Neue Studien zu Prostatakrebs
Wissenschaftler untersuchten, ob die Nebenwirkungen der Bestrahlung oder der operativen Prostataentfernung von dem Risiko, welches von dem Prostatakrebs ausgeht, abhängt. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass Niedrigrisiko-Patienten eine bessere sexuelle Funktion hatten, wenn sie sich bestrahlen statt operieren ließen. Bei Patienten mit einem höheren Risiko und in Bezug auf Die Harnkontinenz und Darmprobleme konnte jedoch kein Unterschied zwischen den beiden Behandlungsmethoden festgestellt werden.
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Auch ältere Patienten mit einem lokal begrenzten Prostatakrebs profitieren hinsichtlich der Lebenszeit von einer Operation oder Strahlentherapie. Zu diesem Ergebnis kam die vorliegende Studie. Der positive Effekt der lokalen Behandlung konnte jedoch nicht bei einem weniger aggressiven Prostatakrebs beobachtet werden.
Es wurde eine spezielle Datenbank (SEER) genutzt, um die klinischen Daten von 44381 Prostatakrebspatienten, die älter als 75 Jahre waren, auszuwerten. Die Patienten, welche eine Radiotherapie bekommen hatten, […]
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Eine gesunde Ernährung kann das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, reduzieren. Zu diesem Ergebnis kam die vorliegende Studie. Zu einer gesunden Ernährung zählte unter anderem viel Obst, Gemüse, Nüsse, Hülsenfrüchte und Fisch, während beispielsweise rotes und verarbeitetes Fleisch, Softdrinks, Süßigkeiten und Butter zu den ungesunden Lebensmitteln zählten und das Risiko für Prostatakrebs zu erhöhen schienen.
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Die Strahlentherapie nimmt bei der Prostatakrebs-Behandlung einen großen Stellenwert ein. Hierbei kommen verschiedene Methoden zum Einsatz, die sich in dem Ort und der Art Strahlenquellen unterscheiden. Wissenschaftler aus Deutschland untersuchten nun, wie sich welche Methode langfristig auf die Lebensqualität der Patienten auswirkte.
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Männer mit Prostatakrebs hatten ein geringeres Sterberisiko, wenn sie verheiratet waren. Dies war das Ergebnis der vorliegenden Studie. Auffällig war außerdem, dass sich verheiratete Männer häufiger einer Prostatakrebs-Operation unterzogen und seltener mit einem aggressiven Prostatakrebs diagnostiziert wurden. Diese Umstände könnten zum Teil den Überlebensvorteil der verheirateten Männer erklären.
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Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten eines lokal begrenzten Prostatakrebses. Eine Methode verwendet einen hochintensiven fokussierten Ultraschall (HIFU), um die Krebszellen zu zerstören. Spanische Wissenschaftler berichteten in der vorliegenden Studie von den Erfahrungen, die sie in zwei verschiedenen Einrichtungen mit dieser Behandlungsmethode gemacht haben.
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Wenn der Prostatakrebs nicht mehr auf eine Hormontherapie anspricht, ist die Erkrankung bereits weit fortgeschritten. In diesem Fall kommt in der Regel eine Chemotherapie zum Einsatz. Es wird jedoch bereits nach ergänzende oder alternative Behandlungsmöglichkeiten gesucht. Wissenschaftler untersuchten in der vorliegenden Studie, ob zukünftig eine spezielle Impfung mit veränderten Abwehrzellen eine Chemotherapie sinnvoll ergänzen kann.
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Eine Hormontherapie verliert häufig im Laufe der Zeit ihre Wirkung. Den Mechanismus dahinter aufzuklären ist wichtig, um diesem Problem begegnen zu können. Wissenschaftler vermuten, dass bei diesem Prozess ein spezielles Zellmerkmal beteiligt ist, welches somit als Angriffspunkt für zukünftige Arzneimittel dienen könnte.
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Wenn sich bei der Operation herausstellt, dass bereits Lymphknoten vom Krebs befallen sind, kann eine Hormontherapie helfen, das Fortschreiten der Erkrankung zu unterdrücken. Auch eine zusätzliche Strahlentherapie kann in diesem Fall hilfreich sein. Forscher zeigten jedoch in der vorliegenden Studie, dass nur bestimmte Patienten von der zusätzlichen Bestrahlung profitierten.
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Oft stellt sich erst nach der Operation heraus, dass bereits Lymphknoten befallen sind. Wissenschaftler stellten in der vorliegenden Studie fest, dass die Betroffenen unter Umständen davon profitieren können, wenn sie der Operation eine Hormontherapie mit zusätzlicher Strahlentherapie anschlossen. Dies war jedoch nur bei Patienten der Fall, die ungünstige Tumoreigenschaften aufwiesen.
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Wenn der Prostatakrebs kastrationsresistent geworden ist und trotz Chemotherapie mit Docetaxel weiter voranschreitet, stehen mehrere Wirkstoffe zur Verfügung. Forscher verglichen diese Wirkstoffe indirekt und kamen zu dem Schluss, dass sich Abirateronacetat nach dem Scheitern von Docetaxel vermutlich am besten eignet, das Leben der Patienten zu verlängern. Außerdem wurde Abirateronacetat insgesamt gut vertragen.
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Es gibt mehrere Wirkstoffe, die das Überleben bei einem kastrationsresistenten, metastasierten Prostatakrebs verlängern. Ein indirekter Vergleich zeigte, dass sich die Wirkstoffe im ähnlichen Ausmaß auf das Überleben auswirkten. Es gab jedoch Hinweise darauf, dass Docetaxel und Enzalutamid, den anderen Wirkstoffen in bestimmten Aspekten überlegen waren. Direkte Vergleiche sind jedoch nötig, um endgültige Aussagen treffen zu können.
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Der PSA-Test zur Krebsfrüherkennung ist umstritten. Die vorliegende Studie befasste sich mit dem Nutzen und den Risiken, die eine standardmäßige Anwendung des PSA-Tests zur Früherkennung von Prostatakrebs mit sich bringt. Hierfür sichteten die Wissenschaftler bereits veröffentlichte Studien zu dieser Thematik und fassten deren Ergebnisse zusammen.
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Neue Meldungen aus Instituten und Kliniken
Marburger Forschungsteam folgt neuer Strategie gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs Was wäre, wenn man Krebs bekämpft, indem man ein wichtiges Enzym gezielt einschaltet, anstelle es auszuschalten? Genau das hat ein Forschungsteam der Philipps-Universität Marburg erstmals für das Enzym PRMT1 geschafft. Die Wissenschaftler*innen entwickelten einen kleinen Wirkstoff namens TR-07, der PRMT1 aktiviert. Dadurch sterben Bauchspeicheldrüsenkrebs-Zellen leichter ab und eine etablierte Chemotherapie wirkt im Mausmodell besser. Die Entdeckung eröffnet einen neuen Weg in der Krebsforschung und wurde jetzt im Journal of Medicinal Chemistry (https://doi.org/10.1021/acs.jmedchem.5c03281) veröffentlicht. […]
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Forschende des Uniklinikums Erlangen kombinieren optische Diagnosemethode mit KI-gestützter Bilderkennung Bislang setzte die Diagnostik von Hauttumoren eine sichtbare Hautveränderung voraus. Dabei ist die sogenannte Line-Field Confocal Optical Coherence Tomography (LC-OCT) eine etablierte Untersuchungsmethode. Nun haben Forschende um Dr. Moritz Ronicke von der Hautklinik des Uniklinikums Erlangen einen neuen Ansatz entwickelt: In einer Machbarkeitsstudie hat das Team ein Verfahren vorgestellt, bei dem mit KI-gestützter Bilderkennung systematisch die gesamte Gesichtshaut von Risikopatientinnen und -patienten gescannt wird. Erstmals konnten die Forschenden damit Basalzellkarzinome […]
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Urologie und Radioonkologie beraten Patientinnen und Patienten gemeinsam zu Therapieoptionen. Angebot ermöglicht Zweitmeinung und bringt Klarheit in komplexen Fällen. Interdisziplinäre Beratung als Qualitätsfaktor der zertifizierten Patientenversorgung. Eine Krebsdiagnose ist für Betroffene häufig mit großer Unsicherheit und Ängsten verbunden. Neben der Verarbeitung der Diagnose müssen oft innerhalb kurzer Zeit weitreichende Therapieentscheidungen verstanden und verarbeitet werden. Je komplexer und langwieriger die Erkrankung, desto schwieriger fällt es oft, klar die Optionen zu bewerten. Für Patientinnen und Patienten mit Prostata-, Blasen-, Nieren- oder Urothelkarzinomen […]
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Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg konnten zeigen, dass eine neuartige Wassertank-Beschichtung die Anzahl von Dengue-Erkrankungen in Kolumbien senkt. Die Maßnahme kostet zwei US-Dollar pro Jahr und Tank. Ein einmaliger Anstrich von Wasserbehältern kann die Zahl von Gelbfiebermücken (Aedes aegypti) und damit die Ausbreitung des Denguefiebers über viele Monate deutlich bremsen. Das zeigen Forscher*innen der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg in einer Studie, die am 19. August im Fachjournal The Lancet Infectious Diseases veröffentlicht wurde. Die Untersuchung zeigt, dass Dengue-Erkrankungen in […]
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Die DAK-Gesundheit begrüßt den Beschluss des Gemeinsame Bundesausschusses (G-BA), die U10 als Regelleistung einzuführen. Bei dieser Vorsorgeuntersuchung für Kinder zwischen neun und zehn Jahren geht es vor allem um mögliche Entwicklungsstörungen wie etwa Lern- und Konzentrationsschwächen. DAK-Vorstandschef Andreas Storm betont, die neue Pflichtuntersuchung setze einen starken Akzent für die neue Präventionsoffensive des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). Bereits seit 2014 bietet die DAK-Gesundheit die U10 als freiwillige Mehrleistung gemeinsam mit dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen (BVKJ) an. „Die U10-Vorsorgeuntersuchung ist […]
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Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Stammzell-Institut HI-STEM* haben einen bislang unbekannten Mechanismus identifiziert, mit dem eine besonders aggressive Form von Darmkrebs der Immunabwehr entkommt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Aktivierung eines wichtigen Signalwegs den Krebszellen dabei hilft, das Immunsystem auszubremsen und so die bösartige Tumorentwicklung voranzutreiben. Rund 55.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland an Darmkrebs. Etwa ein Viertel dieser Erkrankungen entwickelt sich aus einer speziellen Form von Darmpolypen (sog. serratierten Läsionen). Diese Vorstufen tragen oft eine Mutation […]
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Die Website praevention-direkt-finden.de bietet ab sofort eine strukturierte Übersicht aller Präventionskurse, einschließlich flexibler Onlineangebote, und richtet sich gezielt an Ärztinnen und Ärzte, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Beratungsstellen. Gemeinsame Pressemitteilung der Verbände der Krankenkassen und der Bundesärztekammer Diese können nun schnell und einfach passende Angebote für ihre Patientinnen und Patienten heraussuchen und empfehlen. Deutschlandweit sind über 120 000 zertifizierte Präventionsangebote zur Verhaltensprävention in den Handlungsfeldern Bewegung, Ernährung, Stressmanagement und Suchtprävention verfügbar. Alle Kurse werden von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst und können […]
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Nikotinkonsum hat unabhängig von der Darreichungsform messbare Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System, zeigt eine neue Übersichtsarbeit unter Leitung der Universitätsmedizin Mainz. Die Forschenden führten molekularbiologische, präklinische, klinische und Biomarker-Daten zusammen, um die gesundheitlichen Folgen gängiger Nikotinprodukte zu vergleichen. Dabei zeigte sich ein abgestuftes kardiovaskuläres Risiko: Am höchsten war das Risiko bei Verbrennungsprodukten wie Zigaretten und Wasserpfeifen, Tabakerhitzer lagen E-Zigaretten im mittleren Bereich, und auch orale Nikotinprodukte wiesen ein messbares Risiko auf. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal Nature Reviews Cardiology veröffentlicht. Tabakkonsum […]
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Eine Studie des Instituts für Umweltmedizin und Integrative Gesundheit der Universität Augsburg zeigt, dass Birken- und Gräserpollen signifikant zur Zahl ambulanter Asthma-Notfallbehandlungen in Bayern beitragen. Mithilfe automatisierter Pollenmessungen konnte das interdisziplinäre Forschungsteam den Zusammenhang zwischen verschiedenen Pollenarten und der Asthmabelastung präziser untersuchen als bislang möglich. Zwar ist seit Langem bekannt, dass Pollen Asthmabeschwerden auslösen oder verstärken können. Bislang waren die Forschungsergebnisse jedoch uneinheitlich. Insbesondere war oft nicht klar, welche Pollenarten besonders stark zur Asthmabelastung beitragen.Um diese Wissenslücke zu schließen, verknüpfte […]
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Die gute Nachricht zum Welt-Lungenkrebstag: Früh entdeckt ist Lungenkrebs heute oft gut behandelbar. Auch für Menschen mit einer fortgeschrittenen Erkrankung stehen immer bessere Therapien zur Verfügung. Rund 60.000 Menschen erhalten in Deutschland jedes Jahr die Diagnose Lungenkrebs – damit gehört die Erkrankung zu den drei häufigsten Krebsdiagnosen. Ziel für die kommenden Jahre ist es, die Zahl der Neuerkrankungen deutlich zu senken und Tumore früher zu entdecken. Professor Christian Taube, Direktor der Klinik für Pneumologie an der Universitätsmedizin Essen und Vorstandsmitglied […]
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Perfektionismus kann zur psychischen Belastung werden. An der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz wird die Behandlung beforscht. Jetzt startet eine neue Gruppentherapie für perfektionistische Patient:innen. Lange galt Perfektionismus als vermeintliche Stärke. Wer sich hohe Standards setzt, wird auch viel erreichen. Inzwischen hat die psychologische Forschung diese Annahme als falsches Versprechen des Perfektionismus identifiziert: Statt zu Höchstleistungen zu motivieren, fördert erhöhter Perfektionismus vor allem Erschöpfung, Prokrastination, und im schlimmsten Fall ernsthafte psychische Beschwerden. Viele perfektionistische Menschen erleben ihre Angst vor Fehlern als lähmend. Zahlreiche […]
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Sekundenlang abwesend, nicht ansprechbar, den Blick ins Leere gerichtet: Hinter solchen Absencen können unterschiedliche Formen einer Epilepsie stecken. Dass die Erkrankung jeden treffen kann, zeigt auch das Beispiel von Fußballstar Jamal Musiala, der jüngst seine Absencen öffentlich gemacht hat. Die DGN nimmt dies zum Anlass zu erklären, warum die genaue Diagnose entscheidend ist, welche modernen Therapien zur Verfügung stehen und weshalb ein offener Umgang mit Epilepsie helfen kann, Vorurteile abzubauen. Unter Absencen versteht man kurze epileptische Anfälle mit vorübergehender Bewusstseinsstörung. […]
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PANTIPA gehört zu den Leuchtturmprojekten des DZIF, die besondere Unterstützung und Beratung durch das Team der DZIF-Produktentwicklung (PDU) erhalten. Das DZIF-Leuchtturmprojekt PANTIPA hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Nach erfolgreichen präklinischen Arbeiten am Universitätsklinikum Köln und am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung startet nun die Entwicklung und GMP-konforme Herstellung eines monoklonalen Antikörpers gegen den bakteriellen Erreger Pseudomonas aeruginosa. Dafür konnte die Celonic Group als Partner für die Prozessentwicklung und Produktion gewonnen werden. Ziel von PANTIPA ist es, eine innovative Antikörpertherapie bis zur klinischen Prüfung weiterzuentwickeln und damit […]
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