Neue Studien zu Migräne
Übelkeit und Erbrechen sind bei akuter Migräne ein häufiges Problem für die orale Akuttherapie. Nasensprays sollen hier eine alternative Behandlungsoption bieten. Zavegepant als Nasenspray zeigte sich nun in einer Phase-3-Studie im Placebo-Vergleich mit insgesamt 1 405 Migränepatienten als effektiv und verträglich zur Behandlung einer akuten Migräneattacke.
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Migränepatienten sind in der akuten Attacke, aber auch häufig in der Prodromalphase (Vorwarnphase) und Postdromalphase (Rückbildungsphase) nicht vollständig funktional. Welchen Effekt eine Prophylaxe mit Eptinezumab auf Arbeitsfähigkeit und Alltagsaktivitäten hat, ermittelte die Analyse einer Placebo-kontrollierten Studie mit 890 Patienten. Die Prophylaxe erreichte signifikante Verbesserungen im Placebo-Vergleich.
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Migräne kommt bei circa 15 % der Bevölkerung vor. Die Therapie muss individuell abgestimmt werden, um die jeweils beste Medikation mit Blick auf Wirkung und Nebenwirkung zu ermitteln. Für eine bessere Krankheitskontrolle spielen auch Entspannungsübungen, Übungen zur Stresskontrolle und Bewegung eine wichtige Rolle. Die Effektivität von Atem- bzw. Augenbewegungsübungen gepaart mit Lauftraining wurde in dieser Studie eingehender untersucht.
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Ziel der vorliegenden Studie war es, bei Kindern und Jugendlichen zu ermitteln, wie gut die Diagnose Medikamentenübergebrauchskopfschmerz (MÜK) nach älteren (ICHD-2) und neueren (ICHD-3) Kriterien gestellt werden kann. In der neueren Version entfiel das Kriterium, dass Entzug den Kopfschmerz lindern soll. Die Forscher ermittelten daher auch, ob die Therapieeffekte durch Medikamentenentzug die Diagnose stützten. Die MÜK-Diagnose nach neueren Kriterien erhielten 76 % der Kinder, der Entzug half aber nur etwa der Hälfte der jungen Patienten. Die Autoren sehen keinen Vorteil durch die Kriterienanpassung, durch die zwar mehr MÜK-Diagnosen gestellt werden können, aber nicht mehr Klarheit für die Behandlung gewonnen wird.
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In klinischen Studien zur Wirksamkeit von Migräneprophylaxen gibt es immer Responder und Non-Responder – also Teilnehmer, bei denen das Medikament ausreichend wirkt und solche, bei denen keine genügende Wirkung vorliegt. Wie gut der Antikörper Fremanezumab bei Respondern wirkt, analysierten Forscher nun in einer Analyse zweier klinischer Studien. Die durchschnittliche Wirkung bei Respondern übertraf demnach deutlich die der gesamten Studienpopulation.
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Migräne ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen in der Bevölkerung und beeinflusst den Alltag der betroffenen Patienten beträchtlich. Erenumab ist ein monoklonaler Antikörper, der zur präventiven Therapie von Migräne eingesetzt wird. In dieser Studie wurde nun untersucht, wie sich die Lebensqualität von Migränepatienten durch Erenumab verändert hat.
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Topiramat ist eine mögliche Prophylaxemedikation bei pädiatrischer Migräne. Iranische Forscher untersuchten nun, ob die Wirksamkeit in Kombination mit wöchentlicher Vitamin D-Ergänzung erhöht werden könnte. Die randomisierte, einzelverblindete Studie mit 57 Kindern mit Migräne fand eine größere Reduktion von Kopfschmerzfrequenz, -schwere und -dauer in der Kombinationsbehandlung im Zeitraum von zwei Monaten.
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Stress bei der Arbeit belastet nicht nur unmittelbar die berufliche Leistung, sondern ist auch ein langfristiges gesundheitliches Problem. Interventionsprogramme für Stress bei der Arbeit nutzen meist Entspannungsmethoden, nicht aber effektivere kognitive Verhaltensinterventionen. Die Ergebnisse eines kurzen, 6-wöchigen Programms zum kognitiv-behavioralen, Internet-basierten Training des Stressmanagements zeigten Besserung im Umgang mit Stress, in der Schlafqualität und dem Wohlbefinden der Teilnehmer im Vergleich zu einer Kontrollgruppe.
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Bei Migräne kann sich Kopfschmerz, der durch Schmerzmittel weiter angefacht wird, im Laufe der Erkrankung entwickeln – der sogenannte Medikamentenübergebrauchskopfschmerz, kurz MÜK. Forscher verglichen nun drei Behandlungsstrategien gegen MÜK und fanden, dass frühzeitiger Entzug der Schmerzmittel kombiniert mit einer Prophylaxebehandlung die besten Ergebnisse brachte.
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In der Pathophysiologie der Migräne scheint unter anderem ein Energie-Defizit des Gehirns und eine Einschränkung der Mitochondrien-Funktion eine Rolle zu spielen. Ketonkörper wie Beta-Hydroxybutyrat (BHB) sind Energiequellen, die unabhängig von Mitochondrien genutzt werden können und als mögliche Migräneprophylaxe diskutiert werden. Eine randomisierte Studie fand nun, dass manche Migräne-Patienten auffällige Stoffwechsel-Marker, im Sinne einer „metabolischen Migräne“ aufwiesen und diese Personen auch auf eine Nahrungsergänzung mit BHB ansprachen.
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Im Überblick über die Forschung der letzten Jahre zeigte sich, dass die progressive Muskelrelaxation eine wirksame, nicht medikamentöse Behandlungsoption für die Migräneprophylaxe darstellt. Sie stellt damit eine wertvolle Ergänzung der sonstigen Therapien dar, die als Alltagsroutine die Häufigkeit von Migräneanfällen senken und messbar Gehirnströme verändern kann.
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Migräne ist eine weit verbreitete Krankheit, die Betroffene unter starken unilateralen pulsierenden Kopfschmerzen mit Begleiterscheinungen, wie Übelkeit, Licht- und Geräuschempfindlichkeit oder Schwindel oft für mehrere Tage im Monat arbeitsunfähig macht. Die Autoren dieser Übersichtsarbeit evaluieren fassen aktuelle Untersuchungen über neue akute Therapien gegen Migräneanfälle zusammen. Zudem evaluieren sie die Sicherheit und Effizienz der neuen Medikamente Lasmiditan, Ubrogepant und Rimegepant im Vergleich zu Placebos und untereinander.
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Zavegepant ist ein selektiver CGRP-Rezeptorantagonist zur Anwendung als Nasenspray bei akuter Migräne. Die vorliegende Studie ermittelte die Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit von Zavegepant in verschiedenen Dosierungen versus Placebo bei 1 588 Personen. In Einzeldosen von 10 oder 20 mg war das Nasenspray mit gutem Sicherheitsprofil wirksam zur Akutbehandlung von Migräne.
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Neue Meldungen aus Instituten und Kliniken
Studie der FAU rückt eine bestimmte Gruppe von Immunzellen als Bindeglied in den Fokus Menschen mit einer Neurodermitis entwickeln im Laufe der Zeit häufig zusätzlich ein allergisches Asthma. Der Grund dafür ist noch weitgehend unklar. Zwei Publikationen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) rücken nun bestimmte Immunzellen als Verantwortliche in den Fokus, die basophilen Granulozyten. In einer Studie* unterbanden die Forschenden die Bildung dieser Zellen, während gereizte Haut mit einem Allergen in Kontakt war. Die Entzündungs-Reaktion führte bei den Tieren daraufhin nicht […]
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Ein bundesweites Projekt verbindet medizinische, psychosoziale und genetische Aspekte der Versorgung nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand. Die Leitung liegt beim Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, das Zentrum für plötzlichen Herztod und Kardiogenetik an der Universitätsmedizin Frankfurt bringt seine besondere Expertise in der genetischen Ursachenklärung und der Prävention für Angehörige ein. Die Reanimation war erfolgreich, der Patient hat überlebt. Doch die medizinische Akutversorgung ist nur der erste Schritt. Viele Betroffene benötigen langfristige Unterstützung, um mit den körperlichen und psychischen Folgen umzugehen. Genauso wichtig bleibt zu klären: […]
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Tübinger Forschungsteam entschlüsselt einen bislang unbekannten Abwehrmechanismus Wie wehren sich menschliche Zellen gegen das Ebolavirus – und wie gelingt es dem Virus, diese Abwehr zu umgehen? Ein Forschungsteam des Universitätsklinikums Tübingen hat gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Hamburg und Greifswald einen bislang unbekannten Abwehrmechanismus identifiziert: Das Zellprotein CD81 kann bestimmte Schritte einer Ebola-Infektion hemmen. Gleichzeitig nutzt das Virus zwei seiner eigenen Proteine, um CD81 entgegenzuwirken. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal The EMBO Journal veröffentlicht und könnten langfristig neue Perspektiven […]
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Überlebende Krebszellen zeigen nach Chemotherapie zeitlich begrenzte Schwachstellen / Ansatz könnte neue Behandlungsstrategien gegen Rückfälle ermöglichen / Publikation in Cell Metabolism Einige Leukämiezellen überstehen selbst eine intensive Chemotherapie und können später einen Rückfall auslösen. Ein neues Forschungskonzept beschreibt nun, wie gerade dieser Überlebenskampf der Zellen vorübergehende Schwachstellen erzeugen könnte. Die Idee: Eine erste Therapie versetzt Krebszellen in einen besonderen Zustand, den eine zweite, zeitlich abgestimmte Behandlung gezielt ausnutzt. Das Konzept wurde am 3. November 2026 im Fachmagazin Cell Metabolism vorgestellt. […]
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Im Journal of Health Monitoring sind am 4.11.2026 zwei Beiträge mit neuen Daten aus dem Robert Koch-Institut zur Schlafdauer und zur Häufigkeit und Dauer des Mittagsschlafs erschienen, außerdem ein systematischer Review zu psychosozialen Co-Benefits, die mit klimapolitischen Maßnahmen einhergehen. Eine anhaltend zu kurze oder zu lange Schlafdauer ist mit einer Vielzahl gesundheitlicher Risiken assoziiert. Auch ein Mittagsschlaf als 60 Minuten oder mehr wird mit negativen gesundheitlichen Folgen in Verbindung gebracht. In ihrer Arbeit zur Schlafdauer stellen die Forschenden aus dem […]
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20. Diabetes Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft vom 13. bis 14. November 2026 Moderne Technik entlastet Frauen, nimmt ihnen aber nicht alle Therapieentscheidungen ab Dresden – In der zweiten Zyklushälfte wirkt Insulin bei vielen Frauen mit Typ-1-Diabetes weniger stark: Sie benötigen mehr Insulin, um ihre Blutzuckerwerte im Zielbereich zu halten. Eine Beobachtungsstudie mit 77 Frauen und 380 Menstruationszyklen zeigt, dass in dieser Phase trotz automatisierter Insulinabgabe sowohl die tägliche Insulinmenge als auch die durchschnittlichen Blutzuckerwerte höher waren (1). Die individuellen […]
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BVF und Projekt: Grippeschutz informieren über Influenza-Impfschutz in der Schwangerschaft München/Berlin: Die Impfquote in Deutschland ist zu niedrig. Lediglich 23 Prozent der Schwangeren waren in der Saison 2024/2025 gegen Grippe geimpft (1). Der Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte e. V. (BVF) und das Projekt: Grippeschutz weisen zu Beginn der Impfsaison jetzt im Herbst deutlich auf das erhöhte Erkrankungsrisiko in der Schwangerschaft und den doppelten Nutzen der Grippeimpfung hin: Die Impfung senkt das Risiko schwerer Verläufe bei der werdenden Mutter und […]
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Amelie Schmidt erforscht, wie digitale Angebote die Schmerztherapie ergänzen können. Für die Entwicklung einer app-gestützten Nachbehandlung chronischer Schmerzen bei Kindern und Jugendlichen wurde die Doktorandin der Universität Witten/Herdecke jetzt mit dem Förderpreis für Schmerzforschung ausgezeichnet. Die Doktorandin Amelie Schmidt von der Universität Witten/Herdecke (UW/H) ist mit dem Förderpreis für Schmerzforschung der Deutschen Schmerzgesellschaft ausgezeichnet worden. Sie erhielt den mit 7.000 Euro dotierten ersten Preis in der Kategorie „Klinische Forschung“ für ihre wissenschaftliche Publikation zur app-gestützten Nachbehandlung von Kindern und Jugendlichen […]
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Würzburger Neurologen werteten mehr als 2.000 Gespräche mit jAImes aus. Die Ergebnisse zeigen, wie sicher der KI-Assistent ist und warum eine kontinuierliche Kontrolle wichtig bleibt Würzburg. Wer kennt es nicht: Man sitzt vor seiner Ärztin oder seinem Arzt, hat ein Dutzend Fragen, aber nicht genügend Zeit, diese zu stellen, traut sich nicht, vergisst die Hälfte oder man kann sich die Antworten nicht richtig merken. Zwar können klassische Suchmaschinen wie Google oder Dialoge mit KI-gestützten Chatbots wie ChatGPT hilfreiche Informationen zur […]
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Magen-Darm-Tumoren sind weltweit für mehr als ein Drittel aller krebsbedingten Todesfälle verantwortlich. Eine wichtige Rolle bei der körpereigenen Abwehr könnten sogenannte MAIT-Zellen spielen. Sie erkennen und zerstören Tumorzellen, doch im Tumorgewebe ist ihre Funktion oft eingeschränkt. Ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin unter der Leitung von Katja Kotsch untersuchte sie nun bei fünf Krebsarten des Magen-Darm-Trakts: Auf MAIT-Zellen im Tumor ist der aktivierende Rezeptor NKG2D bei allen fünf verringert. Beim Leberzellkarzinom (HCC) hängt dies zudem mit dem Überleben der […]
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Zweifel an der Evidenz streuen, Kritiker:innen diskreditieren, Regulierung als Eingriff in die Freiheit darstellen: Das Geschäftsmodell sozialer Medien ähnelt jenem der Tabakindustrie, sagt ÖAW-Mitglied Barbara Prainsack. Im Interview erklärt sie, wo die nationale Gesetzgebung an ihre Grenzen stößt und warum ein globales Abkommen der WHO nötig wäre. Soziale Medien sind nicht dasselbe wie Zigaretten, aber die Parallelen sind auffällig: Auch die Tabakindustrie säte jahrzehntelang Zweifel an der Evidenz, bevor Staaten mit reagierten. Heute, so Barbara Prainsack, stehen wir bei Social […]
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Die Pilzsaison hat dieses Jahr spät begonnen. Doch beim Sammeln ist Vorsicht geboten – nicht jeder Pilz ist essbar. In der MHH behandeln Ärztinnen und Ärzte derzeit erneut Opfer lebensgefährlicher Pilzvergiftungen. Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) meldet eine Zunahme schwerer Vergiftungsfälle. Diesen Herbst erlitten bisher vier Patienten eine Pilzvergiftung. Zwei überlebten dank eines Gegengifts, einer erhielt erfolgreich eine neue Leber. Der vierte Patient starb. Hauptverursacher der Vergiftungen ist der Knollenblätterpilz. Viele Betroffene stammen aus Ländern wie Russland, der Ukraine, dem […]
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Wie erkennt das menschliche Immunsystem Archaeen, die natürlicherweise im Darm vorkommen? Ein Forschungsteam des Forschungszentrums Borstel, Leibniz Lungenzentrum (FZB) und der Medizinischen Universität Graz hat untersucht, wie Immunzellen auf die beiden häufig vorkommenden Darmarchaeen Methanosphaera stadtmanae und Methanobrevibacter smithii reagieren. Dabei zeigte sich, dass beide ein ähnliches Immunprogramm auslösen, sich jedoch hinsichtlich der Geschwindigkeit und Stärke der Immunaktivierung unterscheiden. Entscheidend ist offenbar die Menge der archaeellen RNA, die in die Immunzellen gelangt. Archaeen sind eine eigenständige Gruppe von Mikroorganismen, die […]
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