Neue Studien zu Darmkrebs
In einer Phase-I/II-Studie wurde die Wirksamkeit und Sicherheit von Adagrasib mit und ohne Cetuximab bei vorbehandeltem, metastasiertem Darmkrebs und KRAS-G12C-Mutation untersucht. Die Studie zeigte eine vielversprechende Antitumoraktivität mit Adagrasib als Mono- und als Kombinationstherapie. Die Ergebnisse der Studien deuteten darauf hin, dass die Behandlung mit Adagrasib mit Cetuximab sogar eine höhere Aktivität zeigt.
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In einer randomisierten Phase-III-Studie wurde die Wirksamkeit und Sicherheit von Trifluridin-Tipiracil plus Bevacizumab mit Capecitabin plus Bevacizumab als Erstlinientherapie bei metastasiertem Darmkrebs verglichen. Für die Studie wurden Patienten inkludiert, für die eine voll-dosierte Doppel- oder Triplett-Chemotherapie nicht geeignet war. Die Studie zeigte, dass mit Trifluridin-Tipiracil plus Bevacizumab kein längeres progressionsfreies Überleben erreicht wurde als mit Capecitabin plus Bevacizumab. Die häufigsten unerwünschten Ereignisse waren Neutropenie, verminderte Neutrophilenzahl, Anämie und Hand-Fuß-Syndrom.
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In einer randomisierten klinischen Studie wurde die Anwendung von künstlicher Intelligenz (KI) bei der Koloskopie untersucht. Die Studie zeigte eine Reduktion der Adenom-Verfehlungsrate bei der Anwendung von KI im Vergleich zur herkömmlichen Koloskopie um etwa die Hälfte. Die Falsch-Negativ-Rate war mit KI ebenfalls signifikant geringer. Unerwünschte Ereignisse traten bei beiden Verfahren gleich häufig auf.
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In der 3-Jahres-Nachuntersuchung der „RAPIDO“-Studie wurde der Einfluss einer totalen neoadjuvanten Therapie (TNT) bei Darmkrebs auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität, Darmfunktion und Spättoxizität untersucht. Die TNT bestand aus einer Kurzzeitstrahlentherapie gefolgt von präoperativer Chemotherapie. Im Vergleich zur Standardbehandlung war die TNT mit der Abnahme krankheitsbedingten Therapieversagens und mit der Zunahme von Vollremission assoziiert. Zudem ergab der Vergleich keine zusätzliche negative Beeinflussung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität, Darmfunktion oder Spättoxizität.
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In einer Phase-II-Studie wurde die Wirksamkeit und Sicherheit der Tripeltherapie mit Encorafenib mit Binimetinib und Cetuximab bei metastasiertem Darmkrebs und BRAF-Mutation untersucht. Die Studie zeigte eine objektive Ansprechrate auf die Behandlung von 47,4 %. Die mediane Dauer des progressionsfreien Überlebens lag bei 5,8 Monaten. Die Tripeltherapie war mit einem akzeptablen Sicherheitsprofil und keinen unerwarteten Nebenwirkungen assoziiert.
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In einer Phase-III-Studie wurde die Wirksamkeit einer Chemotherapie mit Oxaliplatin über 3 Monate mit der Behandlung über 6 Monate jeweils zusätzlich zu der 6-monatigen Behandlung mit einem Fluoropyrimidin verglichen. Die Studie zeigte höhere Neuropathie-Raten bei 6-monatiger Behandlung im Vergleich zur 3-monatigen. Bei der Behandlung mit dem Fluoropyrimidin Capecitabin konnte die Nicht-Unterlegenheit von 3 Monaten gegenüber 6 Monaten Oxaliplatin gezeigt werden. Bei der Chemotherapie unter Fluorouracil mit Leucovorin war dies nicht der Fall.
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In einer Metaanalyse wurde der Einfluss der Folat-Zufuhr auf das Darmkrebsrisiko untersucht. Die Analyse zeigte, dass die höchste Folat-Zufuhr mit einem niedrigeren Darmkrebsrisiko assoziiert war, verglichen mit der geringsten Zufuhr. Dieser Effekt war allerdings nur für das Risiko eines Dickdarmkarzinoms, nicht aber für das eines Enddarmkarzinoms signifikant. Eine Reduktion des Darmkrebsrisikos durch erhöhte Folat-Zufuhr war insbesondere in Personengruppen mit mittlerem bis hohem Alkoholkonsum gegeben. Alkoholkonsum ist ein unabhängiger Risikofaktor für Darmkrebs.
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In einer randomisierten klinischen Studie wurde die Platzierung eines Stents und später folgende operative Tumor-Entfernung mit der direkten Tumor-Entfernung in einer Notfalloperation bei darmkrebsbedingtem, linksseitigem Darmverschluss verglichen. Die Studie zeigte, dass zwischen den Patientengruppen kein signifikanter Unterschied bezüglich postoperativer 30-Tages-Mortalität und der Dauer des Krankenhausaufenthalts bestand. Ein künstlicher Darmausgang musste jedoch nach Stent-Platzierung seltener gelegt werden. Dabei ergab sich kein Nachteil bezüglich perioperativer Morbidität, dem Einsatz von Intensivpflege, Lebensqualität und 3-Jahres-Rezidiv- oder Mortalitätsrate.
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In einer randomisierten Phase-III-Studie wurde die Wirksamkeit und Sicherheit von Chemotherapie mit und ohne hochdosiertem Vitamin C verglichen. Die Studie zeigte keine signifikante Verlängerung des progressionsfreien Überlebens, der objektiven Ansprechrate oder der Gesamtüberlebensrate durch die intravenöse Zugabe von Vitamin C. Die Häufigkeit unerwünschter Ereignisse war bei beiden Behandlungen ähnlich. Eine Untergruppenanalyse zeigte jedoch, dass bei Patienten mit RAS-Mutation eine Verlängerung des progressionsfreien Überlebens durch die Zugabe von hochdosiertem Vitamin C erreicht wurde.
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In der post-hoc Analyse einer Phase-III-Studie wurde die Bedeutung von Tumorknospen für die Vorhersage des Krankheitsverlaufs untersucht. Hierfür wurden die Gewebeproben von Darmkrebspatienten im Stadium III untersucht. Die Analyse bestätigte Tumorknospung als individuellen prognostischen Faktor. Eine geringe Anzahl von Tumorknospen war im Vergleich zu einer höheren Anzahl mit einer höheren Gesamtüberlebensrate und krankheitsfreien Überlebensrate assoziiert.
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In einer prospektiven Kohortenstudie wurde die Auswirkung von physischer Aktivität auf das krankheitsfreie Überleben bei Darmkrebs Stadium III untersucht. Die Studie zeigte, dass hohes – im Vergleich zu geringem – Aktivitätsvolumen mit einem längeren krankheitsfreien Überleben verbunden war. Gleiches galt im Vergleich von hoher und niedriger Trainingsintensität. Bei einer geringen bis mittleren Intensität der physischen Betätigung sorgte eine längere Dauer für vergleichsweise höhere, krankheitsfreie Überlebensraten.
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In einer prospektiven Studie wurde die Wirkung einer kompletten mesokolischer Exzision (CME) auf Darmkrebspatienten nach fünf Jahren untersucht. Die Studie zeigte für Darmkrebs der Stadien I-III keine signifikanten Unterschiede bezüglich des rezidivfreien Überlebens, die Gesamtüberlebensrate wurde jedoch erhöht. Bei Stadium-III-Krebs wurde zudem die progressionsfreie Überlebensrate erhöht und die Rezidiv-Inzidenz im Vergleich zu Patienten ohne CME verringert.
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Mikrosatelliteninstabilität (MSI) und defekte Mismatch-Reparatur sind Prädiktoren für schlechtes Ansprechen auf adjuvante Chemotherapie bei Stadium-2-Darmkrebs. In einer Metaanalyse wurde verglichen, wie sich eine Operation mit und ohne adjuvante Chemotherapie auf die Überlebensraten auswirkt. Bei Mikrosatelliteninstabilität bestand eine signifikant höhere krankheitsfreie 5-Jahres-Überlebensrate und 5-Jahres-Gesamtüberlebensrate als bei Patienten ohne oder mit nur geringer MSI. Zudem verbesserte adjuvante Chemotherapie das Gesamtüberleben bei MSI signifikant.
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Neue Meldungen aus Instituten und Kliniken
Derzeit ist die Organspende nach dem sogenannten irreversiblen Hirnfunktionsausfall die einzige rechtlich zulässige Form der Spende. Die Einführung der Organspende auch nach Herz-Kreislaufstillstand könnte Wartezeiten verkürzen und Transplantationszahlen steigern. Das zeigen Simulationen auf Basis europäischer Daten. In Deutschland besteht seit Jahren ein erheblicher Mangel an Spenderorganen. Verstorbene dürfen in Deutschland dann Organe spenden, wenn dies ihrem zuvor geäußerten oder mutmaßlichen Wunsch entspricht und der Tod irreversibel eingetreten ist. Derzeit ist die Organspende nach dem sogenannten irreversiblen Hirnfunktionsausfall (IHA, umgangssprachlich Hirntod) […]
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Fachkongressteilnehmende treten im Wissenstest zur akuten Nierenschädigung gegen KI an Sind KI-Systeme bereits in der Lage, medizinisches Fachwissen besser abzurufen als Ärztinnen und Ärzte? Forschende der Universität Marburg und des Universitätsklinikums Gießen und Marburg (UKGM) untersuchten, wie gut 13 der bekanntesten öffentlich verfügbaren KI-Sprachmodelle klinisches Wissen zur akuten Nierenschädigung in einer standardisierten Testsituation abrufen und anwenden können. Dafür verglich das Team um Dr. Philipp Russ diese Modelle mit 123 freiwilligen Teilnehmenden, darunter Medizinstudierende sowie Ärztinnen und Ärzte aus dem Bereich […]
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Direktor für klinische Forschung kritisiert Einschätzungen Bonn. Prof. Gabor Petzold, Direktor für klinische Forschung am DZNE, äußert Kritik an der jüngsten Bewertung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) des Alzheimer-Medikaments „Donanemab“. Ebenfalls kritisch sieht er eine aktuelle Übersichtsarbeit der Organisation „Cochrane“ zur Wirksamkeit mehrerer Amyloid-Antikörper – eine Medikamentenklasse, zu der auch Donanemab gehört. „Aus meiner Sicht bleibt Donanemab eine wertvolle Therapieoption – ebenso wie das wirkungsähnliche Medikament Lecanemab. Die Bewertungskriterien des G-BA halte ich nicht für angemessen. Und das Cochrane-Review hat aus meiner Sicht gravierende methodische Mängel“, […]
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Gemeinsame Pressemitteilung von Charité und FMP Ein winziger Antikörperbaustein könnte die Behandlung von Mukoviszidose grundlegend verändern: Forschenden ist es erstmals gelungen, einen sogenannten Nanobody zu entwickeln, der direkt in menschliche Zellen eindringt und den am häufigsten fehlerhaften Chloridkanal bei Mukoviszidose reparieren kann. Der neue Therapieansatz wurde gemeinsam von Teams der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Leibniz-Forschungsinstituts für Molekulare Pharmakologie (FMP) entwickelt. Veröffentlicht sind die Ergebnisse jetzt im Fachmagazin Nature Chemical Biology*. Das Krankheitsbild der Mukoviszidose – auch Cystische Fibrose (kurz CF) […]
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Versorgungsqualität auch in Krisen sichern Wiesbaden – Das deutsche Gesundheitssystem steht vor einer neuen Realität: Personalmangel, eine älterwerdende Gesellschaft, internationale Krisen und umweltbedingte Belastungen tragen zum Kostendruck bei und bringen die Versorgung zunehmend an ihre Grenzen. Beim Opinion Leader Meeting (OLM) der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) und ihrer Korporativen Mitglieder haben Fachleute aus Medizin, Wissenschaft, Gesundheitswirtschaft und Selbstverwaltung darüber beraten, wie das System widerstandsfähiger werden kann. Die zentralen Ergebnisse hat die DGIM jetzt in einem Whitepaper gebündelt. […]
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Internistenkongress 2026: Paradigmenwechsel in der Stoffwechselforschung Wiesbaden – Das Paradigma, dass Adipositas eine bloße Fortsetzung von Übergewicht ist, gilt nicht mehr. Neue Erkenntnisse aus der Stoffwechselforschung zeigen: Entscheidend für gesundheitliche Risiken ist nicht primär die Menge an Körperfett, sondern die Fähigkeit des Körpers, überschüssige Energie sicher zu speichern und im Organismus richtig zu verteilen. Ist diese Regulation gestört, wird Fett vermehrt in Organen wie der Leber abgelagert – mit weitreichenden Folgen für den gesamten Stoffwechsel. Diese neuen Perspektiven stehen im Fokus des […]
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Eine neue nationale Kohortenstudie aus Lettland in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der klinischen Tuberkulose-Infrastruktur (ClinTB) am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) am Forschungszentrum Borstel, Leibniz Lungenzentrum (FZB), liefert wichtige Erkenntnisse zur Behandlung multiresistenter Tuberkulose (MDR-TB). Die Untersuchung zeigt, dass langfristige krankheitsfreie Überlebensraten deutlich höher sind, als bisherige Standardkennzahlen vermuten lassen. Eine neue nationale Kohortenstudie aus Lettland in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der klinischen Tuberkulose-Infrastruktur (ClinTB) am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) am Forschungszentrum Borstel, Leibniz Lungenzentrum (FZB), liefert […]
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Freiburg, Bisher gibt es keine überzeugend wirksamen Medikamente gegen Alzheimer-Demenz. Darum wird viel Hoffnung auf Antikörper-Wirkstoffe gesetzt, die gegen die Alzheimer-typischen Eiweiß-Ablagerungen im Gehirn helfen sollen. Laut eines neuen Cochrane Reviews hat dieser Ansatz jedoch wahrscheinlich keine klinisch bedeutsame Wirkung, erhöht aber wahrscheinlich das Risiko von Gewebsveränderungen im Gehirn. Wie sich diese Veränderungen langfristig auswirken, ist wegen mangelnder Daten noch unklar. Die systematische Übersichtsarbeit “Amyloid Beta-targeting monoclonal antibodies for people with mild cognitive impairment or mild dementia due to Alzheimer’s disease“ […]
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Gängige Tests, die den Erfolg einer künstlichen Befruchtung vorhersagen sollen, liegen oft falsch. Das lässt sich aus einer neuen Studie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), der Universität zu Lübeck und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) ableiten. Bisherige Prognosemodelle untersuchen die bakterielle Besiedlung der Vagina und teilen diese in grobe Muster. Diese Klassifizierung, auf der auch kommerzielle Mikrobiom-Tests basieren, ist laut Studie jedoch nicht verlässlich. Stattdessen identifizierte das Forschungsteam zwei spezifische Bakterien, die den Behandlungserfolg negativ beeinflussten: Lactobacillus iners und Ureaplasma […]
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Erlanger Langzeitstudie belegt Bedeutung des familiären Umfelds für die kindliche Entwicklung Ein interdisziplinäres Forschungsteam des Uniklinikums Erlangen um PD Dr. Anna Eichler und Prof. Dr. Oliver Kratz, Leiter der Kinder- und Jugendabteilung für Psychische Gesundheit, sowie Prof. Dr. Robert Cesnjevar, Direktor der Herzchirurgischen Klinik, hat über viele Jahre hinweg eine besondere Patientengruppe begleitet: Kinder mit einem angeborenen Ventrikelseptumdefekt (VSD), die deswegen bereits vor ihrem dritten Geburtstag operiert wurden. Die jetzt im Fachmagazin „Journal of Cardiothoracic Surgery“ veröffentlichten Studienergebnisse zeigen insgesamt […]
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Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat ein Mausmodell entwickelt, das neue Einblicke in die Entstehung einer seltenen, aber schwerwiegenden Muskelerkrankung bietet. Die Forschenden konnten zeigen, dass die anhaltende Entzündung bei der sogenannten Einschlusskörpermyositis mit einer gestörten zellulären „Müllabfuhr“ in Verbindung steht – ein wichtiger Anhaltspunkt für neue Behandlungsstrategien. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift „Brain“ veröffentlicht. Die Einschlusskörpermyositis ist eine seltene, chronisch fortschreitende Muskelerkrankung, die vor allem Menschen über 45 Jahre betrifft und zu Muskelschwäche und […]
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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat dem Alzheimer-Medikament Donanemab (Handelsname: Kisunla) keinen Zusatznutzen gegenüber der bisherigen Standardtherapie attestiert. Grundlage ist die Nutzenbewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Der Beschluss bildet die Basis für die Preisverhandlungen zwischen gesetzlichen Krankenkassen und dem Hersteller. Die Alzheimer Forschung Initiative (AFI) ordnet die Entscheidung ein. Therapie für eine klar definierte Patientengruppe Donanemab ist – nach Lecanemab (Leqembi) – das zweite in der EU zugelassene Antikörper-Medikament zur Behandlung der frühen Alzheimer-Erkrankung. Es richtet […]
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München – Der weltweit wichtigste Kongress für Infektiologie und klinische Mikrobiologie kommt nach Deutschland: Vom 17. bis 21. April werden in München rund 18.000 Fachleute für Infektionskrankheiten beim European Congress of Clinical Microbiology and Infectious DiseasesESCMID Global 2026 erwartet. Die Expertinnen und Experten aus aller Welt diskutieren dort über Wege im Kampf gegen Infektionskrankheiten und Antibiotikaresistenzen. Letztere werden unter anderem beim hochkarätig besetzten AMR Science-Policy Forum Thema sein, an dem Vertreter von Wissenschaft, Industrie, WHO und Gates-Foundation teilnehmen. Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie […]
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