Fachpresse

Themenschwerpunkt: Fachpresse

Geruch von Nahrung aktiviert Gehirnzellen, die bei Mäusen das Hungergefühl verringern• Nervenzellen, die direkt mit dem Riechkolben verbunden sind, lösen ein Sättigungsgefühl aus.• Diese Nervenzellen lösen bei fettleibigen Mäusen kein Sättigungsgefühl aus• Ergebnisse sind für die Verhaltenstherapie von Adipositas von Bedeutung. Kein Hunger mehr nach dem Kochen? Dafür ist ein neu identifiziertes Netzwerk von Nervenzellen verantwortlich, wie eine Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung bei Mäusen herausgefunden hat. Sie entdeckten eine direkte Verbindung von der Nase zu bestimmten Nervenzellen im Gehirn. […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Eine neue Studie des LMU Klinikums München in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) spricht für ein hohes Suchtpotential von Einweg-E-Zigaretten. Die im Vorfeld des Weltnichtrauchertags am 31. Mai veröffentlichte Studie zeigt: Moderne „Vapes“ setzen Nikotin nahezu so schnell und effizient frei wie herkömmliche Zigaretten – mit dramatischen Folgen für das Abhängigkeitsrisiko. Tabakkonsum bleibt weltweit die führende vermeidbare Todesursache – allein in Deutschland sterben nach Schätzungen des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) jedes Jahr rund 127.000 Menschen an den Folgen des […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Eine aktuelle Metaanalyse konnte zeigen, dass Menschen nach einer COVID-19-Erkrankung ein signifikant erhöhtes Risiko haben, an einer neu auftretenden Demenz zu erkranken. Dieser Zusammenhang betraf insbesondere ältere Menschen über 65 Jahren.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Eine aktuelle Studie hat sich damit auseinandergesetzt, wie Koffein von Menschen mit unterschiedlichem Körperfettanteil verarbeitet wird. Dabei zeigte sich, dass Menschen mit Adipositas Koffein langsamer abbauen und sowohl positive als auch negative Wirkungen stärker auftraten. Besonders kam es zu verstärktem Harndrang, gesteigerter Energie, aber auch Kopfschmerzen nach Koffeinkonsum bei Frauen mit Adipositas.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Kombinationstherapie mit Rapamycin und Trametinib verlängert die Lebensdauer von Mäusen Auf den Punkt gebracht Die Forschenden konnten zeigen, dass Trametinib alleine die Lebensdauer von Mäusen um 5 bis 10 Prozent verlängert, während Rapamycin alleine die Lebensdauer um 15 bis 20 Prozent erhöht. Zusammen entfalten die Medikamente eine kombinatorische Wirkung, die das Leben der Mäuse um etwa 30 Prozent verlängert. Die Kombinationstherapie hatte zudem positive Auswirkungen auf die Gesundheit der Mäuse im Alter. Im Gewebe und Gehirn der behandelten Mäuse wurden im Vergleich […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Während einer Chemotherapie ist das Risiko für Zahnfleischentzündungen erhöht, insbesondere wenn keine unterstützenden Maßnahmen zur Mundgesundheit getroffen werden. Aktuelle Studiendaten konnten nun zeigen, dass eine ergänzende Photobiomodulationstherapie während einer Chemotherapie Zahnfleischentzündungen reduzieren und begleitende Schmerzen lindern kann.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Eine aktuelle Forschungsarbeit gibt Hinweise darauf, dass der Zuckerersatzstoff Xylitol mit einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse verbunden sein könnte. Verschiedene Untersuchungsmethoden ergaben, dass hohe Xylitol-Werte im Blut die Aktivierung von Blutplättchen fördern und das Thromboserisiko erhöhen könnten.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Forschende der ETH Zürich haben erstmals eine Technologie entwickelt, die Biomarker im Menstruationsblut erkennen kann – direkt in der Binde. MenstruAI verspricht eine einfache, nicht-invasive Methode, um Gesundheitsdaten im Alltag zu erfassen. Die Anwendung ist denkbar einfach: die Binde mit dem integrierten nicht-elektronischen Sensor tragen, mit dem Smartphone ein Bild der gebrauchten Binde aufnehmen und mit der App auswerten. MenstruAI soll es Nutzerinnen ermöglichen, ihren Gesundheitszustand regelmässig und ohne grossen Aufwand zu überprüfen. Eine neue Technologie der ETH Zürich bringt […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →