Keine Angst vor innovativen Arzneimitteln – was Sie bei der Verordnung beachten sollten

Verordnungsthema:

Leukämie

Neue Studien zu Leukämie

Ob eine chronisch lymphatische Leukämie (CLL) das blutbildende Knochenmark zerstört, oder aber einen Angriff der eigenen Abwehr auf die Blutplättchen auslöst, kann einen großen Unterschied bei der Therapie des Blutplättchenmangels machen, fanden Forscher. Eltrombopag wirkte in dieser Untersuchung bei 82 % der CLL-Patienten mit Immunthrombozytopenie, bei denen vorherige Behandlungen nicht ausreichten, half aber nur einem Drittel der Patienten mit Knochenmarksinfiltration.

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Für ältere Menschen ist eine Krebserkrankung und -therapie häufig mit schwereren unerwünschten Ereignissen verbunden. In einer randomisierten Studie wurde nun untersucht, ob sich die Behandlung dieser Patienten durch die Einbindung eines umfassenden geriatrischen Assessments (comprehensive geriatric assessment, kurz: CGA) verbessern lässt. Der Vergleich der Behandlung mit integriertem CGA mit der Standardbehandlung ergab bessere Ergebnisse bezüglich der gesundheitsbezogenen Lebensqualität durch die Einbindung des CGA. Die erweiterte Behandlung war zudem mit weniger ungeplanten Krankenhauseinweisungen verbunden.

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Um die Ursache erhöhter Sturzgefahr ehemaliger Krebspatienten zu ergründen, untersuchten Forscher nun Muskelstärke und Gleichgewichtssinn bei den Krebsüberlebenden und gesunden Gleichaltrigen. Dabei zeigte sich in dieser kleinen Studie, dass Menschen, die eine Krebserkrankung überlebt haben, Schwächen im Gleichgewichtssystem haben können, die nicht durch geringere Muskelkraft zu erklären sind. Bei früheren Krebspatienten empfiehlt sich also frühzeitig ein Test der Balance und Unterstützung zur Vorbeugung von Stürzen.

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Die Ergebnisse dieser Studie demonstrieren die Problematik von potenziell ungeeigneten Medikamenten bei der Behandlung von älteren Patienten mit Non-Hodgkin-Lymphom. Der Einsatz solcher Medikamente führt zu schlechterem Überleben und erhöht das Risiko für unerwünschte Nebenwirkungen. Bei der Wahl der Therapie sollte entsprechend auch das Alter der Patienten berücksichtigt werden.

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Nach der Krebserkrankung ALL entwickeln genesene Kinder mit der Zeit häufig Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die mit chronischen Entzündungsprozessen in Zusammenhang stehen. Wissenschaftler fanden nun, dass ein Sportprogramm die Konzentration entzündlicher Proteine im Blut bei ALL-Überlebenden im Vergleich zu gesunden Kontrollen sowie zum Profil vor dem Sport senkte. Dies könnte dem gesundheitsfördernden Effekt von Sport zugrundeliegen.

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Gefäßverschlüsse bei einer Behandlung mit Ponatinib können ein Risiko besonders für ältere Patienten mit chronisch myeloischer Leukämie (CML) sein, fand eine italienische Untersuchung. Bei Vorliegen mehrerer Risikofaktoren stieg die Wahrscheinlichkeit für eine solche Komplikation an. Individuelle Präventionsstrategien (Rauchstopp, Cholesterinsenken u. ä.) und Prophylaxe-Behandlung sind demnach sinnvoll.

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Fazit einer rückblickenden Analyse klinischer Ergebnisse von 91 Patienten mit rückfälliger akuter myeloischer Leukämie (refraktäre AML): die Stammzelltransplantation scheint derzeit die bestmögliche Behandlungsoption zu sein. Dabei besteht sogar die Chance auf Heilung. Passende Stammzellspender zu finden ist daher von wesentlicher Bedeutung.

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Die Studie zeigt, dass die Therapie aus Ixazomib plus Lenalidomid und Dexamethason bei Patienten mit rückfälligem und schwer behandelbarem Multiplen Myelom (einem malignen Lymphom) wirksam sein kann. Gegenüber einer Behandlung mit Placebo verbesserte Ixazomib auch bei Patienten mit hochriskanten, genetischen Veränderungen das Überleben ohne Krankheitsfortschritt.

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Bei CD30-positiven Tumorzellen kann der Wirkstoff Brentuximab Vedotin mit seinem Antikörper an das CD30-Oberflächenmerkmal binden und dort zielgenau mit seinem Zellgift angreifen. In einer randomisierten Studie der Phase 3 wurde dieser Wirkstoff nun als Element einer Immuno-Chemotherapie mit der üblichen Chemotherapie bei CD30-positiven peripheren T-Zell-Lymphoma verglichen. Das Mittel bewirkte ermutigende Behandlungserfolge und könnte zukünftig die Therapie deutlich wirksamer gestalten.

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Das diffus großzellige B-Zell-Lymphom (DLBCL) wird mit der R-CHOP-Therapie behandelt, die das für das Herz giftige Doxorubicin enthält. Eine rückblickende Analyse von über 200 Patienten zeigte nun, dass durch den Einsatz von R-CEOP (Etoposid) statt R-CHOP (Doxorubicin) gute Behandlungserfolge für einen Großteil der Patienten mit DLBCL gesichert werden, wenn Probleme mit dem Herz bestehen.

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Die rückfällige und refraktäre adulte T-Zell-Leukämie (ATL) ist eine aggressive Erkrankung mit eher schlechter Prognose. Die klinische Studie mit Mogamulizumab zeigte eine mögliche Verbesserung der Behandlungsoptionen bei akzeptabler Verträglichkeit. Immerhin etwa jeder 10. Patient sprach auf die Therapie an, mit einer Chance, ohne Krankheitsfortschritt weiter leben zu können. Die Substanz wird aktuell in weiteren klinischen Studien, auch zur Behandlung anderer Krebserkrankungen, untersucht.

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In einer klinischen Studie wurden Prophylaxen des GvHD (Angriff durch das Stammzelltransplantat) verglichen: Maraviroc, Bortezomib oder, nach der Transplantation, Cyclophosphamid standen im Vergleich zur Kontrollbehandlung (Tacrolimus und Methotrexat). Die Behandlung mit Cyclophosphamid schien dabei am vielversprechendsten: Patienten hatten damit die größere Chance auf Überleben ohne Rückfall und ohne GvHD. Diese Therapie wird in einer zukünftigen Phase 3-Studie direkt mit der Kontrollbehandlung verglichen.

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Neue Meldungen aus Instituten und Kliniken

Gemeinsame Pressemitteilung von Paul-Ehrlich-Institut und BfAr Arzneimittel können Leben retten und die Gesundheit vieler Menschen weltweit verbessern. Sie können jedoch auch unerwünschte Nebenwirkungen verursachen. Manche Nebenwirkungen treten plötzlich auf, während andere sich allmählich und sogar erst nach längerer Einnahme entwickeln. Manche sind deutlich spürbar, andere verlaufen „still“ und lassen sich nur durch Untersuchungen feststellen. Um mögliche Arzneimittelrisiken frühzeitig zu erkennen, ist es wichtig, Verdachtsfälle von Nebenwirkungen zu melden. Darauf macht die internationale Kampagne #MedSafetyWeek vom 02. bis 08.11.2026 aufmerksam. Mehr […]

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Das Bundesministerium für Gesundheit hat den durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung für 2027 auf 2,9 Prozent festgelegt. Damit bleibt der Satz auch im kommenden Jahr stabil. Grundlage ist das Ergebnis des GKV-Schätzerkreises vom 14. Oktober. Demnach werden die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung im kommenden Jahr deutlich langsamer steigen als noch 2026. Das ist vor allem auf das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz (GKV-BStabG) zurückzuführen. Über die exakte Höhe des kassenindividuellen Zusatzbeitragssatzes entscheiden die Krankenkassen selbst. „Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz ist in den vergangenen Jahren […]

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Internationaler Forschungsverbund LITMUS (Liver Investigation: Testing Marker Utility in Steatohepatitis) veröffentlicht zwei wegweisende Studien zu diagnostischen Tests bei Lebererkrankungen Newcastle/Würzburg. Zwei große internationale Studien haben die bislang aussagekräftigsten Belege dafür geliefert, mit welchen nicht-invasiven Tests sich die stoffwechselbedingte Fettlebererkrankung (MASLD für Metabolic Dysfunction-Associated Steatotic Liver Disease) und ihre schwerere Form, die stoffwechselbedingte Fettleberentzündung (MASH für Metabolic Dysfunction-Associated Steatohepatitis), genau diagnostizieren und deren Schweregrad bestimmen lassen, wodurch die Notwendigkeit einer Leberbiopsie verringert wird. Die in den Fachzeitschriften „The Lancet“ und „Nature […]

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Wie bringt man Menschen dazu, sich umweltverträglicher zu verhalten? Vor dem Hintergrund dieser Frage liess eine Basler Psychologin die Teilnehmenden einer Studie kalt duschen. Wer sich regelmässig überwinden konnte, profitierte mehrfach. Noëmi Kern Obschon viele wissen, dass ihr Verhalten einen negativen Einfluss auf die Umwelt hat, tun sie sich schwer damit, anders zu handeln. «Vor allem dann, wenn die Veränderung mit einem empfundenen Verzicht einhergeht oder höhere Kosten mit sich bringt», sagt die Psychogin Dr. Lena Glaser. Sie kennt diese […]

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Forschende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) haben untersucht, welche Faktoren beeinflussen, ob Krebspatient*innen psychoonkologische Unterstützung in Anspruch nehmen. Die Auswertung zeigt: Frauen und jüngere Menschen nutzen Angebote häufiger. Gleichzeitig erhielten am UniversitätsKrebszentrum Göttingen (G-CCC) rund 97 Prozent der untersuchten Patient*innen, die sich Unterstützung wünschten, eine entsprechende Betreuung. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift „Journal of Cancer Research and Clinical Oncology“ veröffentlicht. Eine Krebsdiagnose und die anschließende Behandlung stellen Betroffene häufig nicht nur vor körperliche, sondern auch vor erhebliche seelische Herausforderungen. Ängste, […]

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Freiburger Forschende finden neuen Ansatz für die Entwicklung zielgerichteter Therapien gegen aggressive T-Zell-Leukämie / Veränderte Immunzellen greifen Krebszellen an und schonen wichtige gesunde Abwehrzellen / In Nature Communications veröffentlicht Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg haben einen neuen Ansatz entwickelt, um eine aggressive Form von Blutkrebs gezielt zu bekämpfen und dabei gesunde Immunzellen besser zu schonen. Bei der sogenannten T-Zell-akuten lymphoblastischen Leukämie (T-ALL) entstehen Krebszellen aus Zellen der körpereigenen Immunabwehr. Das erschwert die Behandlung, da bisher untersuchte Immuntherapien auch […]

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DDG fordert Kostenübernahme für Menschen mit hohem gesundheitlichem Risiko Fast jeder 5. Erwachsene in Deutschland hat Adipositas, also starkes Übergewicht. Medikamente wie Semaglutid können nicht nur das Gewicht senken, für bestimmte Wirkstoffe und Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen ist auch ein Schutz vor schweren Folgeerkrankungen belegt. Doch die Behandlung kostet nach einer AOK-Schätzung rund 4.000 Euro jährlich und muss zur Gewichtsregulation selbst bezahlt werden. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) fordert deshalb eine Kostenübernahme für Menschen mit hohem gesundheitlichem Risiko. Darüber informiert […]

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In Deutschland erhalten immer mehr Ärzt:innen die Bitte um Suizidassistenz. Zugleich wächst ihre Unsicherheit im Umgang damit, wie eine aktuelle Studie der Universitätsmedizin Halle zeigt. Dazu wurden im Jahr 2024 mehr als 600 Ärzt:innen befragt und die Ergebnisse mit Daten aus dem Jahr 2013 verglichen. Es besteht demnach ein Bedarf an Vorgaben und verlässlichen Kriterien für den assistierten Suizid. Die Daten wurden in der Fachzeitschrift „Deutsches Ärzteblatt International“ veröffentlicht. „Wer Hilfe bei der Selbsttötung sucht, wendet sich häufig an Menschen […]

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Deutlicher Zusammenhang zwischen sozioökonomischer Lage und MRSA-Infektionen // Besonders ausgeprägt in Großstädten und dünn besiedelten ländlichen Regionen // „Gezielte Prävention könnte gesundheitliche Ungleichheiten verringern“ In sozioökonomisch benachteiligten Regionen Deutschlands treten bestimmte antibiotikaresistente Infektionen deutlich häufiger auf als in wohlhabenderen Regionen. Besonders ausgeprägt ist dieser Zusammenhang bei invasiven Infektionen mit Methicillin-resistentem Staphylococcus aureus (MRSA), einem gegen wichtige Antibiotika resistenten Krankheitserreger. Dabei spielt auch das regionale Umfeld eine wesentliche Rolle: Sowohl in Großstädten als auch in dünn besiedelten ländlichen Gebieten ist der […]

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Ergebnisse der PreVitaCOV-Studie in eClinicalMedicine veröffentlicht PreVitaCOV ist eine der ersten großen Therapiestudien zu Post-COVID in Deutschland. Drei Institute für Allgemeinmedizin testeten unter Federführung des Universitätsklinikums Würzburg (UKW) Prednisolon und B-Vitamine bei mehreren hundert Patientinnen und Patienten. Unter niedrig dosiertem Prednisolon gingen die Symptome nach vier Wochen statistisch signifikant stärker zurück als ohne Behandlung– am deutlichsten bei der Fatigue. Ob dieser Effekt im Alltag spürbar ist, bleibt jedoch offen. Die Ergebnisse sind im Fachjournal eClinicalMedicine erschienen. Würzburg. Anhaltende Erschöpfung, Atemnot, […]

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Die sogenannten GLP-1-Rezeptor-Agonisten – verabreicht als Spritze und neuerdings auch als Tablette – wurden inzwischen millionenfach verordnet und gelten als wichtiger Fortschritt in der Behandlung von Übergewicht, Fettleibigkeit und Diabetes. Doch welche Folgen haben die Medikamente für Zähne und Zahnfleisch? Eine neue Übersichtsarbeit im Journal of Dental Research von Forschenden um Dr. Nils Werner und Prof. Dr. Falk Schwendicke von der Poliklinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und digitale Zahnmedizin des LMU Klinikums zeigt: Die Wirkstoffe erhöhen das Risiko für verschiedene Probleme […]

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Zelltherapie mit behandelten weißen Blutkörperchen zeigt bei 96 Prozent der auswertbaren Patient*innen eine Besserung ihrer schweren Nebenwirkungen / Europäische Zulassung weniger als zwei Jahre nach Veröffentlichung des Wirkprinzips Eine Entdeckung aus Freiburg eröffnet neue Behandlungsmöglichkeiten für Krebspatient*innen weltweit: Forschende des Universitätsklinikums Freiburg haben herausgefunden, wie sich schwere Nebenwirkungen von Krebsimmuntherapien mit einer speziellen Zelltherapie mit behandelten weißen Blutkörperchen lindern lassen. Eine klinische Phase II Studie mit 30 Patient*innen unter Freiburger Leitung liefert dafür wichtige Ergebnisse: Bei 96 Prozent der auswertbaren […]

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Wie gut ein Mensch seine Gefühle regulieren kann, lässt sich offenbar nicht an der Aktivität präfrontaler Hirnregionen ablesen, die typischerweise damit in Verbindung gebracht werden. Das zeigt eine internationale fMRT-Analyse von Dr. Maurizio Sicorello vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) und Prof. Dr. Carmen Morawetz von der Universität Innsbruck mit Daten von 2.175 Menschen aus 40 Studien. Die in Nature veröffentlichte Studie stellt verbreitete Annahmen über die neuronalen Grundlagen der Emotionsregulation infrage und zeigt, wo die aufgabenbasierte Bildgebung an ihre […]

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