Neue Studien zu Adipositas / Übergewicht
Frauen, denen Doggy Bags zur Verstauung von Essensresten angeboten wurden, aßen im Vergleich zu Frauen, denen diese nicht angeboten wurden, weniger. Auf diesem Wege verzehrten die Frauen bei einer größeren Portionsgröße eines Gerichts nicht mehr als bei einer kleinen Portion und schonten somit ihr Kalorienkonto.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Was kann helfen, den Versuchungen des Lebens zu entgehen? Forscher zeigten, dass es möglich ist, der Versuchung zu essen, zu widerstehen, indem man sich selbst beobachtet und bei Versuchungen laut Nein sagt.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
In der Weihnachtszeit ist es schwer, nicht zuzunehmen, wie die folgende Studie zeigte. Etwa 0,4 bis 0,9 kg zusätzlich zeigt die Waage am Ende der Feiertage bei Erwachsenen an. Und auch Personen, die Gewicht abnehmen wollen, nehmen um Weihnachten herum eher zu.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
In der Nachsorge von adipösen Personen mit einem Schlauchmagen steigerte eine Beratung durch eine Ernährungsfachkraft die sportliche Aktivität der Personen. Dies minderte Schmerzen und Unwohlsein der Patienten und vergrößerte die Chance auf einen hohen Gewichtsverlust.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Forscher zeigten in ihrer Studie, dass übergewichtige/adipöse Frauen durch Krafttraining ihren Körperfettgehalt reduzieren und ihre Körperzusammensetzung, insbesondere in Bezug auf das innere Bauchfett, verbessern konnten. Dabei konnten ähnlich gute Erfolge erzielt werden, wenn das Krafttraining 2- oder 3-mal in der Woche angewendet wurde.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Helfen Fitnesstracker beim Abnehmen? Sie könnten zumindest bei bestimmten Zielgruppen hilfreich sein, um im Rahmen eines Gewichtsverlustprogramms Gewicht abzunehmen, wie die folgende Studie zeigte. Positive Effekte wurden bei Personen mittleren und höheres Alters, nicht aber bei jüngeren Personen gesehen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Insbesondere ein hoher Verzehr von Fast Food, Pommes frites und Softdrinks erwies sich in dieser Studie amerikanischer Wissenschaftler als ungünstig für die Körperzusammensetzung. Der Verzicht auf Lebensmittel aus diesen Kategorien könnte einen wichtigen Beitrag zur Vorbeugung und Bekämpfung von Übergewicht leisten.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Stress und Nahrungsaufnahme könnten in einem Zusammenhang stehen. Eine neue Studie bestätigte diese Annahme nun: Männer, die einem Stresstest ausgesetzt waren, aßen in der Folge deutlich mehr als Männer einer Kontrollgruppe.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Es wird vermutet, dass gesunder Schlaf auch für Kinder zum Schutz vor Übergewicht wichtig ist. Wie diese Studie zeigte, begünstigt eine kurze Schlafdauer z. B. wenig aktives Verhalten der Kinder, was ein Risikofaktor für starkes Übergewicht ist.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Literatur-Newsletter-Anmeldung
Medical NEWS Report
Hier können Sie sich für unseren Literatur-Newsletter anmelden. →
Australische Forscher befragten Personen, die eine Diät mit Formulaprodukten durchführten nach ihren Erfahrungen damit und fanden, dass diese gut angenommen und akzeptiert werden. Besonders die einfache Handhabung und der schnell einsetzende […]
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die vorliegende Studie zeigte, dass es für ein gesundes Körpergewicht sinnvoll sein könnte, weißen Reis in der Kost durch braunen Reis zu ersetzen. Denn wer viel weißen Reis verzehrte, hatte ein erhöhtes Risiko dafür, innerhalb von einem Jahr 3 kg oder mehr zuzunehmen. Dies war bei braunem Reis nicht der Fall.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Forscher aus den USA konnten in ihrer Studie zeigen, dass übergewichtige/adipöse Personen, die an einem 8-monatigen Ausdauertraining teilnahmen und in diesem Rahmen einen moderaten Gewichtsverlust von 3 % erzielten, bereits auf verschiedenem Wege gesundheitlich profitierten.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Selbsthypnose könnte, wenn sie viel und regelmäßig praktiziert wird, eine vielversprechende Möglichkeit sein, um den Gewichtsverlust anzukurbeln, wie diese italienische Studie zeigte. Teilnehmer einer Lebensstilintervention nahmen deutlich mehr ab, wenn sie zusätzlich zu den Änderungen von Ernährung, Bewegung und Verhalten auch Selbsthypnose anwendeten
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Neue Meldungen aus Instituten und Kliniken
Leipzig. Hautkrebs bleibt ein großes Thema – für die Mediziner, das Behandlungsteam und die betroffenen Patientinnen und Patienten. Denn Hautkrebs ist nicht nur der häufigste Krebs, sondern die Erkrankung an Hautkrebs wird trotz der erheblichen Fortschritte in Diagnostik und Therapie in den letzten Jahren weltweit auch noch weiter zunehmen. Neue Strategien in der Dermato-Onkologie werden auf dem 36. Deutschen Hautkrebskongress vom 9. bis 12. September 2026 in der Kongresshalle am Zoo Leipzig vorgestellt. Kampf gegen den Hautkrebs mit neuen Möglichkeiten: […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Prof. Dr. Claudia Bausewein, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP): „Viele Menschen haben Angst vor dem Stempel „Palliativ“. Diese Angst können wir in der individuellen Behandlung, Betreuung und Begleitung häufig nehmen. Doch ist es für eine Fachgesellschaft sehr schwierig, der allgemeinen Verunsicherung und dem öffentlichen Tabu zu begegnen. Umso großartiger ist es, dass wir die Journalistin und TV-Moderatorin Okka Gundel nun als Botschafterin an unserer Seite wissen!“ Bei einer Hospitation im Palliativzentrum der Uniklinik Düsseldorf lernte die Kölner Journalistin […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Die demografische Entwicklung stellt unsere Gesellschaft vor Herausforderungen. Das Pflegesystem steht unter Druck und die Bedürfnisse von Rentnerinnen und Rentnern rücken stärker in den Fokus von Politik und Medien. Hier setzt das neue Buch „Der vierte Lebensabschnitt – Rentnerinnen und Rentner im Mittelpunkt“ von Dr. Wilfried Rabe und Prof. Edmund Neugebauer an. Es bietet eine fundierte Analyse und praxisnahe Lösungsansätze zu drängenden Fragen: • Patientenorientierung: Wie sieht eine menschenwürdige Pflege der Zukunft aus? • Finanzierung: Welche Wege gibt es angesichts […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Künstliche Intelligenz (KI) hat mit kommerziellen und frei verfügbaren Angeboten bereits Eingang in die breite Gesellschaft gefunden. Zu Anwendungsmöglichkeiten von KI selbst wird in verschiedenen Disziplinen geforscht. Neu ist, dass Künstliche Intelligenz auch mit psychologischen Umfragedaten und Studienmaterialien trainiert werden kann, um menschliches Denken und Handeln abzubilden und vorherzusagen. Genau dies können Forschende im Leibniz-Institut für Psychologie (ZPID) mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung und Gesundheit Rheinland-Pfalz (RLP) nun umsetzen. Wissenschaftsminister Clemens Hoch übergibt Förderbescheid an das Leibniz-Institut […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Ein Rollstuhl, eine Orthese oder eine Kommunikationshilfe entscheiden oft darüber, ob ein Kind mit Behinderung am Alltag teilhaben kann oder nicht. Genau deshalb sollte eine Gesetzesänderung die Hilfsmittelversorgung beschleunigen. Seit Februar 2025 sollen Krankenkassen bei Verordnungen aus Sozialpädiatrischen Zentren auf zusätzliche Prüfungen weitgehend verzichten. So wollte der Gesetzgeber Doppelprüfungen vermeiden, Verfahren beschleunigen und Familien entlasten. Doch 1,5 Jahre später zeigt eine Studie der Universität Witten/Herdecke (UW/H): Dieses Ziel wurde bislang kaum erreicht. Eine Studie der Universität Witten/Herdecke zeigt, dass drei […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Mit 2.2 Millionen Euro fördert die DFG die neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe von Tom Beneke an der Universität Würzburg. Er erforscht, wie sich von Sandmücken übertragene Leishmanien im Körper ausbreiten. Leishmanien sind einzellige Krankheitserreger, die in den Tropen und Subtropen, aber auch in den Ländern rund ums Mittelmeer vorkommen. Durch den Stich von Sandmücken können sie auf Menschen, aber auch auf Hunde und andere Tiere übertragen werden. Manche Leishmanien verursachen an der Einstichstelle Hautgeschwüre, andere befallen hauptsächlich Leber und Milz, was unbehandelt […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Eine positive Bilanz der Mitmach-Aktion „Rauchfrei im Mai“ haben das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit und die Deutsche Krebshilfe anlässlich des Weltlungenkrebstages gezogen: Insgesamt beteiligten sich bundesweit über 19.000 Menschen, mehr als 3.200 von ihnen blieben den gesamten Mai über rauchfrei. Wer mit dem Rauchen aufhört, kann sein Krebsrisiko deutlich senken: Denn Rauchen ist die Hauptursache für Lungenkrebs und verursacht viele weitere Erkrankungen. Jedes Jahr sterben rund 130.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. Jeder Rauchstopp zählt: Diese Botschaft steht auch […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Mit dem ersten von sechs Modulen eröffnet das Universitätsklinikum Würzburg das neue bundesweite Train-the-Trainer-Programm „TrainKommOnko“. Es soll die Kommunikation mit Krebspatientinnen und -patienten nachhaltig verbessern und als festen Qualitätsstandard in der onkologischen Versorgung verankern. Train-the-Trainer-Prinzip: Multiplikatoren ausbilden Vor diesem Hintergrund fördert die Deutschen Krebshilfe das Programm „TrainKommOnko“ mit mehr als acht Millionen Euro. Unter der Gesamtleitung von Prof. Dr. Jana Jünger vom Institut für Kommunikations- und Prüfungsforschung in Heidelberg werden in den kommenden vier Jahren Ärztinnen und Ärzte sowie Personen […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Diabetes und Diabetes-induzierte Folgeschäden können mit den gängigen Medikamenten und Lebensstil-Interventionen nur unzureichend verhindert werden. Daher forscht ein internationales Team um Professor Dr. Jens Kroll aus der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg an der Frage, ob bisher unerkannte Stoffwechselstörungen die Ursache für die mit Diabetes häufig einhergehenden Organveränderungen sein könnten – die also primär Gefäße und andere Gewebe verändern. Neue Erkenntnisse aus der Diabetes-Forschung an der Medizinischen Fakultät Mannheim Ergebnisse ihrer Forschung liefern jetzt neue Hinweise darauf, wie reaktive […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Viele Viren können sowohl Menschen als auch Tiere infizieren, so auch das Hepatitis-E-Virus. Es wird häufig über kontaminierte Fleischprodukte auf den Menschen übertragen, etwa über den Verzehr von rohem oder nicht ausreichend erhitztem Schweine- oder Wildfleisch. Allerdings galten Mäuse bislang als weitgehend resistent gegen eine Infektion. Warum, war unklar. Das Team der Molekularen und Medizinischen Virologie der Ruhr-Universität Bochum hat sich den Replikationszyklus des Virus genau angeschaut und herausgefunden: Die Speziesbarriere bei Mäusen liegt direkt beim Eintritt des Virus in […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Spezialisierte Gefäßchirurgie ermöglicht schonende Behandlung in komplexen und akuten Fällen. Behandlungserfolg durch enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Herzchirurgie, Radiologie und Anästhesiologie. Langzeitnachsorge lässt erneute Erkrankungen frühzeitig erkennen und behandeln. Erkrankungen der Hauptschlagader (Aorta) gehören zu den gefährlichsten Gefäßerkrankungen überhaupt. Insbesondere Aortendissektionen – ein Riss der inneren Wand der Aorta – und Aneurysmen – krankhafte Aussackungen oder Erweiterungen von Blutgefäßen – können entweder akut oder langsam chronisch lebensbedrohlich werden und erfordern höchste medizinische Expertise. Am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden werden diese […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Das Glioblastom ist ein aggressiver Hirntumor, der weit in das umliegende Hirngewebe einwächst. Auch nach der Operation bleiben deshalb Tumorzellen im Gehirn zurück und der Tumor tritt erneut auf. Forschende des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Universität Bonn haben mit Core2Edge ein vollständig auf menschlichem Gewebe basierendes Modell entwickelt, das diese schwer zugänglichen Randbereiche des Tumors realitätsnah abbildet. Damit lässt sich die Invasionsfront untersuchen und neue Wirkstoffkandidaten lassen sich direkt an humanem Gewebe testen – und das ohne Tierversuche. Die […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Forschende aus Würzburg und Heidelberg haben entschlüsselt, warum kleinste Veränderungen im Herzprotein RBM20 zu unterschiedlichen erblichen Herzkrankheiten führen können. Mithilfe von patientenspezifischen Stammzellen, künstlichen Herzgeweben und Genom-Editierung konnten sie zeigen, wie einzelne Mutationen den Kalziumhaushalt der Herzzellen stören und damit verschiedene Krankheitsbilder auslösen. Die Ergebnisse liefern neue Ansatzpunkte für individuell zugeschnittene Therapien bei seltenen Kardiomyopathien. Kardiomyopathien sind eine Gruppe von meist erblichen, seltenen Herzkrankheiten, bei denen die Struktur des Herzmuskelgewebes gestört ist. Das schränkt die Pumpkraft des Herzens ein; es […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →