Syndicated

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Migräne kommt bei circa 15 % der Bevölkerung vor. Die Therapie muss individuell abgestimmt werden, um die jeweils beste Medikation mit Blick auf Wirkung und Nebenwirkung zu ermitteln. Für eine bessere Krankheitskontrolle spielen auch Entspannungsübungen, Übungen zur Stresskontrolle und Bewegung eine wichtige Rolle. Die Effektivität von Atem- bzw. Augenbewegungsübungen gepaart mit Lauftraining wurde in dieser Studie eingehender untersucht.

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In einer Metaanalyse und systematischen Übersichtsarbeit wurde die Wirkung einer Dreifachtherapie mit Androgenrezeptor-Inhibitoren, ADT und Docetaxel mit verfügbaren Therapien auf Basis von zwei Behandlungen (z. B. ADT und Docetaxel) verglichen. Die Studie zeigte, dass eine Dreifachtherapie mit einem längeren Progressionsfreien und Gesamtüberleben, im Vergleich zu den untersuchten Therapien mit zwei Behandlungen, verbunden war. Während bei einer erstmaligen Behandlung mit hoher Metastasenlast eine Dreifachtherapie den größten Vorteil für das Gesamtüberleben bot, war dies bei geringer Metastasenlast mit einer Standardbehandlung der Fall.

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Sportliche Betätigung während der Chemo- oder Strahlentherapie kann das Risiko von therapiebedingter Fatigue reduzieren. Dies wurde auch in einer neuen Metaanalyse bestätigt. Die Wissenschaftler haben zudem untersucht, welcher Übungstyp hierfür am besten geeignet ist. Die Analyse zeigte, dass eine Kombination aus Konditions- und Krafttraining unter Anleitung den größten Erfolg bei der Reduktion von Fatigue brachte.

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Köln/Berlin – Die Corona-Pandemie ist offiziell beendet. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird SARS-CoV-2 jedoch nicht das letzte gefährliche Virus gewesen sein, das die Menschheit heimsucht. Virologen rechnen seit Jahrzehnten permanent mit der Gefahr, das…

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Um den Zusammenhang von psychischen Erkrankungen und Darmkrebs zu untersuchen, wurde die Häufigkeit des Einsetzens von Angstzuständen und Depressionen nach der Darmkrebsdiagnose untersucht. Die Analyse zeigte, dass Darmkrebs signifikant mit einem erhöhten Risiko für Depressionen assoziiert war. Einzelne Prädiktoren für Depressionen und Ängste hingen mit klinischen Faktoren, der Art der Behandlung und persönlichen Faktoren wie Alter und Geschlecht zusammen. In den analysierten Studien wurde zudem von erhöhter Mortalität und verringerter Lebensqualität beim Vorliegen von psychischen Erkrankungen berichtet.

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