Themenschwerpunkt: Mittwoch
Verschiebung der Sterbefälle von Hochbetagten zu Menschen im mittleren Alter
Weltweit hat sich im vergangenen Jahr die Perioden-Lebenserwartung nach dem Sterblichkeitsschock durch die Pandemie 2020 nicht wieder erholt. Gleichzeitig werden die Unterschi…
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Ursachensuche für Erschöpfung und Depression im Zusammenhang mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa begleiten Betroffene ein Leben lang mit typischen Beschwerden …
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Im täglichen Leben ist man Phenolen häufig ausgeliefert, da sie in vielen Produkten enthalten sind (Farbstoffe, Desinfektionsmittel, Pharmazeutika, usw.). Sie können unter anderem den Hormonhaushalt durcheinanderbringen, was Krankheiten wie Endometriose begünstigen könnte. Wie und ob der Kontakt zu Phenolen mit Endometriose und Uterusmyomen zusammenhängt, wurde in dieser Studie näher betrachtet.
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Aktive Überwachung wird vermehrt auch bei Prostatakrebs mit mittlerem Risiko eingesetzt. In einer Metaanalyse wurde nun die Sicherheit dieses Verfahrens untersucht und mit den Ergebnissen der aktiven Überwachung bei Niedrig-Risiko-Prostatakrebs verglichen. Die Analyse zeigte bei beiden Risikostufen eine ähnlich lange Zeit, bis eine Therapie eingesetzt wurde. Jedoch trat bei Patienten mit mittlerem Risiko ein deutlich höheres Risiko für Metastasen und Tod auf. Bessere Ergebnisse wurden bei Patienten mit geringem Tumorvolumen erreicht.
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In einer Meta-Analyse haben Wissenschaftler die Wirksamkeit von Immuncheckpoint-Inhibitoren bei metastasierendem oder fortgeschrittenem Darmkrebs untersucht. Dabei zeigten die untersuchten Studien heterogene Ergebnisse bezüglich der Wirksamkeit der Therapie. Als einflussreichste Ursachen wurden das Medikamentenregime und die Ausprägung der Mikrosatelliten identifiziert.
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Kooperation zwischen Strahlentherapie und Kardiologie: MHH-Experten erzielen Erfolge mit innovativer Behandlungsmethode
Strahlentherapie – die meisten Menschen denken dabei an die Behandlung einer Krebserkrankung. An der Medizinischen Hochschule Hannov…
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Migräne ist eine weit verbreitete neurologische Störung, die gleichzeitig auch eine der häufigsten Gründe für Behinderungen ist. Dabei spielen viele Trigger-Faktoren eine große Rolle. Wie sich dies bei Frauen mit chronischere und episodischer Migräne verhält wurde in dieser Studie untersucht.
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Interview mit Dr. Anne Maass über ihre Forschung.
Dr. Anne Maass forscht zu Super-Agern. Das sind Menschen, deren Gedächtnis bis ins hohe Alter hervorragend funktioniert. Ein Gespräch über Risikofaktoren, ihre aktuelle Forschung – und darüber, was die …
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Bei Brustkrebs kann die brusterhaltende Therapie eine Alternative gegenüber der Mastektomie darstellen. In einer Metaanalyse wurde die Wirkung von brusterhaltender Therapie bei BRAC mutiertem Brustkrebs untersucht. Die Behandlung war im Vergleich zur Mastektomie mit einem signifikant höheren Risiko für ein lokales Rezidiv assoziiert, jedoch wurde kein Einfluss auf das krankheitsfreie Überleben, metastasenfreie Überleben, krebsspezifische Überleben oder Gesamtüberleben festgestellt.
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Das Radiopharmakon 117Lu-PSMA-617 wird als eine neue Behandlungsalternative bei metastasierendem kastrationsresistentem Prostatakrebs getestet. In einer Phase-II-Studie haben Wissenschaftler die Therapie im Vergleich mit dem etablierten Medikament Cabazitaxel getestet. Dabei wurden eine höhere PSA-Ansprechrate und weniger schwere unerwünschte Ereignisse bei der Behandlung mit 117Lu-PSMA-617 festgestellt.
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Migräne betrifft rund 10 % der Bevölkerung und ist bekannt dafür, mit anderen Krankheiten wie Asthma, Depressionen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen zusammenzuhängen. Auch die weit verbreitete sensomotorische Störung RLS (engl.: restless leg syndrome = unruhige Beine) steht bekanntermaßen in Verbindung mit Migräne. Vitamin D-Mangel steht nun unter Verdacht, die beiden Krankheiten zu verbinden.
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Autoantikörper gegen körpereigene Entzündungsregulatoren können zur Entstehung der sehr seltenen Herzmuskelentzündungen nach mRNA-Impfungen gegen SARS-CoV-2 beitragen. Der Beitrag, der von Forscherinnen und Forschern des Universitätsklinikums des Saarl…
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