Themenschwerpunkt: Syndicated
Wissenschaftler des Zentrums für Seltene Erkrankungen am Universitätsklinikum Jena beschreiben eine neue Seltene Erkrankung, die auf Veränderung des Gens SLC4A10 beruht.
Etwa 8.000 Seltene Erkrankungen sind in Deutschland bekannt. Viele davon, wie das …
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Forschende haben erstmals gezeigt, dass sich Mikrovehikel über Ultraschall durch die Blutgefässe des Gehirns von Mäusen steuern lassen. Dies soll dereinst neue Therapien ermöglichen, mit denen punktgenau Medikamente verabreicht werden.
Eine in den ver…
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Während die Parodontitis, also die entzündliche Erkrankung des Zahnfleischs, als sogenannte Volkskrankheit buchstäblich in fast aller Munde ist, ist die Periimplantitis ein Krankheitsbild, das weitgehend unbekannt ist. Die Periimplantitis ist eine Zahn…
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MHH-Projekt untersucht Unterschiede bei neurologischen Symptomen zwischen Multipler Sklerose und dem seltenen Sjögren-Syndrom
Unterschiedliche Erkrankungen können ähnliche Symptome hervorrufen. Für die Behandlung ist es jedoch wichtig zu wissen, welche…
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Luftverschmutzung, Lärmbelästigung, negativer Einfluss auf Ökosysteme und die menschliche Gesundheit – all das geht auf das Konto des weltweiten Verkehrs. Das neue Forschungsprojekt „Net4Cities“, koordiniert vom Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit (R…
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Bei Menschen mit Myelodysplastischen Neoplasien produziert der Körper zu wenig funktionstüchtige Blutzellen. Die Betroffenen sind meist in einem hohen Alter und leiden an einer Anämie, auch „Blutarmut“ genannt, die eine Vorstufe zur akuten Leukämie sei…
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Viele Patienten mit Depression sprechen nicht auf klassische Therapien an und benötigen neue, auch nicht-pharmakologische Behandlungsoptionen. Die vorliegende Studie demonstrierte die Machbarkeit der transkraniellen Hirnstimulation tDCS als 3-wöchige Heimanwendung mit 20 Patienten ergänzend zu Psychotherapie. Im Vergleich zur Kontrollgruppe (n = 20) erreichte die tDCS-Gruppe höheres Ansprechen und höhere Remissionsraten.
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Laser anstelle von Skalpell und Säge zu verwenden, hätte in der Chirurgie viele Vorteile. Dennoch kommen sie nur punktuell zum Einsatz. Das könnte sich ändern, denn Lasersysteme werden immer schlauer und besser, wie ein Forschungsteam der Universität B…
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Die Frauenklinik des Universitätsklinikums Würzburg (UKW) führt zum 7. Dezember 2023 das „Fast-Track-Konzept“ für gynäkologische Patientinnen ein. Die Ziele: Schneller fit und selbstständig nach einer komplexen Bauchoperation und weniger Komplikationen…
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Tipps für Eltern
Hannover – Müssen Kinder Arzneimittel einnehmen, können die Dosierung und die Einnahme zu einer großen Herausforderung werden, denn nicht alle Arzneimittelhersteller bieten kindgerechte Medikamente an. Eltern, die bei der Gabe der rich…
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Aktuelle Forsa-Umfrage der DAK-Gesundheit: Deutsche wünschen sich Hinweise auf Gesundheitsgefährdung bei Alkoholwerbung
DAK-Chef Storm dringt auf Umdenken im Umgang mit Werbung für Suchtmittel
Bundesdrogenbeauftragter fordert Einschränkungen bei Alkoh…
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Eine aktuelle Studie aus Frankreich hat sich mit der Langzeit-Sicherheit von Anti-TNF-alpha-Wirkstoffen bei Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) beschäftigt. In einer populationsbasierten Studie kam es bei etwa 60 % der Patienten mit Morbus Crohn und 70 % der Patienten mit Colitis ulcerosa innerhalb von 5 Jahren zu einem Therapieversagen.
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In einer Analyse von vier Studien wurde die Behandlung mit Nivolumab plus Ipilimumab als Erstlinientherapie bei fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs untersucht. Die Langzeitergebnisse der Studien zeigten eine 3-Jahres-Gesamtüberlebensrate von 35 %. Die objektive Ansprechrate lag bei 36 %, wobei bei 38 % dieser Patienten das Ansprechen auch noch drei Jahre nach Behandlungsstart anhielt. Ein tieferes Ansprechen war dabei mit längerem Überleben assoziiert.
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