Themenschwerpunkt: Syndicated
In einer Meta-Analyse über 23 Studien zeigten Forscher, dass Patienten mit Anti-CD20-Therapien (bei Transplantationen, Autoimmunerkrankungen und Krebserkrankungen wie Leukämie) zu 41 % nach einer Impfung gegen das neue Coronavirus SARS-CoV-2 Antikörper und zu 73 % eine Zell-vermittelte Immunantwort entwickeln. Die Erfolgsrate hing dabei mit der Zeit seit der Anti-CD20-Therapie in Zusammenhang und damit, ob noch B-Zellen vorhanden sind. Die Forscher schließen, dass Patienten-individuell die Impfantwort evaluiert und durch eventuelle Booster gefördert werden könnte.
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Rechtzeitig entdeckt, kann Bluthochdruck bei Kindern erfolgreich behandelt werden. Wie frühzeitiges Eingreifen schwere Folgen für Herz und Gefäße verhindern kann, erläutert der Kinderherzspezialist Prof. Dr. Robert Dalla Pozza im aktuellen herzblatt-So…
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SkillsLab am Uniklinikum Jena von der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung zertifiziert
Spätestens im klinischen Teil des Studiums ist es für Medizinstudierende soweit: Sie nehmen erstmals ihre spätere Rolle als Ärzte ein – und eigene kleinere Unte…
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Der Gastroenterologe mit Programmierkenntnissen Alexander Hann hat zum 1. März 2023 die neu eingerichtete Professur für Digitale Transformation in der Gastroenterologie am Uniklinikum Würzburg angenommen. Sein Ziel ist es, die Digitalisierung in Forsch…
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Neue Studie der SRH Hochschule für Gesundheit und der Universität des Saarlandes untersucht die Bedeutung von Vitamin-D-Analoga im Vergleich zu Vitamin D bei geriatrischen Patient:innen.
„Neueste Studien zeigen, dass in Mitteleuropa mehr als 50 Prozent…
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Neuartiges Mikroelektroden-Array-System ermöglicht Langzeitkultivierung und elektrophysiologische Analysen
Hirnorganoide sind sich selbst organisierende Gewebekulturen, die aus Patientenzell-erzeugten induzierten pluripotenten Stammzellen gezüchtet wer…
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Für viele der Fragestellungen zur Therapie von MS mit schubförmig remittierendem Verlauf fehlt es an Studien und Herstellerdaten. Stellungnahmen zum Vorbericht bitte bis zum 11.05.2023.
Zur Behandlung von multipler Sklerose (MS) stehen einige Wirkstoff…
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Bei fortgeschrittenem Brustkrebs scheitert die Behandlung oft daran, dass die Krebszellen resistent gegen die Therapie werden. Basler Forschende haben nun einen Mechanismus dahinter aufgedeckt und eine mögliche Lösung für das Problem gefunden: eine The…
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[PH Heidelberg/hop 11.04.23] Der Begriff „Resilienz“ hat in den letzten Jahren eine steile Karriere gemacht und ist inzwischen in der Alltagssprache angekommen. An der PH Heidelberg haben sich rund 80 Wissenschaftler:innen sowie Weiterbildungsexpert:in…
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Ein neues Zentrum an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) soll die Entwicklung innovativer Arzneitherapien und Diagnoseverfahren vorantreiben. Das „Forschungszentrum für Arzneimitteltherapie – Halle“ wird gemeinsam von der N…
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In einer systematischen Literaturrecherche haben Wissenschaftler die Wirkung einer Ernährung auf pflanzlicher Basis auf das Prostatakrebsrisiko untersucht. Die inkludierten interventionellen Studien zeigten generell gute Ergebnisse für die Änderung der Ernährung hin zu mehr pflanzlicher Nahrung. In Anwendungsbeobachtungen war eine Ernährungsumstellung entweder mit einem geringeren Prostatakrebsrisiko oder keinem Einfluss assoziiert.
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Chemotherapeutische Behandlungen erzeugen starke Nebenwirkungen. Ein neuer Wirkstoffkomplex, der sich im Tumorgewebe anreichert und erst dort durch Ultraschallwellen aktiviert wird, hat dieses Problem nicht.
Platinkomplexe gehören zu den am häufigsten …
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In einer Phase-II/III-Studie wurde die Wirksamkeit und Sicherheit von Obinutuzumab als Konsolidierungstherapie nach der Chemoimmuntherapie bei CLL untersucht. Die Studie zeigte das Obinutuzumab geeignet war, um eine minimale Resterkrankung (MRD) zu beseitigen. Das progressionsfreie Überleben war zudem bei Patienten, die mit Obinutuzumab behandelt wurden, länger als bei Patienten ohne Konsolidierungstherapie. Das Medikament zeigte ein akzeptables Sicherheitsprofil.
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