Fachpresse

Themenschwerpunkt: Fachpresse

Klinische Studien zu Behandlungen für die Multiple Sklerose (MS) werden meist mit erwachsenen Patienten durchgeführt. Entsprechend gibt es nur wenig für Kinder zugelassene Therapien. Die vorliegende klinische Studie prüfte den Wirkstoff Dimethylfumarat (DMF) im Vergleich zur aktiven Kontrolle mit Beta-Interferon-1a (IFNβ-1a) bei pädiatrischen MS-Patienten.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Eine randomisierte Studie mit 115 Patienten mit aktiver rheumatoider Arthritis trotz Methotrexat-Therapie zeigte, dass die zusätzliche Behandlung mit entweder TNFi oder Sulfasalazin plus Hydroxychloroquin über 24 Wochen klinisch relevante Verbesserungen in der vaskulären Inflammation erreichte. TNFi reduzieten die arterielle Inflammation nicht stärker als die Tripletherapie.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Aktiver und mobiler sein – das ist für uns alle ein wichtiges, gesundheitsförderndes Ziel. Bei einer Kniegelenksschädigung ist körperliche Aktivität allerdings schnell ein schmerzhaftes Unterfangen. Schäden am Kniegelenk, beispielsweise eine mittelschwere bis schwere unikompartimentelle Gonarthrose oder degenerative Meniskusrisse, schränken Betroffene massiv ein. Durch entzündliche Prozesse kann es auch schon bei leichten Arthrosegraden zu Funktionseinschränkungen kommen. Eine solche Einschränkung erschwert durch starke Schmerzen auch die für die Therapie notwendige Bewegung. Entlastungsorthesen können hierbei einen wichtigen Beitrag leisten.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Patienten mit metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakrebs erhalten typischerweise eine Chemotherapie mit Docetaxel, sobald eine Resistenz gegenüber der Hormontherapie mit Abirateron oder Enzalutamid auftritt. In einer Phase-II-Studie wurde die Wirksamkeit und Sicherheit der zusätzlichen Behandlung mit Pemprolizumab und Prednison zu Docetaxel untersucht. Die Behandlung zeigte Antitumoraktivität mit einem medianen Gesamtüberleben von 20,2 Monaten. Die unerwünschten Ereignisse stimmten mit denen der Einzelkomponenten der Behandlung überein.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Die Coronavirus-Impfung vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 senkt das Risiko für Long-COVID, zeigte eine Metaanalyse über 6 Beobachtungsstudien mit insgesamt 536 291 ungeimpften und 84 603 vor der Infektion geimpften Personen. Nach der Infektion und der Entwicklung von Long-COVID hilft die Impfung hingegen den meisten Betroffenen nicht, Symptome zu bessern, zeigte eine Analyse über weitere 6 Beobachtungsstudien.

Weiter zum ausführlichen Bericht →