Neue Studien zu Long-COVID
In Israel wurde nun eine große Gruppe medizinischer Angestellter auf Coronavirus-Infektionen trotz vollständiger Impfung hin analysiert, um mögliche Ursachen dafür zu ermitteln. Die meisten der Durchbruch-Infektionen verliefen mild oder asymptomatisch. Die Konzentration der neutralisierenden Antikörper lag bei diesen Patienten in Woche vor Nachweis der Infektion niedriger als bei Kontrollpersonen ohne Infektion. Dies, vermuten die Forscher, könnte einen Grund für ein Infektionsrisiko trotz Impfung darstellen.
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Forscher analysierten Infektionsfälle mit Alpha- und Delta-Varianten des neuen Coronavirus in Schottland. Beide dort verwendeten Impfstoffe (AstraZeneca und BioNTech) reduzierten das Risiko für Infektion und Krankenhausbehandlung. Jedoch war die Impfwirksamkeit bei der Delta-Variante deutlich reduziert im Vergleich zur Alpha-Variante.
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Schweizer Forscher untersuchten 53 Patienten mit rheumatoider Arthritis und krankheitsmodifizierender antirheumatischer Behandlung sowie 20 gesunde Kontrollen vor und nach der Corona-Impfung (mRNA-Vakzine). Die Antikörper-Titer gegen SARS-CoV-2 waren bei den Paitenten 3 Wochen nach der ersten Dosis und 2 Wochen nach der zweiten Dosis signifikant niedriger als in der Kontrollgruppe. Im Gegensatz zu den Kontrollen benötigten die meisten Patienten die 2. Dosis für einen ausreichenden Impschutz.
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In der Bevölkerung wird die Meinung von Mitarbeitern des Gesundheitswesens zum Thema Corona-Schutz-Impfung hoch angesehen, da ihnen fundiertes Fachwissen zugeschrieben wird. Dementsprechend werden Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern oft als Vorbild gesehen. In dieser Studie untersuchen die Autoren nun die Einstellung dieser Bevölkerungsgruppe zur Corona-Schutz-Impfung.
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Forscher analysierten Infektionsfälle mit Alpha- und Delta-Varianten des neuen Coronavirus in Schottland. Beide dort verwendeten Impfstoffe (AstraZeneca und BioNTech) reduzierten das Risiko für Infektion und Krankenhausbehandlung. Jedoch war die Impfwirksamkeit bei der Delta-Variante deutlich reduziert im Vergleich zur Alpha-Variante.
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Forscher ermittelten in einer Befragung von Patienten mit Autoimmunerkrankungen wie rheumatoider Arthritis, Psoriasis-Arthritis und Multipler Sklerose sowie gesunden Kontrollpersonen, wie gut sie ihre Coronavirus-Impfung vertragen hatten. Impfreaktionen waren bei den Patienten vergleichbar in Art und Häufigkeit zu dem, was bei den gesunden Kontrollen gesehen wurde. Zusammen mit einem größerem Sicherheitsgefühl im Anschluss an die Impfung, von dem dreiviertel beider Gruppen berichteten, hatte demnach die Impfung auch für Patienten mit Autoimmunerkrankungen vorwiegend positive Auswirkungen.
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Eine kürzlich durchgeführte öffentliche Gesundheitsstudie in Großbritannien ermittelt die Wirkung verschiedener Impfstoffe gegen die zunehmend dominante Delta-Variante des neuen Coronavirus. Demnach haben Menschen mit einer Impfdosis ein um 75 % reduziertes Risiko, stationär behandelt werden zu müssen im Vergleich zu ungeimpften Menschen. Menschen mit vollem Impfschutz (ab etwa 2 Wochen nach der zweiten Dosis bei den meisten Vakzinen) hatten nach diesen Daten ein um 94 % reduziertez Risiko für die Notwendigkeit einer Klinikbehandlung bei Infektion mit der Delta-Variante des neuen Coronavirus. Die Studie ist im Preprint erschienen. Die Studie wurde als PrePrint veröffentlicht, ist also vor Veröffentlichung nicht im Peer-Review-Prozess überprüft worden.
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Eine kürzlich durchgeführte öffentliche Gesundheitsstudie in Großbritannien ermittelt die Wirkung verschiedener Impfstoffe gegen die zunehmend dominante Delta-Variante des neuen Coronavirus. Demnach haben Menschen mit einer Impfdosis ein um 75 % reduziertes Risiko, stationär behandelt werden zu müssen im Vergleich zu ungeimpften Menschen. Menschen mit vollem Impfschutz (ab etwa 2 Wochen nach der zweiten Dosis bei den meisten Vakzinen) hatten nach diesen Daten ein um 94 % reduziertez Risiko für die Notwendigkeit einer Klinikbehandlung bei Infektion mit der Delta-Variante des neuen Coronavirus. Die Studie ist im Preprint erschienen. Die Studie wurde als PrePrint veröffentlicht, ist also vor Veröffentlichung nicht im Peer-Review-Prozess überprüft worden.
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In der Bevölkerung wird die Meinung von Mitarbeitern des Gesundheitswesens zum Thema Corona-Schutz-Impfung hoch angesehen, da ihnen fundiertes Fachwissen zugeschrieben wird. Dementsprechend werden Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern oft als Vorbild gesehen. In dieser Studie untersuchen die Autoren nun die Einstellung dieser Bevölkerungsgruppe zur Corona-Schutz-Impfung.
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Forscher untersuchten in einer Fallserie die Antikörperantwort und Impfreaktionen bei Transplantat-Empfängern, dieaufgrund ihrer Immunsuppression eine unzureichende Antwort auf die Standardimpfung gegen das neue Coronavirus gezeigt hatten und daher eine dritte Dosis erhielten. Ein Drittel der Patienten, die zuvor Antikörper-negativ waren und alle Patienten mit zuvor niedrig-positiven Antikörper-Titern gegen das Spike-Protein zeigten nach der dritten Dosis eine verbesserte Immunantwort gegen das neue Coronavirus. Die Impfreaktionen schienen zudem akzeptabel zu sein, jedoch bestehen individuell abzuwägende Risiken. Klinische Studien zur Booster-Impfung von Transplantat-Empfängern sind wünschenswert.
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Forscher untersuchten in einer Fallserie die Antikörperantwort und Impfreaktionen bei Transplantat-Empfängern, dieaufgrund ihrer Immunsuppression eine unzureichende Antwort auf die Standardimpfung gegen das neue Coronavirus gezeigt hatten und daher eine dritte Dosis erhielten. Ein Drittel der Patienten, die zuvor Antikörper-negativ waren und alle Patienten mit zuvor niedrig-positiven Antikörper-Titern gegen das Spike-Protein zeigten nach der dritten Dosis eine verbesserte Immunantwort gegen das neue Coronavirus. Die Impfreaktionen schienen zudem akzeptabel zu sein, jedoch bestehen individuell abzuwägende Risiken. Klinische Studien zur Booster-Impfung von Transplantat-Empfängern sind wünschenswert.
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Eine in Australien heimische Pflanze, Nicotiana benthamiana, stellt aus durch Bakterien überlieferten Genen das Spikeprotein des Coronavirus SARS-CoV-2 her. Der Impfstoff CoVLP wird schließlich aus den Blättern der Pflanze extrahiert. In einer Phase-1-Studie in Kanada wurde nun geprüft, ob dieser Vakzin-Kandidat wirksam und sicher ist. Eine erste Zwischenanalyse zeigte gute Verträglichkeit und kombiniert mit einem Adjuvans gute Bildung neutralisierender Antikörper gegen das neue Coronavirus.
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Neue Meldungen aus Instituten und Kliniken
Neue Wirkstoffe für Medikamente gegen Infektionen, Krebs oder andere schwere Erkrankungen basieren häufig auf Substanzen, die ursprünglich in Mikroorganismen, Pflanzen oder anderen Lebewesen entdeckt wurden. Solche Wirkstoffe gezielt mithilfe von Mikroorganismen herzustellen oder zu verbessern, ist oftmals herausfordernd, weil die zugrundeliegenden biologischen Prozesse äußerst komplex sind. Forschende des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) haben nun gezeigt, dass künstliche Intelligenz bei dieser Aufgabe helfen kann. Sie entwickelten mit KI neuartige Proteinbausteine für biologische Produktionssysteme. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forschenden in […]
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Promotion von Stefan Resch: Intelligente Orthese erfasst Gangparameter und Belastungsdaten während des Gehens und gibt Nutzenden Feedback – Kombination aus technischer Entwicklung und Methoden der Mensch-Computer-Interaktion Menschen mit Fußverletzungen oder eingeschränkter Fußfunktion sind häufig auf orthopädische Hilfsmittel, beispielsweise eine Sprunggelenk-Orthese, angewiesen. Gleichzeitig fehlen ihnen Möglichkeiten zu kontrollieren, welchen Belastungen ihr Fuß beim Gehen ausgesetzt ist – ein Aspekt, der auch Menschen mit Polyneuropathie an den Füßen, beispielsweise infolge von Diabetes, betrifft. Wie smarte Geräte hier unterstützen können, hat Dr. Stefan […]
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Forschende untersuchen frühe, möglicherweise noch umkehrbare Veränderungen der Darmschleimhaut – Bundesforschungsministerium fördert Verbundprojekt NAD-MAGIC mit knapp zwei Millionen Euro Darmkrebs früher erkennen und möglichst verhindern: Das ist das Ziel des neuen Verbundprojekts NAD-MAGIC. Darmkrebs entwickelt sich meist über viele Jahre, lange bevor ein Tumor sichtbar wird. Wie chronische Entzündungs- und Alterungsprozesse das Gewebe so verändern, dass die Entstehung von Krebsvorstufen begünstigt wird, ist bislang nur unzureichend verstanden. Deshalb sucht NAD-MAGIC nach frühen Stoffwechselveränderungen der Darmschleimhaut, die einer Krebsentstehung vorausgehen könnten. […]
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Wie können passende Phagen gegen Lungeninfektionen mit Pseudomonaden schneller gefunden werden? Dr. Olaf Tyc untersucht gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Universitätsmedizin Frankfurt und Forschern des Niederländischen Instituts für Ökologie (NIOO-KNAW), Wageningen in den Niederlanden, wie flüchtige Stoffe (VOCs), die von Bakterien an die Umgebung abgegeben werden, genutzt werden können, um schnell geeignete Phagen als Therapie gegen sie zu finden. Der Bundesverband Mukoviszidose e.V. fördert das Projekt mit 19.985 Euro. (Mukoviszidose: Cystische Fibrose, CF) Chronische Infektionen mit dem Bakterium Pseudomonas […]
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Forschende der Ruhr-Universität Bochum haben gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus Göttingen, Berlin, Paris und Essen neue optogenetische Werkzeuge entwickelt, mit denen sich die Aktivität von Zellen durch Licht gezielt hemmen lässt. Diese könnten helfen, Krankheiten zu erforschen, bei denen das Gleichgewicht zwischen der Erregung und Hemmung gestört ist, zum Beispiel Herzrhythmusstörungen. Das Team um Dr. Brix Mücher, Dr. Ida Siveke und Prof. Dr Stefan Herlitze vom Bochumer Lehrstuhl für Allgemeine Zoologie und Neurobiologie berichtet in der Zeitschrift „Science Signaling“, […]
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Eine antiretrovirale Therapie kann die Vermehrung von HIV wirksam unterdrücken. Doch das Virus hinterlässt sein genetisches Material im Körper. Eine Studie des Leibniz‑Instituts für Virologie zeigt, dass defekte HIV‑Proviren, die sich in das Genom von T‑Zellen integriert haben, beispielsweise im Bereich des Masterregulators BACH2, nicht passive Überbleibsel sind, sondern aktiv die Biologie der betroffenen Zellen verändern können: Sie fördern deren langfristiges Überleben, vermehrte Teilung und eine veränderte Immunfunktion. Dies könnte erklären, warum HIV trotz wirksamer Therapie über Jahrzehnte im Körper […]
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Düsseldorf – Hohe Dengue-Fallzahlen auf Kuba und in Brasilien, ein Ausbruch auf den Philippinen und Übertragungen in Florida: Wer in diese Regionen reist, sollte sich vor Mückenstichen schützen. Auch in Bangladesch hat sich die Übertragung zuletzt beschleunigt. Das CRM Centrum für Reisemedizin empfiehlt, vor der Abreise frühzeitig eine reisemedizinische Beratung in Anspruch zu nehmen. CRM rät zu Mückenschutz und reisemedizinischer Beratung „Dengue kann auch bei einem Stadtaufenthalt oder einer kurzen Urlaubsreise auftreten“, sagt Prof. Dr. med. Tomas Jelinek, wissenschaftlicher Leiter […]
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Schlaf ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und beruflichen Erfolg. Dennoch schläft ein erheblicher Teil der Bevölkerung zu wenig oder schlecht. Die Folgen reichen von Konzentrationsstörungen und Produktivitätsverlusten bis hin zu einem erhöhten Risiko für zahlreiche Erkrankungen. Unter dem Kongressmotto „Schlaf – Wirtschafts- und Karrierefaktor“ lädt die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) Journalistinnen und Journalisten zu einem Online-Pressegespräch ein. Die wissenschaftliche Leitung der Tagung liegt bei den Tagungspräsidenten PD Dr. Caroline Mann und Dr. Hans-Günter Weeß, […]
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Vor der Erkältungszeit rät die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) älteren und chronisch kranken Menschen, ihren Impfstatus überprüfen zu lassen. Die Grippeimpfung kann Infektionen und schwere Krankheitsverläufe verhindern. Bei Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen hat sie zudem noch einen positiven Zusatzeffekt: Laut einer Studie verringert die Impfung das Risiko für erneute Herzinfarkte und Todesfälle deutlich. Die DGIM empfiehlt, den Impfpass zum nächsten Arzttermin mitzubringen und Impflücken zu schließen. Oft beginnt es innerhalb weniger Stunden: Plötzlich steigen Fieber und Krankheitsgefühl, […]
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Hof, Oktober 2026. Moderne Diagnostik, Künstliche Intelligenz und eine starke Vernetzung von Kliniken und Praxen prägen den Süd- und Mitteldeutschen Röntgenkongress, der vom 29. bis 31. Oktober 2026 in der Freiheitshalle Hof stattfindet. Mehrere hundert Fachleute aus Bayern, Thüringen und Sachsen werden zu der gemeinsamen Jahrestagung der regionalen Fachgesellschaften erwartet. Wenn Radiologinnen und Radiologen heute Krankheiten erkennen, geschieht dies zunehmend mit hochauflösenden Bildgebungsverfahren, digitalen Assistenzsystemen und immer häufiger auch mithilfe künstlicher Intelligenz. Welche Chancen diese Entwicklungen für die Patientenversorgung bieten, […]
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Das Neueste aus der psychiatrischen Forschung und Versorgung, aktuelle Praxisberichte, angeregte Diskussionen und die wichtigsten Köpfe der deutschen Psychiatrie und Psychotherapie: Vom 25. bis zum 28. November 2026 findet im CityCube in Berlin der DGPPN Kongress statt. 2026 steht er unter dem Leitthema „Psychiatrie und Psychotherapie: Profile und Weiterentwicklungen“. Die Eröffnungspressekonferenz findet dieses Jahr vorab und online statt. Medienschaffende sind herzlich eingeladen, über den Kongress zu berichten. Zur europaweit größten Fachveranstaltung im Bereich der psychischen Gesundheit kommen Ärztinnen und Ärzte, […]
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Universitätsklinikum Freiburg entwickelt in Forschungsverbund KI-Verfahren zur Auswertung langfristiger Hirnaktivitätsdaten / Ziel ist eine individuellere Behandlung bei medikamentenresistenter Epilepsie / Landesförderung durch Invest BW Rund 250.000 Menschen in Deutschland leben mit einer Epilepsie, die nicht ausreichend auf Medikamente anspricht. Wie lässt sich ihre Behandlung durch einen Hirnschrittmacher weiter verbessern? Im Forschungsprojekt CLOUDIA entwickelt das Universitätsklinikum Freiburg nun gemeinsam mit einem Medizintechnikunternehmen ein KI-gestütztes Assistenzsystem zur Auswertung langfristiger Hirnaktivitätsdaten. Diese sollen von einem Hirnschrittmacher stammen, dessen Elektroden unter der Kopfhaut auf […]
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Bei einem Herzinfarkt sterben Teile des Herzmuskels ab. Die Folge ist häufig eine chronische Herzschwäche. Um das geschädigte Gewebe zu reparieren, haben Forschende der MHH in einer präklinischen Studie biotechnologisch hergestellte Zellverbände aus menschlichen Herzmuskelzellen hergestellt und in infarktgeschädigte Primatenherzen verabreicht. Nach drei Monaten verbesserte sich die Herzfunktion deutlich. Bei einem Herzinfarkt kann der betroffene Teil des Herzmuskels nicht mehr mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Als Folge sterben die Herzmuskelzellen (Kardiomyozyten) ab. Es bildet sich Narbengewebe, und die Herzfunktion […]
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