Themenschwerpunkt: Syndicated
Fast jeder Fünfte, der einen Schlaganfall erleidet, muss innerhalb der nächsten fünf Jahre mit einem Folgeschlaganfall rechnen [1]. Die Sekundärprophylaxe ist also von immenser Bedeutung für die Schlaganfalltherapie und -nachsorge. Eine neue Metaanalys…
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Antibiotika helfen nicht gegen Viren – oder doch!? In einer aktuellen Studie zeigen Larissa Kever und Aël Hardy et al. aus der Arbeitsgruppe von Prof. Julia Frunzke am IBG1, dass verschiedene Aminoglycosid-Antibiotika ihre Produzenten effizient vor Vir…
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München/Frankfurt/Hof – Die DMKG-App als kostenloser, werbefreier Kopfschmerzkalender war bisher nur für Teilnehmer des Projekts „Kopfschmerzregister“ freigeschaltet. Aufgrund großer Nachfrage hat die DMKG die App jetzt frei verfügbar gemacht. Die tech…
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Wie effektiv Lockdowns oder Kontaktbeschränkungen wirken, beeinflusst Angst in der Bevölkerung stärker als die Maßnahme an sich. Parteipolitische Bindung spielt für Reaktion auf pandemiebedingte Angst keine Rolle / Veröffentlichung im „Journal of Exper…
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Im hohen Alter lässt die Gedächtnisleistung bei den meisten Menschen nach, oft so stark, dass dies ihren Alltag massiv beeinflusst. Bioinformatiker der Universität des Saarlandes haben nun in einer gemeinsamen Studie mit der Stanford University ein Pro…
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Klinische Daten legen nahe, dass Zink die Anfälligkeit für eine Coronavirus-Infektion und den Schweregrad der Erkrankung beeinflussen könnte. Ein Vergleich von genesenen und verstorbenen COVID-19-Patienten zeigte nun, dass niedrige Level von freiem Zink im Serum mit einem erhöhten Risiko, an COVID-19 zu versterben, assoziiert sind.
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Nicht nur das neue Coronavirus, sondern auch eine überaktive Immunantwort, und dabei der Rezeptor EGFR, trägt vermutlich zum Krankheitsverlauf von COVID-19 bei. In einer klinischen Studie der Phase 1 / 2 wurde nun die Wirksamkeit eines Antikörpers, Nimotuzumab, gegen EGFR bei COVID-19 geprüft. Der Wirkstoff ist nach diesen ersten Ergebnissen sicher als Behandlung bei COVID-19 einzusetzen und könnte antiinflammatorisch wirken und Fibrosen bei schwer oder moderat an COVID-19 erkrankten Patienten verhindern helfen.
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Mutter zu werden ist für Patientinnen mit Multipler Sklerose (MS) mit schwierigen Fragen verbunden: Ist es vertretbar, die Medikamente in Schwangerschaft und Stillzeit weiter einzunehmen, um die Krankheit in Schach zu halten oder droht dem Kind dadurch…
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Rimegepant ist ein Medikament gegen akute Migräneanfälle, das auch zur prophylaktischen Behandlung von Migräne geeignet sein könnte. Im Vergleich zu bisher eingesetzten Prophylaxe-Medikamenten wie Galcanezumab und Erenumab kann es aber oral eingenommen werden. Zur Bewertung der Wirksamkeit von Rimegepant, wurden drei unabhängig voneinander durchgeführte Studien zu diesen drei Medikamente miteinander verglichen.
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Lymphödem: Vier nicht medikamentöse Verfahren könnten zur Linderung beitragen
Finaler HTA-Bericht findet keine klare Überlegenheit für eine spezifische Therapie bei fortgeschrittenem Lymphödem.
Im Auftrag des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichke…
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Dass sich sein schwaches Herz nicht mehr erholen wird, weiß Patrik Kalkuhl schon seit vielen Jahren. Dass aber Durst dabei einmal zu einem großen Problem für ihn werden könnte, hat er anfangs nicht geahnt. Die Qualen sind enorm, denn der 50-jährige gel…
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Online-Therapie für Altenpfleger:innen mit Burnout-Symptomen gestartet
Alten-Pfleger:innen, die wegen ihrer Berufsbelastung an möglichen Burnout-Symptomen leiden, bietet das Team um Prof. Anette Kersting ein kostenfreies schreibbasiertes Online-Therapi…
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Sogenannte komplizierte Plaques in der Halsschlagader sind ein wichtiger Risikofaktor für einen erneuten Schlaganfall. Das hat ein Team von Ärzt:innen des LMU Klinikums unter Leitung von Prof. Dr. Martin Dichgans (Institut für Schlaganfall-und Demenzfo…
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