Themenschwerpunkt: Syndicated
FAU-Forschungsteam entwickelt Wirkstoffe gegen Malaria
Malaria gehört zu den weltweit am weitesten verbreiteten und tödlichsten Infektionskrankheiten. Zur Malariabekämpfung werden stetig neue Wirkstoffe benötigt, weil die Gefahr besteht, dass die Malar…
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Kölner Forschende identifizieren eine bestimmte genetische Veränderung, die vorhersagt, ob Patient*innen auf eine zielgerichtete Therapie ansprechen können / Veröffentlichung in „The Journal of Clinical Investigation“
Bei einer speziellen Art des ohneh…
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Etwa die Hälfte aller Patientinnen und Patienten mit der Alzheimer-Demenz trägt die problematische e4-Variante des Apolipoprotein-Gens im Erbgut. Wie genau diese Genvariante das Fortschreiten des Erkrankungsprozesses beeinflusst, hat ein Team von Forsc…
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• Freiburger Forschende erzielten im präklinischen Modell eine deutlich verbesserte Anti-Tumor-Wirkung von CAR-T-Zellen.
• Entscheidende Veränderungen der CARs sorgen für ein Gleichgewicht bei der Aktivierung der Immunzellen und verhindern so die Ersch…
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Der Hodentumor ist der häufigste Tumor des jungen Mannes im Alter von ca. 15 bis 44 Jahren. Meist haben die Patienten eine sehr gute Prognose, da Hodentumoren sensibel auf eine Chemotherapie reagieren. Ein Teil der Tumoren kann sich allerdings den Stan…
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TH Köln entwickelt Assistenz- und Feedbacksystem für die Produktion
Auf Beatmungsintensiv- und Weaningstationen, bei neuromuskulären Erkrankungen oder bei Schlafapnoe werden individuell angepasste Beatmungsmasken genutzt, um Patient*innen beim Atmen z…
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Eine aktuelle systematische Übersichtsarbeit hat sich mit dem Zusammenhang zwischen einer Antibiotika-Exposition und entzündlichen Darmerkrankungen beschäftigt. Ein deutlicher Zusammenhang konnte zwischen eine Antibiotika-Einnahme und Morbus Crohn gezeigt werden.
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Marburg/Lahn – Viele Frauen in den Wechseljahren berichten in der gynäkologischen Sprechstunde von sexuellen Problemen, Depressivität, Antriebslosigkeit oder Müdigkeit. Unter bestimmten Bedingungen kann eine Therapie mit einem Testosterongel helfen. Dr…
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LMU-Forschende haben einen Signalweg identifiziert, über den Aspirin Darmkrebs hemmen kann.
Darmkrebs ist die dritthäufigste Krebsart weltweit, mit etwa 1,9 Millionen neu diagnostizierten Fällen und 900.000 Todesfällen pro Jahr. Daher werden präventive…
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In einer randomisierten Phase-III-Studie wurde die Wirksamkeit von Panitumumab und Bevacizumab zusätzlich zur standardmäßigen Erstlinien-Chemotherapie bei metastasiertem Darmkrebs und RAS-Wildtyp verglichen. Die Studie zeigte ein statistisch signifikant längeres Gesamtüberleben mit Panitumumab im Vergleich zu Bevacizumab. Dies war sowohl in der getesteten Gesamtpopulation, als auch bei Patienten mit linksseitigem Darmkrebs der Fall. Bei rechtsseitigem Darmkrebs wurde kein signifikanter Unterschied erreicht.
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In einer gemeinsamen Analyse der Ergebnisse der beiden Phase-III-Studien „TEXT“ und „SOFT“ nach 13 Jahren wurde die Behandlung von Hormonrezeptor-positivem (HR+) Brustkrebs mit Exemestan plus ovarielle Suppression (OFS) mit Tamoxifen plus OFS verglichen. Die Studie zeigte, dass die krankheitsfreie Überlebensrate und die fernmetastasenfreie Überlebensrate nach 13 Jahren mit Exemestan plus OFS signifikant höher war als mit Tamoxifen plus OFS. Dies galt jedoch nicht für die Gesamtüberlebensrate. Bei Hochrisiko-Patientinnen (Patientinnen unter 35, Tumor > 2 cm oder Grad-3-Tumor) war Exemestan plus OFS jedoch gegenüber Tamoxifen plus OFS auch mit einem signifikanten Gesamtüberlebensvorteil assoziiert.
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Die US-amerikanische Forscherin Elizabeth Campbell wurde am 2. November für ihre herausragende Forschung zum Corona-Virus mit dem Emil von Behring-Preis der Philipps-Universität Marburg geehrt. Der Emil von Behring-Preis ist mit 20.000 Euro dotiert. Da…
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Ein aktueller Überblicksartikel konnte zeigen, dass Menschen mit entzündlichen Darmerkrankungen im Vergleich zu Personen ohne CED einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind, Angstzustände oder Depressionen zu bekommen. Umgekehrt haben depressive Menschen ein erhöhtes Risiko, nach ihrer Depression eine entzündliche Darmerkrankung zu entwickeln.
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