Fachpresse

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Wie hängen Schlafenszeiten und Zeitpunkt von Kopfschmerzanfällen miteinander zusammen? Koreanische Neurologen befragten dazu Patienten mit Migräne und Spannungskopfschmerzen. Bei beiden Kopfschmerzarten traten Attacken bei knapp der Hälfte der Patienten zu bestimmten Uhrzeiten auf. Aber nur bei der Migräne war dies auch abhängig davon, ob Patienten eher Frühaufsteher oder Langschläfer waren. Betroffene Spätaufsteher mit pünktlich wiederkehrenden Migräneattacken litten zu einer späteren Uhrzeit, aber auch häufiger an Migräne als Frühaufsteher.

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Die mediterrane Ernährung enthält viel gesundes Fett und hohe Mengen an Gemüse. Spanische Wissenschaftler konnten in ihrer über knapp 5 Jahre andauernden Studie zeigen, dass diese Kombination ältere Personen vor einer Gewichtszunahme schützt und sich günstig auf ihr Bauchfett auswirkt.

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Französische Forscher analysierten über 15 Jahre lang schwangere Frauen mit Typ-1-Diabetes. Dabei konnten sie sehen, dass schwere Fehlbildungen der Kinder zum Glück ähnlich selten wie bei gesunden Frauen waren, die Kinder aber häufig zu schwer, zu früh oder mit einer Unterzuckerung zur Welt kamen.

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Karies erhöhte das Risiko, an einer koronaren Herzkrankheit zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler in der vorliegenden Studie. Dabei galt: Je häufiger die Personen aufgrund von schwerer Karies den Arzt aufsuchen mussten, desto größer war ihr KHK-Risiko.

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Wissenschaftler untersuchten in einer randomisiert-kontrollierten Studie, ob Olivenöl (extra virgin) eine antidepressive Wirkung hat. 73 Patienten mit Depression nahmen über 52 Tage 25 ml täglich Olivenöl oder Sonnenblumenöl (Kontrolle) ein. Bei schwer depressiven Menschen zeigte sich mit Olivenöl eine klinisch und statistisch signifikante Besserung.

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Durch die Ernährung können vielerlei Krankheiten und Probleme positiv beeinflusst werden. Auch beim PCO-Syndrom ist es möglich, durch die Ernährung Einfluss auf die Krankheit zu nehmen. In dieser Übersichtsarbeit wurde genauer betrachtet, wie sich Antioxidantien auf das PCO-Syndrom auswirken können.

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In einer Meta-Analyse wurde untersucht, wie sich Sport zur Prehabiliation vor der Darmkrebsoperation auf die Patienten auswirkt. Die Analyse ergab eine signifikante Steigerung der körperlichen Funktionsfähigkeit der Patienten vor der Operation, die bei einer Dauer des Sportprogramms von mehr als drei Wochen zu einer Reduktion der postoperativen Komplikationen führte. Eine Verkürzung der Verweildauer im Krankenhaus nach der Operation wurde nicht erreicht.

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In einer Metaanalyse wurde der Zusammenhang zwischen starkem Übergewicht und dem Auftreten eines biochemischen Rezidivs nach der Behandlung von lokalem Prostatakrebs untersucht. Der Vergleich von Patienten mit Normalgewicht und starkem Übergewicht zeigte ein höheres Risiko für ein biochemisches Rezidiv bei starkem Übergewicht. Eine Erhöhung des BMIs um 5 kg/m2 war mit einer Erhöhung des Risikos um 10 % verbunden.

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