuchten Wissenschaftler, wie sich drei solcher Arzneimittel auf das Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme auswirkten. Sie kamen zu dem Schluss, dass diese das Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme nicht erhöhten.
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Von Pembrolizumab können auch Patienten profitieren, bei denen bestimmte Oberflächenmerkmale nicht vermehrt vorkommen, wenn der Wirkstoff mit einer Chemotherapie kombiniert wird. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler bei einer aktuellen Untersuchung. Diese ist nun Basis für die Zulassung der Kombination als Erstlinientherapie bei fortgeschrittenem nicht-kleinzelligen Lungenkrebs ist.
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Der Wirkstoff Brigatinib wurde kürzlich für die Behandlung von ALK-positivem Lungenkrebs zugelassen, wenn ein anderer Wirkstoff nicht helfen konnte. Aktuelle Zwischenergebnisse einer laufenden Studie zeigen: Brigatinib könnte sogar besser wirken, als der Wirkstoff, der zuerst zum Einsatz kommt.
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Auf der 19. Weltkonferenz zu Lungenkrebs im September 2018 in Toronto, Kanada, berichteten Forscher aus Colorado über erste vielversprechende Ergebnisse aus Untersuchungen zu Entrectinib. Der Wirkstoff soll auch bei Gehirnmetastasen von ROS1-positiven Lungenkrebs helfen.
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Der Antikörper Nivolumab hat in den USA eine vorläufige Zulassung für die Behandlung von fortgeschrittenem, kleinzelligem Lungenkrebs erhalten. Voraussetzung ist, dass eine Chemotherapie sowie eine weitere Therapie die Erkrankung nicht aufhalten konnten.
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Antikörper sind spezielle Eiweiße. Sie können sehr gezielt an bestimmte molekulare Strukturen binden. Das wird im Bereich der Immuntherapie genutzt. Necitumumab ist ein neuerer Antikörper bei der Immuntherapie, der auch Patienten mit Plattenepithelkarzinom helfen kann. Manche Forscher würden ihn daher gerne als Erstlinientherapie einsetzen.
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Für Patienten mit einem fortgeschrittenen Plattenepithelkarzinom könnte zukünftig der Antikörper Pembrolizumab eine Option sein. In einer Phase-III-Studie zeigte der Immun-Checkpoint-Hemmer positive Ergebnisse.
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In den USA wurde der Wirkstoff Dacomitinib für die Erstlinienbehandlung von Patienten mit nicht-kleinzelligen, EGFR-positiven Lungenkrebs zugelassen. Die Zulassung für die EU ist ebenfalls beantragt, hier steht die Entscheidung aber noch aus.
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Ende September hat die Europäische Arzneimittelbehörde EMA die Zulassung für den Antikörper Durvalumab erteilt. Der Wirkstoff kann nun zur Behandlung von lokal fortgeschrittenem, nicht operablen nicht-kleinzelligen Lungenkrebs mit bestimmten Merkmalen eingesetzt werden.
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