Neue Studien zu Endometriose
Die intrahepatische Schwangerschafts-Cholestase (ICP) oder auch Gallenstauung ist eine Lebererkrankung, die in den letzten Monaten einer Schwangerschaft auftreten kann und jede 500. bis 1000. Schwangerschaft betrifft. Dabei kann die Gallenflüssigkeit aus der Leber nicht mehr in den Darm fließen, wo sie zur Zerlegung von Nahrungsmitteln benötigt wird. Die Lebererkrankung kann zu frühzeitigen Wehen und Fehlgeburten führen und die Blutgerinnung beeinträchtigen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Resveratrol gilt als wahres Wundermittel. Der Stoff findet sich in Pflanzen wie Himbeeren, Pflaumen, Erdnüssen, im japanische Staudenknöterich und in Weintrauben – und daher auch vor allem in rotem Traubensaft und Wein. Er soll die Pflanzen vor Parasiten und Pilzen schützen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Bei unerfülltem Kinderwunsch zieht man früher oder später die In-Vitro-Fertilisation (IVF) in Betracht. Hierbei werden Eizellen im Reagenzglas mit männlichen Samenzellen befruchtet. 2-5 Tage nach der Befruchtung werden die Embryonen in die werdende Mutter eingebracht (Embryotranfer).
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Endometriose ist einer der häufigsten Gründe für Unfruchtbarkeit und einen unerfüllten Kinderwunsch. Gewebe der Gebärmutterschleimhaut wandert in benachbarte Bereiche und kann Blutungen, Schmerzen, Zystenbildung und Verwachsungen hervorrufen. Künstliche Befruchtung stellt eine wichtige Behandlungsmöglichkeit für Endometriose-Patientinnen, die einen Kinderwunsch haben.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Bei der Endometriose siedelt sich Gewebe der Gebärmutterschleimhaut außerhalt der Gebärmutter an. Diese Endometrioseherde verhalten sich wie Gebärmutterschleimhaut und sind über Hormone regulierbar. Die tief infiltrierende Endometriose befällt Geweben oder Organen, die neben der Gebärmutter liegen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Pestizide werden im Obst-und Gemüseanbau zur Bekämpfung von Schädlingen eingesetzt. Über die Nahrungsmittel gelangen die Chemikalien jedoch auch in den menschlichen Körper – und wirken auch hier als Gifte. Bei 90 % der US-Bevölkerung lassen sich Pestizide in Urin oder Blut nachweisen. Pestizide stehen im Verdacht die Entstehung von chronischen Erkrankungen zu begünstigen und Fruchtbarkeitsstörungen hervor zu rufen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Endometriose ist eine häufige Ursache für Unfruchtbarkeit und einen unerfüllten Kinderwunsch. Gewebe der Gebärmutterschleimhaut wandert und siedelt sich in anderen Organen wie den Eierstöcken oder dem Darm an. Neben Schmerzen, Blutungen und Verwachsungen kann es auch zur Bildung von Zysten kommen. Die Endometriome oder auch Schokoladenzysten genannten Hohlräume sind meist mit Blut gefüllt. Die Endometrioseherde sind – wie das Gebärmuttergewebe – durch Hormone reguliert und wachsen und schrumpfen zyklisch mit dem Menstruationszyklus. Wissenschaftler aus der Türkei haben jetzt den Einfluss der hormonellen Stimulation auf das Wachstum der Endometriome untersucht.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Endometriose kann zu Unfruchtbarkeit und einem unerfüllten Kinderwunsch führen. Durch eine hormonelle Stimulation und anschließender Befruchtung der Eizelle außerhalb der Gebärmutter durch eine IVF oder ICSI kann die Chance auf eine Schwangerschaft verbessert werden. Ägyptische Wissenschaftler haben jetzt die Auswirkung von Assisted Hatching auf die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit bei Frauen mit Endometriose untersucht. Die Zona pellucida oder Glashaut umgibt die Eizelle.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Bei der Endometriose treten Wucherungen des Gewebes der Gebärmutterschleimhaut auch außerhalb der Gebärmutter auf. Die Wucherungen sind gutartig, können aber zu Schmerzen, Zyklusstörungen, Verwachsungen und Zystenbildung führen. Gleichzeitig kommt es vermehrt zu Entzündungsreaktionen und Änderungen des Immunsystems. Wissenschaftler haben jetzt den Wirkstoff Etanercept zur Bekämpfung der Endometriose untersucht. Bisher gibt es keinen Wirkstoff zur Heilung der Endometriose.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Literatur-Newsletter-Anmeldung
Medical NEWS Report
Hier können Sie sich für unseren Literatur-Newsletter anmelden. →
Endometriose ist einer der häufigsten Gründe für eine Unfruchtbarkeit der Frau. Eine künstliche Befruchtung kann die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft bei Endometriose erhöhen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Endometriose betrifft etwa 10 % aller geschlechtsreifen Frauen und ist eine der häufigsten gynäkologischen Erkrankungen. Gewebe der Gebärmutterschleimhaut wandert und siedelt sich auch außerhalb der Gebärmutterhöhle an. Das Gewebe verhält sich wie normale Gebärmutterschleimhaut, ist hormonabhängig und verändert sich während des Menstruationszyklus. Dies kann zu Schmerzen und Blutungen führen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Neue Meldungen aus Instituten und Kliniken
Zusammenarbeit klärt Thrombose nach viralem Infekt aufDie Universitätsmedizin Greifswald identifizierte im internationalen Forschungsteam bei einem Kind in Österreich erstmals die auslösende Variante des Adenovirus als Ursache lebensbedrohlicher Blutgerinnsel. Zur Diagnose zogen die behandelnden Ärzte der Medizinischen Universität Innsbruck die Greifswalder Transfusionsmediziner hinzu. Weitere virologische Untersuchungen erfolgten gemeinsam mit Forschenden der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen. Die Erkenntnisse dieses Falles wurden nun in einer Studie im New England Journal of Medicine veröffentlicht. Ein zwölfjähriger Patient entwickelte eine Woche nach Beginn eines […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Projekt HS-ORIGINS soll immunologische und digitale Rückfallmuster bei Hidradenitis suppurativa (HS) unter IL-17- und TNF-α-Blockade entschlüsseln Das von Astrid Schmieder vom Uniklinikum Würzburg (UKW) geleitete Forschungsprojekt HS-ORIGINS untersucht bei der chronisch-entzündlichen Hauterkrankung Hidradenitis suppurativa immunologische Mechanismen sowie digitale Rückfallmuster unter Therapie mit IL-17- und TNF-α-Inhibitoren. In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl Informatik II der Universität Würzburg und der Health-Study-Club GmbH wird dabei die Smartphone-App „Wunderkint“ weiterentwickelt, um mithilfe von KI sogenannte Rückfallkarten zu erstellen und Krankheitsverläufe digital zu erfassen. Das Ziel […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Team der Universitätsmedizin Mainz und des Spin-offs ActiTrexx GmbH veröffentlicht wegweisende Ergebnisse der ATreg-001-Studie zur Vorbeugung der Graft-versus-Host-Erkrankung nach Stammzelltransplantation PRESSEMITTEILUNG VON ACTITREXX GMBH Die ActiTrexx GmbH, ein Mainzer Biotech-Spin-off, hat gemeinsam mit der Universitätsmedizin Mainz und Partnern in Dresden, Münster und Dortmund weltweit erstmals sogenannte aktivierte regulatorische T-Zellen (ATregs, Actileucel), hergestellt aus weißen Blutzellen gesunder Blutspender, erfolgreich zur Prävention der gefürchteten Transplantatabstoßung bei Patienten mit Stammzelltransplantation klinisch getestet. Die neuartige Zelltherapie hat das Ziel, die gefürchtete Graft-versus-Host-Erkrankung (GvHD) nach […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Immuntherapie senkt Rückfälle und reduziert schwere Nebenwirkungen der Chemotherapie deutlich Für Kinder mit einer besonders risikoreichen Form der akuten lymphatischen Leukämie und hohem Rückfallrisiko eröffnen sich deutlich bessere Heilungschancen: In einer großen internationalen Studie konnte ein Teil der bislang etablierten intensiven Chemotherapie durch eine Immuntherapie ersetzt werden, die körpereigene Abwehrzellen gegen die Leukämie nutzt. Dadurch ging die Zahl der Rückfälle nahezu um die Hälfte zurück, zugleich traten deutlich weniger schwere Nebenwirkungen auf. Die von der Deutschen Krebshilfe mit rund 4,2 […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Nur etwa 10 % aller Kinder und Jugendlichen mit Grunderkrankung waren in Deutschland in den vergangenen Jahren gegen Grippe (Influenza) geimpft. Das ergab eine Analyse des RKI-Impfquotenmonitorings, die im aktuellen Epidemiologischen Bulletin 38/2026 veröffentlicht wurde. Zugrunde lagen Abrechnungsdaten der Kassenärztlichen Vereinigungen für die 11 Grippesaisons 2014/2015 bis 2024/2025. Von den schätzungsweise 1,2 Millionen Kindern und Jugendlichen mit einer impfrelevanten Grunderkrankung in Deutschland waren demnach 1,1 Millionen ohne Impfschutz. Die Ständige Impfkommission (STIKO) unterstreicht in einer Stellungnahme in derselben Ausgabe des […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Brennende, juckende, gerötete Augen, Fremdkörpergefühl, verklebte Lidränder und Sehschwankungen: Hinter solchen Beschwerden steckt sehr oft eine stark erhöhte Besiedlung der Wimpernwurzeln und Lidränder mit Demodex-Milben. Sie können die Symptome eines Trockenen Auges oder eine Lidrandentzündung auslösen. Doch die winzigen Hautparasiten werden neuen Studien zufolge meist übersehen. Wie man einen verstärkten Milbenbefall am Auge erkennt und welche Therapien helfen, erläuterte eine Expertin der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft e.V. (DOG) auf der Vorab-Pressekonferenz zum Kongress. Demodex-Milben, kleine Spinnentiere, gehören zur natürlichen Hautflora des […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Vier neue Forschungsprojekte am UKW zeigen die wissenschaftliche Bandbreite von KI über moderne Genomik bis hin zur geschlechtssensiblen Medizin bei Entwicklungsansätzen zu neuen ALL-Therapien Neue Daten, neue Methoden und neue Perspektiven für die Diagnostik und Behandlung der akuten lymphoblastischen Leukämie (ALL). Das Institut für Klinische Genetik und Genommedizin am Universitätsklinikum Würzburg macht die ALL zu einem zentralen Forschungsschwerpunkt und stellt vier aktuelle Projekte vor. In einer Publikation zeigt das Team um Prof. Dr. Anke K. Bergmann, wie mithilfe künstlicher Intelligenz […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
BVL veröffentlicht aktuellen Bericht zum RASFF Über das Europäische Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel (RASFF) wurden im Jahr 2025 erneut mehr als 5.300 Original- und rund 18.000 Folgemeldungen übermittelt. Die Cereulid-Kontamination in Säuglingsnahrung, die im Dezember 2025 festgestellt wurde, ist eines der wichtigsten Ereignisse im Lebensmittelbereich der vergangenen Jahre. „Die gesundheitsschädliche Verunreinigung von Säuglingsnahrung mit Cereulid verdeutlicht die zentrale Bedeutung des Europäischen Schnellwarnsystems für die grenzüberschreitende Koordination zwischen den Mitgliedstaaten und den Schutz der öffentlichen Gesundheit“, sagt Prof. Dr. Gaby-Fleur […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Candida parapsilosis: Internationales Forschungsteam unter Würzburger Leitung entdeckt überraschende Anpassungsstrategie des Hefepilzes. Bei mehreren weltweit untersuchten Fluconazol-resistenter Candida parapsilosis-Ausbrummstämmen war eine abgeschwächte Biofilmbildung mit einer besonders guten Anpassung an den menschlichen Wirt verbunden. Würzburg. Candida parapsilosis ist ein Hefepilz, der häufig auf der menschlichen Haut lebt. Für gesunde Menschen ist er in der Regel unproblematisch. Gefährlich wird er vor allem für Personen, deren Immunabwehr geschwächt ist oder deren natürliche Schutzbarrieren durch medizinische Eingriffe beeinträchtigt sind. Wenn der Pilz beispielsweise über […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Viszeralmedizin 2026 diskutiert neue Wege in Prävention, Diagnostik und Therapie Hamburg – Krebs möglichst verhindern, Leber- und Stoffwechselerkrankungen früher erkennen und Therapien gezielter auf Patienten abstimmen: Auf der Viszeralmedizin 2026 diskutieren Expertinnen und Experten ab dem 16. September 2026 in Hamburg, wie Vorbeugung, Präzisionsmedizin und Künstliche Intelligenz die Versorgung verändern. Unter dem Motto „Prävention, Translation und Perspektiven“ veranschaulicht der größte Fachkongress für Gastroenterologie, Viszeralchirurgie und Endoskopie, wie neue Erkenntnisse schneller in Diagnostik und Therapie gelangen. Wie gute Prävention funktioniert, zeigt […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Ältere und vorerkrankte Menschen profitieren Berlin/Mainz – Eine Operation nach einem Armbruch, der Einsatz eines künstlichen Kniegelenks oder ein Eingriff am Sprunggelenk: Bei vielen Operationen an Armen und Beinen kann auf eine Vollnarkose verzichtet werden. Stattdessen lassen sich einzelne Nerven oder Nervengruppen gezielt und vorübergehend ausschalten. Mithilfe von Ultraschall können Anästhesistinnen und Anästhesisten Nerven und umliegende Strukturen direkt darstellen und die Punktionsnadel kontrolliert bis an die gewünschte Stelle führen. Welche Bedeutung die Sonografie inzwischen in Anästhesie und Schmerztherapie hat, ist […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Das Max Rubner-Institut hat in Zusammenarbeit mit weiteren Forschungsinstitutionen eine neue Datenbank für die Berechnung des Proteingehalts in Lebensmitteln entwickelt. Darin sind die Umrechnungsfaktoren verzeichnet, mit denen der Proteingehalt eines Lebensmittels aus dessen Stickstoffgehalt berechnet werden kann. Die neuen Nitrogen-to-Protein Conversion Factors (NCF) liegen in einem Bereich von 5,0 bis 5,9 und damit teilweise deutlich unter dem bislang verwendeten Faktor von 6,25. Daraus ergeben sich je nach Lebensmittelgruppe um etwa 5 bis 20 Prozent geringere Proteingehalte. Traditionell wird der Proteingehalt […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Bis zu 10.000 Menschen mit einem plötzlichen Herz-Kreislaufstillstand könnten laut einer Studie jedes Jahr gerettet werden, wenn Umstehende sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen würden. Denn auch Laien können mit einer einfach zu erlernenden Herzdruckmassage Leben retten. Anlässlich der bundesweiten Woche der Wiederbelebung (21. bis 27. September) erklärt Dr. Malte Issleib, Reanimationsbeauftragter des UKE, die lebensrettenden Schritte einer Reanimation. Das UKE beteiligt sich am 21. und 22. September vormittags mit einem Informationsstand im Foyer des Hauptgebäudes O10 an der Aktionswoche. Außerdem können […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →