Themenschwerpunkt: Nachrichten für Newsletter
Prof. Heyde: Medikamentöse und operative Behandlungsmöglichkeiten auf höchstem Niveau Leipzig. Jedes Jahr erkranken über 800 000 Menschen in Deutschland neu an Osteoporose. „Dabei nimmt die Zahl der Erkrankungen stetig zu“, so Prof. Dr. Christoph-E. Heyde, Geschäftsführender Direktor der Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie am Universitätsklinikum Leipzig. „Diese Entwicklung zeigt uns die Vor- und Nachteile des Fortschritts der Medizin auf: Einerseits werden die Menschen so immer älter, andererseits steigt dadurch das Risiko, eine mit dem Alter einhergehende […]
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BfR veröffentlicht elften Verbrauchermonitor zur Wahrnehmung gesundheitlicher Risiken Die Hauptsorge der Bevölkerung gilt derzeit dem Coronavirus. Mehr als ein Viertel der Verbraucherinnen und Verbraucher nehmen das Virus als größtes gesundheitliches Risiko wahr. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Verbrauchermonitors, einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Erst mit größerem Abstand folgen eine ungesunde oder falsche Ernährung sowie die Klima- und Umweltbelastung – Themen, die in der vorigen Befragung im Februar am häufigsten genannt wurden. „Die Coronavirus-Pandemie dominiert die öffentliche […]
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Impfstoffstudie des UKE läuft nach Plan Am letzten Freitag, 9. Oktober, wurde der ersten Probandin der Impfstoff MVA-SARS-2-S gegen COVID-19 injiziert. Insgesamt sechs Probandinnen und Probanden wurden bis heute der Vektor-Impfstoff verabreicht. Ende September hatte das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) die Genehmigung vom Paul-Ehrlich-Institut, Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, und der Ethikkommission der Ärztekammer Hamburg für den Start der klinischen Prüfung des Impfstoffes erhalten. Der Impfstoff wurde von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) und der […]
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Die gute medizinische Versorgung in Deutschland hat dazu beigetragen, dass transplantationsmedizinische Eingriffe ohne Beeinträchtigungen durchgeführt werden konnten. Es kam zu keiner nennenswerten Abnahme der Transplantationszahlen. Mittlerweile weiß man auch, dass eine Transplantation und in Folge die damit einhergehende Behandlung mit immunsuppressiven Medikamenten das SARS-CoV-2-Infektionsrisiko und das COVID-19-Erkrankungsrisiko per se nicht erhöhen. Das war eines der wesentlichen Ergebnisse, die auf der 29. Jahrestagung der Deutschen Transplantations-gesellschaft (DTG) diskutiert wurden. In der SARS-CoV-2-Pandemie hat sich die hohe medizinische Versorgung in Deutschland ausgezahlt. […]
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Die Wiederentdeckung der Langsamkeit – wie der Corona-Lockdown den Wohlstand an Zeit erhöht hat
Das Projekt „ReZeitKon“ zeigt die besonderen Herausforderungen für Frauen und systemrelevant Beschäftigte
Während de…
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Bundesgesundheitsministerium fördert MHH-Projekt zur digitalen Nachverfolgung von Corona-Kontakten
In Zeiten der Corona-Pandemie ist oberstes Ziel, das Virus einzudämmen und die Zahl der Neuinfektionen möglichst gering zu halten. Dabei…
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Dass ein übermäßiger Verzehr von rotem Fleisch das Risiko erhöht, an Darmkrebs zu erkranken, ist bekannt. Die organische Verbindung „Häm-Eisen“ steht im Verdacht, für die krebsfördernde Wirkung verantwor…
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COVID-19 geht sehr häufig mit neurologischen Beschwerden einher. Wie häufig, zeigt eine aktuell publizierte Arbeit: Insgesamt beträgt die Prävalenz mehr als 80% und fast jeder dritte Patient erleidet eine Enzephalopathie. Eine Arbeitsgruppe der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) liefert dafür eine einleuchtende Hypothese [2]: Sie zeigte, dass einige SARS-CoV-2-Antikörper aus dem Blut von COVID-19-Patienten nicht nur an das Virus binden, um es zu neutralisieren, sondern auch an Strukturen des Gehirns und des Nervensystems. […]
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Neue Daten aus HINTS Germany zum Thema Rauchen im trendmonitor Nach langem Zögern wird nun auch in Deutschland ab dem nächsten Jahr das Tabakwerbeverbot schrittweise ausgeweitet, um den Tabakkonsum weiter einzuschränken. Denn noch immer greift ein großer Teil der Menschen in Deutschland regelmäßig zur Zigarette. Das zeigen aktuelle, repräsentative Daten von HINTS Germany, einer Studie der Stiftung Gesundheitswissen in Zusammenarbeit mit dem Hanover Center for Health Communication. Demnach haben knapp die Hälfte der Befragten (48,9 %) in ihrem Leben schon […]
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Experten empfehlen regelmäßiges Screenen von Risikopatienten Vorschläge zur Umsetzung der Nationalen Diabetesstrategie Experten aus der Diabetologie und Endokrinologie fordern mehr Kapazitäten bei der Aus- und Weiterbildung Wenn ein Diabetes mellitus längere Zeit unentdeckt bleibt oder wenn es nicht gelingt, den Blutzuckerspiegel konstant niedrig zu halten, drohen ernsthafte Folgeerkrankungen. Zu den schwerwiegendsten Diabetesfolgen zählt die Herzinsuffizienz, an der Diabetespatientinnen und -patienten doppelt so häufig erkranken wie Stoffwechselgesunde. Wie die Herzschwäche entsteht, wie sie frühzeitig erkannt werden kann und welche therapeutischen Konsequenzen […]
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Weltweite Beobachtungsstudie zeigt bessere Ergebnisse in Kliniken mit klaren Regelungen Millionen von Patientinnen und Patienten auf der ganzen Welt wurden wegen der Coronavirus-Pandemie verspätet oder gar nicht operiert / Chirurgische Eingriffe sind bei vielen Erkrankungen, etwa bei Krebs, trotz erhöhten Risiken, wie z.B. während einer weiteren Infektionswelle mit dem Coronavirus, notwendig und müssen durchgeführt werden / COVID-19-freie Krankenhausbereiche können so eingerichtet werden, dass Operationen sicher durchführbar sind, selbst wenn die Infektionsraten regional hoch sind / Regierungen sollten deshalb die Einrichtung […]
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Neurologische Erkrankungen stellen in der EU die dritthäufigste Ursache von Behinderungen und vorzeitigen Todesfällen dar. In Europa und auch in Deutschland sind fast 60% der Bevölkerung von einer neurologischen Erkrankung betroffen. Die Prävalenz wird wahrscheinlich mit der fortschreitenden Alterung der Gesellschaft weiter zunehmen. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) fordert von der Gesundheitspolitik, die Versorgungsstrukturen entsprechend zu stärken und Präventionsprogramme auf den Weg zu bringen. Denn die Zahlen zeigen auch, dass eine gute neurologische Versorgung wirksam ist und die Zahl […]
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Teilweise sind Patientinnen und Patienten verunsichert, ob derzeit während der Corona-Pandemie ein geeigneter Zeitpunkt für eine Knie- oder Hüftoperation ist. Viele Operationen wurden aus Angst vor der Infektion mit dem Corona-Virus abgesagt. Wenn die Schmerzen noch erträglich sind, warten einige lieber noch weiter ab und müssen mit ihren Schmerzen und Bewegungseinschränkungen leben. Ist eine Operation unumgänglich, verweist das Team der Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie rund um Univ.-Prof. Dr. Tobias Gotterbarm auf die strengen Hygienestandards im Kepler Universitätsklinikum, die auch […]
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