Arthritis / Rheuma

Neue Studien zu Arthritis / Rheuma

Bietet YouTube gute Anleitungen zu Bewegungsübungen für Patienten mit Morbus Bechterew? Türkische Rehabilitationsmediziner ermittelten Physiotherapie- und Bewegungsvideos für Morbus Bechterew und schätzten ein, wie lehrreich sie sind. YouTube kann demnach als wichtige Quelle für qualitativ hochwertige Videos mit Bewegungsanleitungen für Patienten mit Morbus Bechterew angesehen werden. Erkennbar waren die besseren Videos besonders daran, dass sie weniger abfällige Beurteilungen (Dislikes) hatten.

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Amerikanische Wissenschaftler analysierten in zwei USA-weiten Online-Umfragen, wie viele Befragte dem Arzt etwas medizinisch Relevantes verheimlichten. Thema war meistens die eigene Meinung zur ärztlichen Entscheidung oder Verständnisfragen. Typischerweise wurde dies verheimlicht, um Belehrungen und Vorhaltungen zu vermeiden. Offenbar besteht also Verbesserungsbedarf bei der Kommunikation zwischen Arzt und Patienten, die schließlich als ‚Team Gesundheit‘ für beste Behandlungsergebnisse eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten sollten.

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Forscher ermittelten in einer Befragung von Patienten mit Autoimmunerkrankungen wie rheumatoider Arthritis, Psoriasis-Arthritis und Multipler Sklerose sowie gesunden Kontrollpersonen, wie gut sie ihre Coronavirus-Impfung vertragen hatten. Impfreaktionen waren bei den Patienten vergleichbar in Art und Häufigkeit zu dem, was bei den gesunden Kontrollen gesehen wurde. Zusammen mit einem größerem Sicherheitsgefühl im Anschluss an die Impfung, von dem dreiviertel beider Gruppen berichteten, hatte demnach die Impfung auch für Patienten mit Autoimmunerkrankungen vorwiegend positive Auswirkungen.

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Wissenschaftler in Schweden untersuchten die Schlafqualität und Schlafdauer bei neu mit rheumatoider Arthritis diagnostizierten Patienten und verfolgten ihren Schlaf über 1 – 12 Jahre nach. Schlafprobleme nahmen demnach geringfügig mit der Erkrankungsdauer zu, standen jedoch vor allem in Zusammenhang mit funktionellen Beeinträchtigungen und starken Schmerzen. Schlafstörungen könnten demnach bei der RA auf unzureichend therapierte Schmerzen deuten.

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In der Sicherheitsstudie ORAL Surveillance (NCT02092467) wurde ermittelt, ob sich Behandlungen mit Tofacitinib versus TNF-Inhibitoren (TNFi) im Risiko für die Entwicklung einer Krebserkrankung unterscheiden. Dies basierte auf einem beobachteten Anstieg von Lipiden und Malignomen bei Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) nach Tofacitinib-Therapie im Phase-3-Entwicklungsprogramm.

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In einer klinischen Studie der Phase 3 wurde untersucht, wie wirksam und sicher der Wirkstoff Tofacitinib im Vergleich zu einem Placebo bei der Behandlung der juvenilen idiopathischen Arthritis (JIA), also der chronisch-entzündlichen Rheumaerkrankung, die in Kindheit und Jugend auftritt. Die Behandlung ist besonders interessant für junge Patienten, da sie oral eingenommen werden kann und somit Injektionen vermieden werden können. Die Studienergebnisse sprechen für eine sichere und wirksame Behandlungsoption mit dem Januskinase-Hemmer, der nun auch bei anderen rheumatischen Erkrankungen geprüft wird.

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Neue Meldungen aus Instituten und Kliniken

Die Covid-19-Pandemie mag einen anderen Eindruck erwecken, aber nichtübertragbare Krankheiten sind bei weitem die Hauptursache für Behinderung und Tod in Europa. Neue Forschungsergebnisse zeigen: Diese Krankheiten lassen sich viel besser durch politisc…

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