Themenschwerpunkt: Syndicated
Onkologische Therapien haben in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Eine dieser neuen Therapieformen setzt besondere T-Zellen ein, die spezifisch auf Tumorantigene gerichtet sind, die sogenannten (CAR)-T-Zellen. Durch diese Zellen wird eine …
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Studie der UW/H zeigt Ursachen und Auswirkungen von Emotionen zwischen Chirurginnen und Chirurgen im Operationssaal
Chirurginnen und Chirurgen operieren gemeinsam dann am schnellsten, wenn sie eine geringe zwischenmenschliche Anspannung erleben; andere…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
MHH-Urologie komplettiert das Behandlungsspektrum der gutartigen Prostatavergrößerung um zwei schonende Verfahren
Häufiger Harndrang, nächtliche Toilettengänge, unregelmäßiger Harnstrahl – diese Beschwerden kennen viele Männer. Sie können ein Hinweis a…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Mangels belastbarer Daten lässt sich keine Nutzenaussage zur psychologischen Begleitung von herzkranken Kindern machen. Ethische Aspekte sollten berücksichtigt werden. Bitte um Stellungnahmen zum vorläufigen HTA-Bericht.
Im Auftrag des Instituts für Qu…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Mutationen, die zu Muskelschwund führen, lassen sich mit der Genschere CRISPR/Cas9 reparieren. Ein Team um die ECRC-Forscherin Helena Escobar hat das Werkzeug jetzt erstmals mit mRNA in menschliche Muskelstammzellen eingeschleust. Damit ist eine Method…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht
Viele Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, leiden auch noch Monate nach durchgestandener Infektion an anhaltenden Beschwerden. Um herauszufinden, wie häufig diese Langzeitfolgen, auch Post-COVID-Synd…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Umfangreiche Recherche bestätigt Sicherheit und Wirksamkeit
Jena. Eine Impfung schützt Menschen mit einer Krebserkrankung gut vor einer COVID-Erkrankung – auch wenn diese durch Virusvarianten ausgelöst wird. Zu diesem Schluss kommt ein internationales …
Weiter zum ausführlichen Bericht →
rTMS gilt als Behandlungsoption bei Depression, wenn die medikamentöse Therapie nicht anschlägt. Dabei wird ein bei Depression bedeutsames Gehirnteil gezielt stimuliert. Die bisherige Methode wurde nun optimiert für eine kürzere, intensivere Therapie über wenige Tage. Dies erwies sich im Doppelblind-Vergleich mit 29 Patienten mit therapie-resistenter Depression als deutlich wirksamer als eine Scheinbehandlung.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie und das Universitätsklinikum Bonn konnten erstmals einen Stressfaktor im Gehirn direkt mit dem zelleigenen Recyclingprogramm und Fettleibigkeit in Verbindung bringen. Dies könnte einen vollkommen neuen Ansatz zur…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Wie wirkt ein Kunstwerk auf seine Betrachter:innen? Und was spielt sich dabei im Gehirn ab? Diesen Fragen ist ein Team aus Forscher:innen der Breda University of Applied Sciences, der Universität Tilburg und des Max-Planck-Instituts für empirische Ästh…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Hypophysentumoren sind die dritthäufigste Hirntumorart. Zwar in der Regel gutartig, dringen sie oft in umliegende Gewebe ein und müssen chirurgisch entfernt werden. Insbesondere Tumoren vom nicht-hormonproduzierenden Typ werden meist so spät entdeckt, …
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Vor einem Jahr berichteten zahlreiche Medien über Hinweise, dass gängige Sprays bzw. Pulverinhalatoren, wie sie zur Langzeitbehandlung von Asthma dienen, eine vorbeugende Wirkung gegen schwere Verläufe von COVID-19 haben könnten. Ein aktueller Cochrane…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Mit schnellen Protonen lassen sich Tumoren wirkungsvoller und schonender bestrahlen als mit Röntgenlicht. Die moderne Therapieform mit Protonen benötigt dafür allerdings große Teilchenbeschleuniger. Die Fachwelt untersucht deshalb alternative Beschleun…
Weiter zum ausführlichen Bericht →