Themenschwerpunkt: Montag
Mineralöle, Silikone und Kunststoffpolymere gehören zu den meistgenutzten Grundlagen topischer Präparate – doch ihr Einsatz steht zunehmend im Widerspruch zu ökologischen Nachhaltigkeitszielen. Ein aktueller Überblick zeigt Alternativen auf. Gastbeitrag von Dr. med. Christina Hecker (Ärztin für Dermatologie und Allergologie; AG Dermatologie KLUG e.V.)
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Düsseldorf – Demenztherapie wird oft auf die Gabe von Medikamenten reduziert. Dabei können nicht-medikamentöse Ansätze wie Bewegung, gezielte geistige Aktivierung oder Musiktherapie einen wichtigen Beitrag leisten: Sie helfen, kognitive Fähigkeiten zu stabilisieren, Alltagskompetenzen zu fördern und Begleitsymptome wie Unruhe oder depressive Verstimmungen zu lindern. „Nicht-medikamentöse Therapien setzen an den vorhandenen Fähigkeiten der Menschen an“, sagt Dr. Anne Pfitzer-Bilsing von der Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI). „Richtig angeleitet und regelmäßig durchgeführt, können sie dazu beitragen, Selbstständigkeit länger zu erhalten und die Lebensqualität […]
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In einer landesweiten longitudinalen Kohortenstudie mit 30 097 Personen in mittlerem und höherem Alter hatten Menschen mit höherem Risiko für obstruktive Schlafapnoe auch wahrscheinlicher psychische Probleme. Bei Anzeichen einer Schlafapnoe sollte demnach speziell auch mit zunehmendem Alter an möglicherweise begleitende psychische Problemen gedacht werden, um diese frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.
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Ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat einen Test entwickelt, der den Chronotyp eines Menschen anhand seiner Haarwurzeln bestimmen kann. Er soll die Basis für die zirkadiane Medizin legen – also eine Medizin, die sich stärker an der inneren Uhr des Menschen orientiert.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 6 Studien fand, dass eine Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren Migränesymptome signifikant lindern kann. Schmerzintensität, Dauer und Häufigkeit der Attacken sowie die Beeinträchtigung durch Kopfschmerzen im Alltag konnten verbessert werden.
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Die Ergebnisse einer Metaanalyse zeigen, dass kurz wirksame GLP-1-Rezeptoragonisten die motorischen Symptome bei Menschen mit Parkinson signifikant verbessern können, während lang wirksame GLP-1-Rezeptoragonisten keinen Nutzen zeigten. Für nicht-motorische Symptome konnten keine statistisch signifikanten Effekte festgestellt werden.
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Eine intensive Blutdrucksenkung durch nicht-ärztliche Fachkräfte ging mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit für Demenzerkrankungen bei Menschen mit Hypertonie einher, so das Fazit einer randomisiert-kontrollierten Studie chinesischer Autoren.
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© Adobe Stock/Carmen Martín J. Medikamentöse Therapieoptionen eröffnen effektive Wege in der Behandlung von Adipositas. Die chronische Erkrankung schränkt Betroffene nicht nur in ihrer Lebensqualität und sozialen Teilhabe massiv ein, sondern geht auch mit mehr als 200 Folge- und Begleiterkrankungen einher.1, 2 Lebensstiländerungen allein reichen oft nicht aus, um langfristige Behandlungserfolge zu erzielen. Umso dringender ist der Bedarf an wirkungsvollen Therapieoptionen, die das Gewicht reduzieren und damit sowohl die Gesundheit als auch die Lebensqualität von Menschen mit Adipositas spürbar verbessern. […]
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App-basierte Übungstherapie verbessert Beschwerden bei Schwindel durch Störungen des Gleichgewichtssystems Eine digitale Übungstherapie kann die Symptome bei vestibulärem Schwindel deutlich reduzieren. Das zeigt eine randomisierte klinische Studie mit 212 Patientinnen und Patienten, die von Forschenden an den Universitätskliniken in Tübingen, München und Aachen durchgeführt wurde. In der Untersuchung verbesserte eine App-basierte Therapie die Schwindelbeschwerden nach zwölf Wochen signifikant stärker als die in der Kontrollgruppe eingesetzte Standardphysiotherapie. Die Ergebnisse wurden im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht. Eine digitale Übungstherapie kann die Symptome bei […]
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Körperliches Training ging mit positiven Effekten bei Patienten mit fortgeschrittenem Lungenkrebs einher. So verbesserten sich u. a. Fatigue und die Lebensqualität der Betroffenen. Dies war das Ergebnis einer Metaanalyse von neun randomisierten, kontrollierten Studien.
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Demenzerkrankungen stellen für die Betroffenen und Ihre Familien, aber auch für das Gesundheitswesen eine enorme Herausforderung dar. Daher kommt sowohl neuen Therapieansätzen als auch bekannten Wirkstoffen, die bisher für andere Indikationen eingesetzt wurden, eine große Bedeutung zu. Eine aktuell veröffentlichte Studie untersuchte, ob GLP-1-Rezeptoragonisten und SGLT-2-Inhibitoren bei Patienten mit Diabetes das Risiko für Demenzerkrankungen senken können.
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Weshalb sagen viele Menschen im Frühjahr, sie seien so erschöpft? Das haben Forschende am Zentrum für Chronobiologie der Universität Basel und der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel sowie des Inselspitals in Bern untersucht. Die Studie zeigt: Frühlingsmüdigkeit scheint vielmehr ein kulturelles als ein messbares biologisches Phänomen zu sein. Wenn die Tage wieder länger werden, klingelt bei PD Dr. Christine Blume das Telefon häufiger. Denn dann wollen Journalistinnen und Journalisten von der Schlafforscherin wissen, was es mit der Frühlingsmüdigkeit auf sich hat. […]
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Aktuelle Forschungsdaten konnten Risikofaktoren für das Auftreten von Muskelschwund bei Menschen mit COPD identifizieren. Ein höheres Alter, niedriger Body-Mass-Index (BMI), Tabakkonsum, Diabetes mellitus, Qi-Mangel nach der traditionellen chinesischen Medizin, niedrige Albuminwerte sowie fortgeschrittene Krankheitsstadien nach GOLD-Klassifikation begünstigen den vorzeitigen Abbau von Muskulatur bei COPD-Patienten.
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