Fachpresse

Themenschwerpunkt: Fachpresse

Die vorliegende Analyse ermittelte, wie gut die Wirksamkeit des Gepanten Ubrogepant bei Migräneattacken während der Menstruation (perimenstruell) verglichen zu anderen Zeiten des Zyklus ist. Demnach waren Frauen bei perimenstruellen Attacken ungefähr ebenso häufig nach 2 Stunden schmerzfrei oder erreichten Schmerzlinderung wie bei nicht-perimenstruellen Attacken.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Wie die glykämische Variabilität, also Schwankungen des Blutzuckers, mit Depression zusammenhängt, speziell bei Personen, bei denen kein Diabetes diagnostiziert wurde, ist bislang nicht gut untersucht. Eine kleine Pilotstudie, dass Patienten mit stärkeren depressiven Symptomen (CES-D ≥ 33), ohne Diabetes-Erkrankung, eine höhere glykämische Variabilität aufweisen. Die Koexistenz von Blutzucker-Problemen und Depression könnte zu einem erhöhten Risiko für Herzkreislauf-Erkrankungen beitragen. 

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Wissenschaftler untersuchten in einer systematischen Recherche mit Metaanalyse den Effekt der Studiendauer auf den Zusammenhang zwischen Bewegung und Demenz-Inzidenz. Demnach reduziert auch in Studien mit längerer Nachbeobachtungsdauer körperliche Aktivität die Häufigkeit von Demenzerkrankungen und speziell der Alzheimer-Erkrankung. Moderate Bewegung in mittleren Jahren sollte somit als präventive Maßnahme stärker unterstützt werden.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Rückenschmerzen sind ein häufiges und meist langwieriges Volksleiden, das mit Einschränkungen für Mobilität, Beruf und Lebensqualität einhergeht. Seit vielen Jahren stellen Rückenbandagen und Rückenorthesen wichtige therapeutische Elemente zur Linderung von und Unterstützung bei Rückenschmerzen dar. Eine repräsentative Umfrage unter Rückenpatienten zeigte, dass diese Hilfsmittel einen großen Beitrag zur Schmerzlinderung leisten. Demnach litten 84 % der Nutzer mit Hilfe der Rückenbandagen oder -orthesen unter weniger Schmerzen, 69 % konnten Schmerzmedikationen reduzieren, 14 % sogar ganz darauf verzichten.1   Bedarf an Schmerzlinderung […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

In einer Studie aus China wurde der Einsatz von Akupunktur gegen chemotherapiebedingte Schlaflosigkeit untersucht. Hierfür wurden die Teilnehmer randomisiert aufgeteilt und nahmen entweder an einer 18-wöchigen Akupunkturtherapie teil oder erhielten eine Placebo-Behandlung („Schein-Akupunktur“). Die Studie zeigte keinen signifikanten Unterschied bezüglich der Reduktion des Insomnie-Schwere-Indexes (Insomnia Severity Index; ISI). Jedoch war die Akupunktur mit einer deutlicheren Verbesserung von Einschlaflatenz, Schlafdauer, Schlafeffizienz, Ängsten, Depressionen und Lebensqualität assoziiert. Zudem wurden Schlafmittel in der Akupunktur-Gruppe wesentlich häufiger abgesetzt.

Weiter zum ausführlichen Bericht →