Keine Angst vor innovativen Arzneimitteln – was Sie bei der Verordnung beachten sollten

Verordnungsthema:

Chronische Darmentzündung

Neue Studien zu Chronische Darmentzündung

Anders als andere Vitamine, welche über die Nahrung zugeführt werden müssen, kann Vitamin D vom Körper selbst produziert werden. Hierzu ist jedoch Sonnenlicht nötig. Das hat zur Folge, dass viele Menschen gerade im Winter unter Vitamin-D-Mangel leiden. Dies kann gesundheitliche Folgen mit sich bringen. Menschen mit Vitamin-D-Mangel haben häufig eine geringere Knochendichte und erleiden häufiger einen Herzinfarkt. Auch bei Morbus Crohn-Patienten kann ein Vitamin-D-Mangel die Gesundheit stark beeinträchtigen.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Bestimmten Substanzen, die entzündungshemmenden und antioxidantischen Eigenschaften besitzen, wird eine positive Wirkung auf Patienten mit einer chronischen Darmentzündung nachgesagt. Zu diesen Substanzen gehören Curcumin, Polyphenole aus dem grünen Tee und Selen. Selen ist ein Spurenelement, das natürlicherweise im Boden vorkommt. Ihm werden viele positive Effekte nachgesagt. Das gilt auch für die Polyphenole aus dem grünen Tee. Auch sie sollen sich positiv auf die Gesundheit auswirken und werden weltweit gegen viele Erkrankungen eingesetzt.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Es konnte bereits gezeigt werden, dass Personen, die einen Zink-Mangel aufweisen, ein erhöhtes Risiko für Depressionen haben (Studien von Jung und Kollegen, 2018 in der medizinischen Fachzeitschrift The journals of gerontology: Series A, Biological sciences and medical sciences veröffentlicht). Gerade Patienten mit einer chronischen Darmentzündung haben ein hohes Risiko für einen Zink-Mangel.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Die Omega-3-Fettsäure Eicosapentaensäure (EPA) hat bei Patienten mit chronischen Erkrankungen eine entzündungshemmende Wirkung. Sie ist der Hauptbestandteil von Fischöl und ist vor allem in Fischen wie Lachs und dem atlantischen Hering angereichert vorzufinden. Wissenschaftler der Universität Bologna in Italien untersuchten, ob die isolierte EPA in der Lage ist, Darmentzündungen bei Colitis ulcerosa-Patienten zu reduzieren.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Curcumin ist ein Wirkstoff der Kurkuma-Pflanze, die gemahlen als Gewürz verwendet wird. Dieses Gewürz ist ein wesentlicher Bestandteil von Currypulver. Curcumin wird bei einigen Erkrankungen bereits eine positive Wirkung zugesprochen. Es gibt beispielsweise Hinweise darauf, dass Curcumin bei rheumatoider Arthritis entzündungshemmend wirkt (Studie von Amalraj und Kollegen, 2017 in der medizinischen Fachzeitschrift Journal of medicinal food veröffentlicht).

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Vitamine sind lebensnotwendige Stoffe, die meist mit der Nahrung aufgenommen werden müssen. Eine Ausnahme bildet hier Vitamin D. Mit Hilfe von Sonnenlicht kann der menschliche Körper dieses selbst herstellen. Da dafür jedoch Sonnenlicht unerlässlich ist, leiden viele Menschen gerade im Winter unter Vitamin-D-Mangel. Ein Vitamin-D-Mangel kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken. So konnte gezeigt werden, dass einige Krebserkrankungen, wie z. B. Brustkrebs, oder ein erhöhtes Herzinfarktrisiko mit einem Vitamin-D-Mangel einhergehen. Und auch auf den Krankheitsverlauf von Asthma hat Vitamin D einen Einfluss. Doch gilt das auch für Morbus Crohn?

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Bei Patienten mit Morbus Crohn ist vor allem der letzte Abschnitt des Dünndarms, das Ileum, von der Krankheit betroffen. Als häufigste Komplikation der Morbus Crohn-Erkrankung tritt eine Verengung im betroffenen Dünndarmgebiet auf. Solche Darmverengungen können sowohl plötzlich als auch chronisch auftreten. Häufig müssen diese operiert werden, vor allem dann, wenn eine konventionelle Therapie keine Verbesserung erzielt. Für die Operation solcher Darmverengungen stehen verschiedene Operationstechniken zur Verfügung. So kann entweder eine offene Operation oder eine Operation per Bauchspiegelung (laparoskopische Operation) durchgeführt werden.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Etwa jeder dritte Patient, der an einem schweren Schub der Colitis ulcerosa leidet, spricht nicht auf eine intensive Steroid-Therapie an. In schweren Fällen ist dann die operative Entfernung des gesamten Dickdarms erforderlich. Nicht selten kommt es bei diesen Operationen zu Komplikationen. Ein 8-köpfiges Forscherteam aus Indien untersuchte, ob der Zeitpunkt, wann eine Operation durchgeführt wird, deren Ergebnis beeinflusst.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Literatur-Newsletter-Anmeldung

Medical NEWS Report
Hier können Sie sich für unseren Literatur-Newsletter anmelden. →

Chronische Darmentzündungen können häufig bereits im Kindes- oder Jugendalter (unter 18 Jahren) auftreten. Weltweit steigt die Zahl der Neuerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Einige Studie geben Hinweise darauf, dass die Minderjährigen, die heutzutage an Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa erkranken, einen schwereren Krankheitsverlauf aufweisen. Wenn die Behandlung von chronischen Darmentzündungen mit Medikamenten nicht ausreicht oder wenn es zu Komplikationen kommt, sind Operationen unausweichlich.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Obwohl es in den letzten Jahren große medizinische Fortschritte bei der Behandlung von chronischen Darmentzündungen gegeben hat, kommen viele Morbus Crohn-Patienten nicht um eine Darmoperation herum. In der Tat müssen sich 80 % der Morbus Crohn-Patienten mindestens einmal in ihrem Leben einer Darmoperation unterziehen. Leider kann Morbus Crohn zum heutigen Zeitpunkt trotz Operationen nicht vollständig geheilt werden. Daher ist es ein Ziel, Darmoperationen soweit es geht zu vermeiden. Es gibt einige Hinweise darauf, dass Patienten, bei denen die Diagnose Morbus Crohn erst spät gestellt wurde, häufiger operiert werden müssen und insgesamt eine schlechtere Lebensqualität haben. Ein chinesisches Forscherteam ging auf diesen Sachverhalt näher ein.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Vedolizumab ist ein Biologikum, das bei der Behandlung von Colitis ulcerosa angewandt wird, wenn die klassischen Wirkstoffe nicht vertragen werden oder nicht die gewünschte Wirkung erzielen. Anders als die meisten anderen Biologika, die bereits für die Behandlung von chronischen Darmerkrankungen in Deutschland zugelassen sind, hemmt Vedolizumab nicht den Tumornekrosefaktor (TNF), sondern ein anderes Protein, das ebenfalls bei der Entzündungsreaktion eine Rolle spielt, α4β7-Integrin. Obwohl Vedolizumab bei der Behandlung von Colitis ulcerosa bereits Erfolge erzielen konnte, gab es bereits Hinweise darauf, dass der Wirkstoff das Risiko für Infektionen nach einer Darmoperation erhöhen könnte. Diesem Sachverhalt ging ein belgisches Forscherteam weiter nach.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Bei der Behandlung von Patienten mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa ist die Heilung der Darmschleimhaut ein wichtiges Ziel. Nach neusten Erkenntnissen steht diese nämlich im Zusammenhang mit einem milderen Krankheitsverlauf. Um den Erfolg einer Therapie auf die Darmschleimhaut zu untersuchen, werden derzeit bildgebende Verfahren (Endoskopie) eingesetzt. Hierbei wird dem Patienten eine kleine Kamera eingeführt, die Bilder aus dem Körperinneren sendet. Bei dieser Methode ist somit der Eingriff in den Körper notwendig, was Risiken mit sich bringt und von vielen Patienten als unangenehm empfunden wird.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Neue Meldungen aus Instituten und Kliniken

Das uveale Melanom ist ein seltener, aggressiver Tumor des Auges. Besonders problematisch wird die Erkrankung, wenn sich Metastasen bilden. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Wissenschaftler:innen der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen hat nun die beiden Proteine HDAC4 und HDAC5 untersucht. Sie gehören zur Familie der Histon-Deacetylasen (HDACs), die daran beteiligt sind, die Aktivität von Genen zu steuern. Starker Effekt im Labor – begrenzte Wirkung bei Patient:innen Ausgangspunkt waren Experimente in der Zellkultur: Dort reagierten Tumorzellen stark auf den […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Übersichtsartikel in „The Lancet Regional Health – Europe“ gibt einen Überblick über die molekulare Diagnostik und die zielgerichtete Krebsbehandlung in mehr als 20 europäischen Ländern Würzburg. Jeder Tumor ist anders. Selbst bei Patientinnen und Patienten mit derselben Diagnose können sich die Tumoren auf molekularer Ebene deutlich unterscheiden. Genau hier setzt die Präzisionsonkologie an: Sie nutzt die molekularen Eigenschaften eines Tumors, um die Behandlung möglichst genau auf die jeweilige Patientin beziehungsweise den jeweiligen Patienten abzustimmen. In Europa wird diese Form der […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Wie sich der krankmachende Prozess nach einer Helicobacter-Infektion stoppen lässt Gemeinsame Pressemitteilung von Charité und Max Delbrück Center Magenkrebs gehört zu den tödlichsten Krebsarten. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Krebsarten ist eine der wichtigsten Ursachen bekannt: eine chronische Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori. Wie eine solche Infektion die Magenschleimhaut auf zellulärer Ebene umprogrammiert und damit den Weg zu Krebs ebnet, hat ein Team unter Leitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin erstmals entschlüsselt. Die Ergebnisse, publiziert im Fachjournal Nature Communications*, bilden […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Zum Weltverhütungstag am 26. September beantwortet der Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte e. V. (BVF) die wichtigsten Fragen rund um Verhütung in der Perimenopause. In der Perimenopause, der Übergangsphase vor der letzten Periode, ist Verhütung für viele Frauen längst eingespielte Routine. Wann diese Lebensphase beginnt, ist individuell verschieden, grob gesagt zwischen 40 und 45 Jahren. Eine Verhütungsmethode, mit der eine Frau seit Jahren gut zurechtkommt, wird häufig selbstverständlich weitergeführt. Gleichzeitig können sich gesundheitliche Voraussetzungen, Blutungsmuster, persönliche Bedürfnisse und die Lebensplanung […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Ein Kongress über Alter und Altern, der nicht mit Defiziten, Krankheit oder den Kosten des demografischen Wandels beginnt, sondern mit den Chancen eines längeren Lebens: die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) haben zum Auftakt ihres gemeinsamen Jahreskongresses in Frankfurt bewusst einen positiven Blick auf das Alter gesetzt. Der Philosoph Prof. Otfried Höffe lieferte dafür im Festvortrag der Eröffnungsveranstaltung einen bemerkenswerten Perspektivwechsel: Nicht die „Überalterung“ sei das eigentliche Problem, sondern die „Unterjüngung“. Die […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Studie am Mount Elgon zeigt: Kenianische Elefanten und indigene Gemeinschaften teilen sich das Wissen über Heilpflanzen Wildlebende afrikanische Elefanten im kenianischen Mount-Elgon-Gebiet scheinen bestimmte Pflanzen auszuwählen, wenn sie offenbar krank sind. Lokale Experten berichteten außerdem, dass Elefantenmütter ihrem Nachwuchs pflanzliche „Medizin“ verabreichen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Nachwuchsgruppe Ethnopharmakologie und Zoopharmakognosie am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM). Das Team hat die Studie gemeinsam mit der Mount Elgon Foundation (MEF), der Hochschule Neubrandenburg, der East African Wild Life Society – […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Rund jeder vierte Mensch mit Typ-1-Diabetes und 10 bis 15 Prozent der Menschen mit Typ-2-Diabetes sind von einer diabetischen Retinopathie betroffen. Dabei sind die kleinen Gefäße der Netzhaut infolge des Diabetes geschädigt, was oft lange ohne Beschwerden bleibt. Anlässlich des Tages der Netzhaut am 26. September 2026 erklären Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), welche Warnzeichen Betroffene kennen sollten, wann Kontrollen nötig sind und wie sich das Risiko für Sehverlust senken lässt. Bei der diabetischen Retinopathie schädigt Diabetes die kleinen […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Die Kalziumkanäle unserer Muskelzellen öffnen sich alle gleichzeitig. Wie ihnen das gelingt, hat ein Team um Misha Kudryashev per Kryo-Elektronenmikroskopie herausgefunden. Die in ​„Nature Communications“ veröffentlichten Ergebnisse könnten erklären, wie bestimmte Muskelerkrankungen entstehen. Jeder Schritt, den wir machen, beginnt mit einem Ausstoß von Kalzium: Unsere Muskelzellen setzen die Ionen frei, um kontrahieren zu können. Im Ruhezustand halten die Zellen das Kalzium in einem speziellen Kompartiment, dem sarkoplasmatischen Retikulum, zurück. In dessen Membran liegen Tausende der größten bekannten Ionenkanäle, RyR1-Kanäle genannt. […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Forschende untersuchen den Einfluss auf das Immunsystem. Die Spinale Muskelatrophie (SMA) ist eine neurodegenerative Erkrankung, die zu Muskelschwund führt und die betroffenen Patient*innen erheblich einschränken kann. Ursache ist meist ein Defekt im SMN1-Gen, das in allen Zellen des Körpers gebildet wird. Ob diese Mutation auch das Immunsystem beeinflusst, ist bisher kaum erforscht. Genau das haben Forschende vom TWINCORE, Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung, und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) jetzt untersucht. Ihre Ergebnisse werden im Journal of Clinical Investigation […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Charité-Studie zeigt, dass sich die Funktion defekter Schleimhautkanäle nahezu normalisiert Mukoviszidose ist eine unheilbare Erbkrankheit. Seit 2020 gibt es eine ursächlich wirkende Behandlung, die sogenannte Dreifachtherapie, die mittlerweile auch für Kinder ab zwei Jahren zugelassen ist. Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin zeigten in ihrer Studie, dass diese Therapie im frühen Kindesalter besonders wirksam ist: Die molekularen Schleimhautkanäle, die bei Mukoviszidose nicht oder nur schlecht funktionieren, erreichten nach der Behandlung bei Kindern zwischen zwei und elf Jahren fast normale Funktionswerte. […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Vielversprechende Phase-2-Ergebnisse der internationalen PHocus-Studie weisen auf das Potenzial des inhalativ verabreichten Prüfmedikaments Mosliciguat bei Patienten mit pulmonaler Hypertonie infolge einer interstitiellen Lungenerkrankung (PH-ILD) hin. Bei 135 Patienten an 87 Zentren in 20 Ländern senkte Mosliciguat den pulmonalvaskulären Widerstand nach 16 Wochen gegenüber Placebo um 56,3 % und verbesserte die körperliche Belastbarkeit signifikant. Die Ergebnisse unterstützen die weitere klinische Entwicklung; eine globale Phase-3-Studie mit rund 375 Patienten läuft bereits.Gemeinsame Pressemitteilung des Instituts für Lungengesundheit und des Deutschen Zentrums für Lungenforschung. […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

124. Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) vom 24. bis 27. September 2026 in Berlin, Estrel Congress Center Neue Hoffnung bei Verlust von zentralem Sehvermögen Berlin – Menschen mit fortgeschrittener trockener altersabhängiger Makuladegeneration (AMD) verlieren oft unwiederbringlich ihr zentrales Sehvermögen. Gesichter erkennen, lesen oder alltägliche Aufgaben bewältigen wird zunehmend unmöglich. Erstmals kann jetzt ein kürzlich zugelassener Netzhaut-Chip Betroffenen einen Teil der Sehfunktion zurückgeben. Wie gut die neue Technologie funktioniert und welche Chancen sie eröffnet, berichtete Professor Dr. med. Lars-Olof Hattenbach, […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →

Internationaler Tag der älteren Menschen am 1. Oktober Der Herbst bringt zusätzliche Sturzgefahren für ältere Menschen. Es wird früher dunkel, Regen macht die Wege glatt und auf nassem Laub rutscht man schnell aus. Das kann schwere Verletzungen verursachen. Bei den über 80-Jährigen sind Stürze aus niedriger Höhe die häufigste Unfallursache für schwere Verletzungen, noch vor Verletzungen im Straßenverkehr1. Zum internationalen Tag der älteren Menschen am 1. Oktober zeigt die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU), wie sich herbstliche Sturzrisiken […]

Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →