Neue Studien zu Long-COVID
Die Omikron-Variante kann sich, anders als ältere Varianten des neuen Coronavirus, dem Zugriff durch viele Impf- oder Genesungs-Antikörper entziehen. Jedoch treten schwerere Erkrankungen bei geimpften und genesenen Personen seltener auf als bei Ungeimpften. Forscher zeigten nun, dass T-Zellantworten nach Genesung und besonders nach Impfung (BNT162b2) effektiv die Omikron-Variante abwehren und so wahrscheinlich schwere Krankheitsverläufe verhindern können.
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Wissenschaftler untersuchten, wie wirksam unterschiedliche Impfungen (mRNA-1273; Moderna, BNT162b, BioNTech/Pfizer; Ad26.COV2.S, Janssen) gegenüber Omikron und früheren Virusvarianten (Wildtyp und Delta) sind. Geimpfte Personen wurden je nach Zeit seit der Impfung analysiert. mRNA-Booster zeigten neutralisierende Wirksamkeit gegen Omikron, die kaum schwächer war als gegenüber dem Wildtyp. Andere Impfschemata zeigten hingegen kaum oder keine Wirkung gegenüber der neuen Virusvariante.
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Der sogenannte “Booster” soll die Antikörperzahl geimpfter Personen erhöhen und so eine deutlich verbesserte Wirksamkeit der Impfung gegen eine Infektion mit dem neuen Coronavirus und die Erkrankung COVID-19 bieten. Forscher analysierten nun anhand israelischer Gesundheitsdatenbanken, wie wirksam die dritte Dosis des mRNA-Impfstoffs BNT162b2 (BioNTech/Pfizer) vor schweren Verläufen von COVID-19 schützt.
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Der sogenannte “Booster” soll die Antikörperzahl geimpfter Personen erhöhen und so eine deutlich verbesserte Wirksamkeit der Impfung gegen eine Infektion mit dem neuen Coronavirus und die Erkrankung COVID-19 bieten. Forscher analysierten nun anhand israelischer Gesundheitsdatenbanken, wie wirksam die dritte Dosis des mRNA-Impfstoffs BNT162b2 (BioNTech/Pfizer) vor schweren Verläufen von COVID-19 schützt.
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Welche Impfstoffe, die nicht auf mRNA- oder DNA-Technologie basieren, spielen in der EU möglicherweise bald eine Rolle? Wir berichten den aktuellen Stand von EU-Zulassungsverfahren und Forschung zu relevanten Totimpfstoffen und Protein-basierten Impfstoffen gegen das neue Coronavirus.
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CoV2 preS dTM, ein Protein-basierter Impfstoff gegen das neue Coronavirus, befindet sich im rollenden Reviewverfahren der EMA unter dem Namen Vidprevtyn. Die vorliegende Zwischenanalyse der laufenden Dosisfindungsstudie mit 441 Teilnehmern zeigte notwendige Anpassungen von Dosis und Produktion auf, um die nun laufende Phase-3-Studie mit einer optimierten Impfstoff-Formulierung durchzuführen.
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CoV2 preS dTM, ein Protein-basierter Impfstoff gegen das neue Coronavirus, befindet sich im rollenden Reviewverfahren der EMA unter dem Namen Vidprevtyn. Die vorliegende Zwischenanalyse der laufenden Dosisfindungsstudie mit 441 Teilnehmern zeigte notwendige Anpassungen von Dosis und Produktion auf, um die nun laufende Phase-3-Studie mit einer optimierten Impfstoff-Formulierung durchzuführen.
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Das Immuntraining mit dem BioNTech/Pfizer-Impfstoff ist hochwirksam gegen die Erkrankung COVID-19, wie bereits viele Studiendaten und Daten aus der echten Welt eindrücklich im letzten Jahr demonstrieren konnten. Forscher analysierten daher die Sicherheit der Impfung mit BNT162b2 anhand von Nachbeobachtungen über 6 Monate.
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Ein indisches Team berichtete Ergebnisse einer klinischen Studie der Phase 3 mit dem Totimpfstoff BBV152, der aus einem vollständigen, aber inaktiven SARS-CoV-2-Virus mit wirkverstärkendem Adjuvans besteht. BBV152 war demnach sehr gut wirksam gegen Labor-bestätigte symptomatische Coronavirus-Infektionen erwachsener Menschen. Die Impfung wurde gut vertragen, es konnten in dieser Zwischenanalyse der Phase-3-Studie keine Sicherheitsbedenken festgestellt werden.
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Ein indisches Team berichtete Ergebnisse einer klinischen Studie der Phase 3 mit dem Totimpfstoff BBV152, der aus einem vollständigen, aber inaktiven SARS-CoV-2-Virus mit wirkverstärkendem Adjuvans besteht. BBV152 war demnach sehr gut wirksam gegen Labor-bestätigte symptomatische Coronavirus-Infektionen erwachsener Menschen. Die Impfung wurde gut vertragen, es konnten in dieser Zwischenanalyse der Phase-3-Studie keine Sicherheitsbedenken festgestellt werden.
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Um ausreichend Impfstoffe weltweit bereitstellen zu können, wird aktuell die beste Impfstrategie diskutiert. Forscher untersuchten in den Niederlanden die Immunantwort bei genesenen Personen vor und nach der Impfung mit kurzen und längeren Abständen zwischen Erkrankungsende und Impfung. Die Studie demonstriert, dass eine einzige Impfdosis (mRNA-Impfstoff) zu einer höheren Immunantwort bei Genesenen im Vergleich zu gesunden, zweifach Geimpften führt – selbst wenn die Impfung erst im Schnitt 9 Monate nach der Genesung erfolgt.
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Die vorliegende Studie untersuchte Risikofaktoren für Durchbruchs-Infektionen nach Impfung gegen das neue Coronavirus und beschrieb Charakteristiken von COVID-19-Erkrankungen nach vollständiger Impfung. Über 1 Million Teilnehmer berichteten Impftermine und eventuelle Nachweise einer Infektion mit dem neuen Coronavirus. Durchbruchs-Infektionen waren demnach sehr selten und häufiger bei übergewichtigen und gebrechlichen Menschen. Im Vergleich mit Ungeimpften litten Geimpfte dennoch unter weniger Symptomen und seltener unter Long COVID.
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Durchbruch-Infektionen nach vollständigen Impfungen gegen SARS-CoV-2 wurden in verschiedenen Ländern berichtet. Besonders wichtig ist nun, zu ermitteln, wie die Verläufe dieser Infektionen sind. Forscher verglichen die Verläufe von Coronavirus-Infektionen bei knapp 1000 Personen in Qatar, die teils geimpft, teils ungeimpft waren. Schwere Verläufe waren mit zunehmendem Alter und ohne Impfung deutlich häufiger.
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Neue Meldungen aus Instituten und Kliniken
Neue Wirkstoffe für Medikamente gegen Infektionen, Krebs oder andere schwere Erkrankungen basieren häufig auf Substanzen, die ursprünglich in Mikroorganismen, Pflanzen oder anderen Lebewesen entdeckt wurden. Solche Wirkstoffe gezielt mithilfe von Mikroorganismen herzustellen oder zu verbessern, ist oftmals herausfordernd, weil die zugrundeliegenden biologischen Prozesse äußerst komplex sind. Forschende des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) haben nun gezeigt, dass künstliche Intelligenz bei dieser Aufgabe helfen kann. Sie entwickelten mit KI neuartige Proteinbausteine für biologische Produktionssysteme. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forschenden in […]
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Promotion von Stefan Resch: Intelligente Orthese erfasst Gangparameter und Belastungsdaten während des Gehens und gibt Nutzenden Feedback – Kombination aus technischer Entwicklung und Methoden der Mensch-Computer-Interaktion Menschen mit Fußverletzungen oder eingeschränkter Fußfunktion sind häufig auf orthopädische Hilfsmittel, beispielsweise eine Sprunggelenk-Orthese, angewiesen. Gleichzeitig fehlen ihnen Möglichkeiten zu kontrollieren, welchen Belastungen ihr Fuß beim Gehen ausgesetzt ist – ein Aspekt, der auch Menschen mit Polyneuropathie an den Füßen, beispielsweise infolge von Diabetes, betrifft. Wie smarte Geräte hier unterstützen können, hat Dr. Stefan […]
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Forschende untersuchen frühe, möglicherweise noch umkehrbare Veränderungen der Darmschleimhaut – Bundesforschungsministerium fördert Verbundprojekt NAD-MAGIC mit knapp zwei Millionen Euro Darmkrebs früher erkennen und möglichst verhindern: Das ist das Ziel des neuen Verbundprojekts NAD-MAGIC. Darmkrebs entwickelt sich meist über viele Jahre, lange bevor ein Tumor sichtbar wird. Wie chronische Entzündungs- und Alterungsprozesse das Gewebe so verändern, dass die Entstehung von Krebsvorstufen begünstigt wird, ist bislang nur unzureichend verstanden. Deshalb sucht NAD-MAGIC nach frühen Stoffwechselveränderungen der Darmschleimhaut, die einer Krebsentstehung vorausgehen könnten. […]
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Wie können passende Phagen gegen Lungeninfektionen mit Pseudomonaden schneller gefunden werden? Dr. Olaf Tyc untersucht gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Universitätsmedizin Frankfurt und Forschern des Niederländischen Instituts für Ökologie (NIOO-KNAW), Wageningen in den Niederlanden, wie flüchtige Stoffe (VOCs), die von Bakterien an die Umgebung abgegeben werden, genutzt werden können, um schnell geeignete Phagen als Therapie gegen sie zu finden. Der Bundesverband Mukoviszidose e.V. fördert das Projekt mit 19.985 Euro. (Mukoviszidose: Cystische Fibrose, CF) Chronische Infektionen mit dem Bakterium Pseudomonas […]
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Forschende der Ruhr-Universität Bochum haben gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus Göttingen, Berlin, Paris und Essen neue optogenetische Werkzeuge entwickelt, mit denen sich die Aktivität von Zellen durch Licht gezielt hemmen lässt. Diese könnten helfen, Krankheiten zu erforschen, bei denen das Gleichgewicht zwischen der Erregung und Hemmung gestört ist, zum Beispiel Herzrhythmusstörungen. Das Team um Dr. Brix Mücher, Dr. Ida Siveke und Prof. Dr Stefan Herlitze vom Bochumer Lehrstuhl für Allgemeine Zoologie und Neurobiologie berichtet in der Zeitschrift „Science Signaling“, […]
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Eine antiretrovirale Therapie kann die Vermehrung von HIV wirksam unterdrücken. Doch das Virus hinterlässt sein genetisches Material im Körper. Eine Studie des Leibniz‑Instituts für Virologie zeigt, dass defekte HIV‑Proviren, die sich in das Genom von T‑Zellen integriert haben, beispielsweise im Bereich des Masterregulators BACH2, nicht passive Überbleibsel sind, sondern aktiv die Biologie der betroffenen Zellen verändern können: Sie fördern deren langfristiges Überleben, vermehrte Teilung und eine veränderte Immunfunktion. Dies könnte erklären, warum HIV trotz wirksamer Therapie über Jahrzehnte im Körper […]
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Düsseldorf – Hohe Dengue-Fallzahlen auf Kuba und in Brasilien, ein Ausbruch auf den Philippinen und Übertragungen in Florida: Wer in diese Regionen reist, sollte sich vor Mückenstichen schützen. Auch in Bangladesch hat sich die Übertragung zuletzt beschleunigt. Das CRM Centrum für Reisemedizin empfiehlt, vor der Abreise frühzeitig eine reisemedizinische Beratung in Anspruch zu nehmen. CRM rät zu Mückenschutz und reisemedizinischer Beratung „Dengue kann auch bei einem Stadtaufenthalt oder einer kurzen Urlaubsreise auftreten“, sagt Prof. Dr. med. Tomas Jelinek, wissenschaftlicher Leiter […]
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Schlaf ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und beruflichen Erfolg. Dennoch schläft ein erheblicher Teil der Bevölkerung zu wenig oder schlecht. Die Folgen reichen von Konzentrationsstörungen und Produktivitätsverlusten bis hin zu einem erhöhten Risiko für zahlreiche Erkrankungen. Unter dem Kongressmotto „Schlaf – Wirtschafts- und Karrierefaktor“ lädt die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) Journalistinnen und Journalisten zu einem Online-Pressegespräch ein. Die wissenschaftliche Leitung der Tagung liegt bei den Tagungspräsidenten PD Dr. Caroline Mann und Dr. Hans-Günter Weeß, […]
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Vor der Erkältungszeit rät die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) älteren und chronisch kranken Menschen, ihren Impfstatus überprüfen zu lassen. Die Grippeimpfung kann Infektionen und schwere Krankheitsverläufe verhindern. Bei Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen hat sie zudem noch einen positiven Zusatzeffekt: Laut einer Studie verringert die Impfung das Risiko für erneute Herzinfarkte und Todesfälle deutlich. Die DGIM empfiehlt, den Impfpass zum nächsten Arzttermin mitzubringen und Impflücken zu schließen. Oft beginnt es innerhalb weniger Stunden: Plötzlich steigen Fieber und Krankheitsgefühl, […]
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Hof, Oktober 2026. Moderne Diagnostik, Künstliche Intelligenz und eine starke Vernetzung von Kliniken und Praxen prägen den Süd- und Mitteldeutschen Röntgenkongress, der vom 29. bis 31. Oktober 2026 in der Freiheitshalle Hof stattfindet. Mehrere hundert Fachleute aus Bayern, Thüringen und Sachsen werden zu der gemeinsamen Jahrestagung der regionalen Fachgesellschaften erwartet. Wenn Radiologinnen und Radiologen heute Krankheiten erkennen, geschieht dies zunehmend mit hochauflösenden Bildgebungsverfahren, digitalen Assistenzsystemen und immer häufiger auch mithilfe künstlicher Intelligenz. Welche Chancen diese Entwicklungen für die Patientenversorgung bieten, […]
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Das Neueste aus der psychiatrischen Forschung und Versorgung, aktuelle Praxisberichte, angeregte Diskussionen und die wichtigsten Köpfe der deutschen Psychiatrie und Psychotherapie: Vom 25. bis zum 28. November 2026 findet im CityCube in Berlin der DGPPN Kongress statt. 2026 steht er unter dem Leitthema „Psychiatrie und Psychotherapie: Profile und Weiterentwicklungen“. Die Eröffnungspressekonferenz findet dieses Jahr vorab und online statt. Medienschaffende sind herzlich eingeladen, über den Kongress zu berichten. Zur europaweit größten Fachveranstaltung im Bereich der psychischen Gesundheit kommen Ärztinnen und Ärzte, […]
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Universitätsklinikum Freiburg entwickelt in Forschungsverbund KI-Verfahren zur Auswertung langfristiger Hirnaktivitätsdaten / Ziel ist eine individuellere Behandlung bei medikamentenresistenter Epilepsie / Landesförderung durch Invest BW Rund 250.000 Menschen in Deutschland leben mit einer Epilepsie, die nicht ausreichend auf Medikamente anspricht. Wie lässt sich ihre Behandlung durch einen Hirnschrittmacher weiter verbessern? Im Forschungsprojekt CLOUDIA entwickelt das Universitätsklinikum Freiburg nun gemeinsam mit einem Medizintechnikunternehmen ein KI-gestütztes Assistenzsystem zur Auswertung langfristiger Hirnaktivitätsdaten. Diese sollen von einem Hirnschrittmacher stammen, dessen Elektroden unter der Kopfhaut auf […]
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Bei einem Herzinfarkt sterben Teile des Herzmuskels ab. Die Folge ist häufig eine chronische Herzschwäche. Um das geschädigte Gewebe zu reparieren, haben Forschende der MHH in einer präklinischen Studie biotechnologisch hergestellte Zellverbände aus menschlichen Herzmuskelzellen hergestellt und in infarktgeschädigte Primatenherzen verabreicht. Nach drei Monaten verbesserte sich die Herzfunktion deutlich. Bei einem Herzinfarkt kann der betroffene Teil des Herzmuskels nicht mehr mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Als Folge sterben die Herzmuskelzellen (Kardiomyozyten) ab. Es bildet sich Narbengewebe, und die Herzfunktion […]
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