Themenschwerpunkt: Fachpresse
Lübecker Forscherinnen und Forscher widerlegen in Zusammenarbeit mit Forschenden aus Oslo die bisherige Theorie zur Übertragbarkeit der Alzheimer-Erkrankung. Sie können erstmals den Weg des Alzheimer-Eiweiß im Körper nachvollziehen. Die Erkenntnisse si…
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In einer Metaanalyse wurde die Wirkung kognitiven Trainings und sozialer Unterstützung sowie die Kombination dieser Maßnahmen auf die krankheitsbedingte Fatigue bei Darmkrebspatienten untersucht. Einzelne kognitive Interventionen und die Kombination aus kognitiven und sozialen Unterstützungsmaßnahmen können dazu beitragen, die Fatigue lang- und kurzfristig sowie die Lebensqualität kurzfristig zu verbessern. Die Analyse ergab keine statistisch signifikante langfristige Verbesserung der Lebensqualität durch die Kombination der Maßnahmen.
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In einer 12-wöchigen Pilotstudie wurde die Wirksamkeit und Verträglichkeit von N-Acetylcystein bei Kindern und Jugendlichen mit der Bipolaren Störung untersucht. Die Abbruchquote der Studie war hoch. Jedoch zeigte die Behandlung bei bis zu der Hälfte der behandelten Teilnehmern antimanische oder/und antidepressive Effekte. Die vielversprechenden Ergebnisse sollen nun in einer größeren, kontrollierten klinischen Studie geprüft werden.
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Wissenschaftler untersuchten, ob die transkranielle Magnetstimulation, gemeinsam mit Diät und mehr Bewegung, adipösen Personen beim Abnehmen helfen kann. Die Ergebnisse zeigten, dass TMS mit hoher Frequenz (18 Hz) das Verlangen nach Essen minderte, zu mehr sportlicher Aktivität motivierte und die Abnehmerfolge der Studienteilnehmer steigerte.
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Migräne tritt nicht bei jedem Patienten mit derselben Symptomatik oder Schwere auf. Eine variierende Kombination aus einer bestimmten Gruppe von Symptomen wird genutzt, um Migräne zu diagnostizieren. Die Unterteilung in Sub-Typen der Migräne soll helfen, gezieltere Behandlungen zu ermöglichen und ungewöhnliche Symptome zu erkennen.
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Nahezu jeder Bundesbürger hat ein Handy. Es wird immer wieder diskutiert, ob die elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung Risiken birgt. Die größte Sorge besteht hinsichtlich Hirntumoren. Nach aktueller Studienlage ist davon auszugehen, dass die Handyn…
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Medikamente sind ein wichtiger Bestandteil der Behandlung von Depressionen. Acht bis zehn Prozent der Deutschen nehmen Antidepressiva [1]. Die meisten PatientInnen könnten diese nach etwa einem Jahr wieder absetzen. Viele haben jedoch Mühe, davon loszu…
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Biertreber fällt in großen Mengen als Nebenprodukt der Bierbrauerei an. Die faserigen Getreiderückstände werden meist als Tierfutter verwendet oder wandern in den Müll. Dabei sind sie möglicherweise eine wertvolle Nahrungsquelle. Ob Treber als Mehlersa…
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Forscher fassten in einem Review nun das aktuelle Wissen zu möglichen Ursachen von Long-COVID und therapeutischen Optionen zusammen. Ähnlichkeiten zwischen chronischem Fatigue-Syndrom, Fibromyalgie und Long-COVID legen therapeutische Optionen nahe. Neben immunmodulatorischen Ansätzen, die Autoimmuneffekte bremsen könnten, wäre demnach sportliche Betätigung eine vielversprechende Therapie zur Linderung vieler Long-COVID-Symptome.
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Migräne ist eine der am häufigsten vorkommenden neurologischen Erkrankungen, wie genau sie entsteht und wovon sie beeinflusst wird, ist bisher unklar. Die chinesischen Autoren dieser Studie haben Harnsäure als einen beeinflussenden Faktor analysiert.
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MHH an internationaler Studie zur akuten myeloischen Leukämie (AML) beteiligt
Die akute myeloische Leukämie (AML) ist eine bösartige Erkrankung, bei der sich die Vorläuferzellen des blutbildenden Systems unkontrolliert vermehren. Ursache dieser Blutkre…
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Bei einer behandlungsresistenten Depression steht als wirksamer Goldstandard die EKT, kurz für Elektrokonvulsionstherapie, zur Verfügung. Aber welche Wege stehen offen, wenn die EKT nicht reicht oder nicht genutzt werden kann? Aus den USA wurde nun eine Fallserie mit sechs Patienten berichtet, die kurzfristig Ketamin, gefolgt von einer dort für Depression zugelassenen Behandlung mit Selegilin erhielten. Demnach könnte die rasche Ketamin-Behandlung, kombiniert mit längerfristiger Therapie mit einem Antidepressivum, auch bei Therapieresistenz eine Chance darstellen.
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