Themenschwerpunkt: Syndicated
Ein detailliertes Vokabular, um seltene, angeborene Immunstörungen auf der ganzen Welt zu erkennen und zu erforschen? Genau das gibt es jetzt dank einer neuen Studie unter der Leitung des Ludwig Boltzmann Institute for Rare and Undiagnosed Diseases in …
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Telemedizin wird immer wichtiger, allerdings gibt es nur wenig Forschung dazu, wie die virtuelle Pflege in der Rheumatologie genutzt werden kann. Forscher führten nun einen systematischen Review zur Behandlungsergebnissen mit Telemedizin im Vergleich zu konventioneller Medizin bei der rheumatoiden Arthritis durch. Aus 3 randomisiert kontrollierten und 3 Beobachtungsstudien ergab sich ein eher positives Bild der telemedizinischen Behandlung. Allerdings ist die Datenlage bisher noch sehr schwach.
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Forscher ermittelten in einer Befragung von Patienten mit Autoimmunerkrankungen wie rheumatoider Arthritis, Psoriasis-Arthritis und Multipler Sklerose sowie gesunden Kontrollpersonen, wie gut sie ihre Coronavirus-Impfung vertragen hatten. Impfreaktionen waren bei den Patienten vergleichbar in Art und Häufigkeit zu dem, was bei den gesunden Kontrollen gesehen wurde. Zusammen mit einem größerem Sicherheitsgefühl im Anschluss an die Impfung, von dem dreiviertel beider Gruppen berichteten, hatte demnach die Impfung auch für Patienten mit Autoimmunerkrankungen vorwiegend positive Auswirkungen.
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Eine kürzlich durchgeführte öffentliche Gesundheitsstudie in Großbritannien ermittelt die Wirkung verschiedener Impfstoffe gegen die zunehmend dominante Delta-Variante des neuen Coronavirus. Demnach haben Menschen mit einer Impfdosis ein um 75 % reduziertes Risiko, stationär behandelt werden zu müssen im Vergleich zu ungeimpften Menschen. Menschen mit vollem Impfschutz (ab etwa 2 Wochen nach der zweiten Dosis bei den meisten Vakzinen) hatten nach diesen Daten ein um 94 % reduziertez Risiko für die Notwendigkeit einer Klinikbehandlung bei Infektion mit der Delta-Variante des neuen Coronavirus. Die Studie ist im Preprint erschienen. Die Studie wurde als PrePrint veröffentlicht, ist also vor Veröffentlichung nicht im Peer-Review-Prozess überprüft worden.
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Wer Gefahren rechtzeitig erkennt, überlebt länger – ein evolutionärer Vorteil. Auch die Nase spielt hierbei eine wichtige Rolle. Forscher der Saar-Universität konnten nun einen Mechanismus entschlüsseln, der beim „Wittern“ von Gefahren eine zentrale Ro…
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Die Firma AstraZeneca informiert darüber, dass zurzeit zwei verschiedene Darreichungsformen von Lynparza® (Wirkstoff: Olaparib) erhältlich sind, Lynparza® 50 mg Hartkapseln und Lynparza® 100 mg/- 150 mg Filmtabletten. Ende 2021 wird die Produktion der …
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Die vorliegende Phase-3-Studie zum direkten Vergleich zweier oraler krankheitsmodifizierender Wirkstoffe bei der schubförmigen Multiplen Sklerose (MS) zeigte das im Juni 2021 zugelassene Ponesimod in verschiedenen Aspekten dem älteren Wirkstoff Teriflunomid überlegen. Das Sicherheitsprofil war demnach jedoch vergleichbar.
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Ob kneifender Hosenbund oder eng sitzende Bluse: Was viele „Zuhause-Arbeiter“ in den letzten Monaten bereits beim morgendlichen Ankleiden feststellten, wird nun durch die Ergebnisse einer aktuellen Forsa-Studie belegt: Das Arbeiten im Home-Office geht …
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Gemeinsame Pressemitteilung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und des GKV-Spitzenverbandes
Ab dem 1. Juli 2021 können Rhesus-negative Schwangere als Teil der gesetzlichen Mutterschaftsvorsorge den Rhesusfaktor ihres ungeborenen Kindes genetisch be…
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Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) hat in Kooperation mit der Universität zu Lübeck, der Universität Bremen, der Ruhr-Universität Bochum, der MSH Medical School Hamburg und dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Dortmund du…
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Immer mehr Eltern nehmen die zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen mit ihren Kindern in Anspruch. Das zeigt eine Analyse der AOK Sachsen-Anhalt für ihre Versicherten. Allein die Zahl der Vorsorgeuntersuchungen für den 30. bis 72. Lebensmonat wuch…
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Am Inselspital, Universitätsspital Bern wurde erstmals in der Schweiz das Verfahren einer CAR-T-Zell-Therapie bei einem Patienten mit rezidivierendem, multiplem Myelom durchgeführt. Der Patient sprach spontan sehr gut an. Es traten keine schwerwiegende…
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Das Institut für Tropenmedizin in Tübingen ist Projektkoordinator für die klinische Entwicklung einer neuen Kombinationstherapie gegen Malaria
Das Institut für Tropenmedizin, Reisemedizin und Humanparasitologie des Universitätsklinikums Tübingen ist fe…
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