Neue Studien zu Multiple Sklerose
Fingolimod wird bei Erwachsenen zur Behandlung von Multipler Sklerose eingesetzt. Der Wirkstoff hindert Immunzellen daran, die Lymphknoten zu verlassen. Eine Phase-III-Studie beschäftigte sich mit dem Einsatz von Fingolimod bei Kindern und Jugendlichen.
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Bei einem Fehler in der Immunabwehr, wie er bei der Multiplen Sklerose (MS) vorliegt, könnte es eine gute Idee sein, die kranken Abwehrzellen zu schwächen und gesunde Zellen zu fördern. Dazu kann das eigene System aus blutbildenden Zellen, das zu Angriffen auf das eigene Nervensystem führt, durch ein aufgefrischtes System ohne diese Grunderkrankung mittels Stammzellentransplantation ergänzt werden. Ein internationales Team von Neurologen und Immunologen untersuchte nun, wie sich eine Stammzellentransplantation im Vergleich zu einer üblichen medikamentösen Therapie mit sogenannten krankheitsmodifizierenden Medikamenten auf den Krankheitsfortschritt bei der MS auswirkte.
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Forscher ermittelten nun in einem systematischen Review über randomisiert kontrollierte Studien, welchen Einfluss Roboter-assistiertes Gangtraining auf das Gleichgewicht und den Gang haben bei Menschen mit Multipler Sklerose (MS) haben kann. In 12 Studien, darunter 10 mit Exoskeletten, Laufbändern, Körpergewicht-Support und variabler Bewegungsunterstützung, zeigten sich klinisch relevante Verbesserungen von Gleichgewicht und Gehen bei den trainierten Patienten. Roboter-assistiertes Gangtraining kann demnach sinnvoll in einer multimodalen Rehabilitation bei starkem Behinderungsgrad eingesetzt werden und so Bewegungsmöglichkeiten der Patienten fördern.
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Eine Pilot-Studie demonstrierte im ersten Proof-of-Concept, dass Laufband-Gehtraining ein möglicher behavioraler Ansatz sein könnte, um MS-bedingte Einschränkungen in Lernen und Gedächtnis zu begegnen und das hippocampale Volumen zu erhalten.
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Im Zusammenhang mit Migräne kann oft ein hoher Wert neurogener Entzündungen festgestellt werden. Diese Migräne-assoziierten Entzündungswerte könnten Ursache dafür sein, dass Migräne häufig gepaart mit anderen chronischen Krankheiten mit hohen Entzündungswerten auftritt, wie z. B. Multiple Sklerose, Rheuma und entzündlichen Darmerkrankungen.
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Sexuelle Funktionsstörungen belasten viele MS-Patienten, werden aber vergleichsweise selten besprochen. Europäische Neurologen befragten dazu Patienten und medizinische Fachkräfte und fanden dabei auf beiden Seiten ähnliche Hürden zu einem offenen Gespräch. Benötigt werden offenbar Aufklärung, ein entspannteres, unverklemmtes Umfeld und eine Chance auf Austausch unter vier Augen.
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Menschen mit Multipler Sklerose (MS) stehen im Laufe ihrer Erkrankung häufig Unwägbarkeiten gegenüber. So ist das Fortschreiten der MS schwer vorherzusagen. Plötzlich sich verstärkende oder neue Symptome können in Schüben auftreten und sich wieder zurückbilden, aber auch den Verlust von körperlichen Funktionen mit sich bringen. Die Erkrankung verändert so zunehmend die Rolle und das Selbstbild betroffener Menschen. Der Umgang mit MS kann daher eine stete, massive Herausforderung sein. Resilienz ist ein wichtiger Faktor im Umgang mit MS.
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Wissenschaftler ermittelten in einem systematischen Review mit Meta-Analyse, welche Tremor-Behandlung effektiver ist: Läsionsoperation oder Tiefenhirnstimulation? Dabei wurden 15 randomisiert-kontrollierte Studien mit insgesamt 1 508 Patienten mit essentiellem Tremor, MS-Tremor und der Parkinson-Krankheit betrachtet. Dabei zeigten sich beide Methoden gleich effektiv. Eine Untergruppenanalyse mit fokussiertem Ultraschall legte allerdings mögliche Vorteile für die Lebensqualität bei dieser Methode nahe.
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Ergebnisse der MS-Therapie in Dänemark zeigen, dass die meisten MS-Patienten in Behandlung mit Ocrelizumab klinisch über 1 Jahr stabilisiert werden können. Das Nebenwirkungsprofil ist dabei in der Praxis konsistent mit den bisherigen klinsichen Studienergebnissen. Langfristige Behandlungsergebnisse stehen noch aus.
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In einer laufenden Multizentrenstudie wird die Wirksamkeit von Natalizumab bei früher, schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS) untersucht. Nun wurde eine geplante Zwischenanalyse nach zwei Jahren Studiendauer veröffentlicht, in der die Chance auf NEDA, also Krankheitsstopp bei früher RRMS mit Natalizumab analysiert wurde.
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Spanische Forscher haben die Wirksamkeit von Wirkstoffen aus der Hanfpflanze bei Spastiken, Schmerzen und Blasenstörungen ausgewertet.
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Die Behandlung der Multiplen Sklerose ist häufig nicht optional, das heißt, wenn Patientinnen schwanger werden oder dies planen, ist es also nicht immer möglich, die Behandlung für die Dauer der Schwangerschaft zu pausieren oder zu wechseln. Welchen Einfluss hat Interferon-Beta in der Schwangerschaft aber auf das sich entwickelnde Kind? Forscher verglichen dazu Gewicht, Größe und Kopfumfang Neugeborenener, die in der Schwangerschaft Interferon-Beta ausgesetzt waren, mit Babys, deren Mütter keine vergleichbare Behandlung erhielten.
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Wie praktikabel sind zuhause durchgeführte Geschicklichkeitsübungen für die Finger für das Training der manuellen Fähigkeiten bei Multipler Sklerose? Dies untersuchte nun eine Schweizer Gruppe mit einer Tablet-App. Die Teilnehmer mit und ohne MS empfanden die App als gut nutzbar und unterhaltsam – und betrieben das Training mit hoher Adhärenz. Erste Hinweise auf Förderung der Geschicklichkeit werden in weiteren Studien genauer bestimmt werden müssen.
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Neue Meldungen aus Instituten und Kliniken
Magen-Darm-Tumoren sind weltweit für mehr als ein Drittel aller krebsbedingten Todesfälle verantwortlich. Eine wichtige Rolle bei der körpereigenen Abwehr könnten sogenannte MAIT-Zellen spielen. Sie erkennen und zerstören Tumorzellen, doch im Tumorgewebe ist ihre Funktion oft eingeschränkt. Ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin unter der Leitung von Katja Kotsch untersuchte sie nun bei fünf Krebsarten des Magen-Darm-Trakts: Auf MAIT-Zellen im Tumor ist der aktivierende Rezeptor NKG2D bei allen fünf verringert. Beim Leberzellkarzinom (HCC) hängt dies zudem mit dem Überleben der […]
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Die Pilzsaison hat dieses Jahr spät begonnen. Doch beim Sammeln ist Vorsicht geboten – nicht jeder Pilz ist essbar. In der MHH behandeln Ärztinnen und Ärzte derzeit erneut Opfer lebensgefährlicher Pilzvergiftungen. Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) meldet eine Zunahme schwerer Vergiftungsfälle. Diesen Herbst erlitten bisher vier Patienten eine Pilzvergiftung. Zwei überlebten dank eines Gegengifts, einer erhielt erfolgreich eine neue Leber. Der vierte Patient starb. Hauptverursacher der Vergiftungen ist der Knollenblätterpilz. Viele Betroffene stammen aus Ländern wie Russland, der Ukraine, dem […]
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Gesellschaftliche Entwicklungen und Erwartungsdruck belasten die 14- bis 34-Jährigen Villingen-Schwenningen – Acht von zehn jungen Bundesbürgern fühlen sich oft gestresst. Mit gravierenden Folgen: Neben mentaler Erschöpfung und Schlafproblemen führt Stress bei 55 Prozent der Betroffenen dazu, sich zurückzuziehen. Das geht aus der repräsentativen Studie „Zukunft Gesundheit 2026“ der vivida bkk und ihrer Stiftung „Die Gesundarbeiter – Zukunftsverantwortung Gesundheit“ hervor. Für die Studie wurden 1.045 Personen im Alter von 14 bis 34 Jahren befragt. Die Auslöser für Stress sind dabei unterschiedlich. […]
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Forschende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) haben untersucht, wie das Immunsystem eine seltene Form von Lymphdrüsenkrebs bekämpft. Dabei identifizierten sie bestimmte Abwehrzellen, die für die Wirksamkeit einer Immuntherapie entscheidend sind. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal „Blood“ veröffentlicht. Immuntherapien haben die Behandlung vieler Krebserkrankungen grundlegend verändert. Bei T-Zell-Lymphomen, einer seltenen Form von Lymphdrüsenkrebs, stellt dieser Ansatz jedoch eine besondere Herausforderung dar. Wie kann das Immunsystem sicher und effektiv Krebszellen bekämpfen, die selbst aus Immunzellen entstanden sind? Dieser Frage ist ein internationales Forschungsteam […]
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Das Pankreaskarzinom gehört zu den aggressivsten Krebsarten mit einer ungünstigen Prognose. Das Ziel der Partner im EU-Projekt RELEVIUM ist die Verbesserung der Palliativversorgung und der Lebensqualität von Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs durch digitale Tools und eine KI-assistierte, multimodale Intervention. Mit Methoden der erklärbaren Künstlichen Intelligenz (XAI) tragen Forschende am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM dazu bei, personalisierte Behandlungspläne umzusetzen und das Wohlbefinden und Selbstmanagement von Betroffenen zu stärken. Das Pankreaskarzinom, ein bösartiger Tumor der Bauchspeicheldrüse mit hoher […]
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Forschende des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und vom Stammzellinstitut HI-STEM* haben bei Mäusen eine Gruppe besonders langlebiger Blutstammzellen entdeckt. Diese Zellen verharren außergewöhnlich lange im Ruhezustand und bewahren dabei ihre Fähigkeit, neue Blutzellen zu bilden. Die neu entdeckte Zellpopulation könnte dafür verantwortlich sein, die Blutbildung und Immunabwehr lebenslang aufrechtzuerhalten. Unser Körper produziert täglich Milliarden neuer Blutzellen. Sie transportieren Sauerstoff, bekämpfen Krankheitserreger und sorgen dafür, dass Blutungen gestillt werden. Verantwortlich für diesen lebenswichtigen Nachschub sind Blutstammzellen im Knochenmark. Sie können sich selbst […]
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Fehlt dem Körper das Schutzeiweiß Alpha-1-Antitrypsin (AAT), kann es zu lebensbedrohlichen Schädigungen an Leber und Lunge kommen. Bei einem schweren Verlauf dieser erblich bedingten Stoffwechselstörung benötigen Betroffene lebenslang jede Woche eine AAT-Infusion. Ein Forschungsteam der MHH hat in Kooperation mit einer Klinik in Shanghai eine revolutionäre Therapie entwickelt, die den zugrundeliegenden Gendefekt repariert. Sieben Patientinnen und Patienten sind mit dem Verfahren des sogenannten Base-Editing bereits erfolgreich behandelt worden. Ein Alpha-1-Antitrypsin-Mangel (AATM) ist eine angeborene Stoffwechselerkrankung. Ursache ist ein Gendefekt, wodurch […]
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Ergebnisse der PreVitaCOV-Studie in eClinicalMedicine veröffentlicht PreVitaCOV ist eine der ersten großen Therapiestudien zu Post-COVID in Deutschland. Drei Institute für Allgemeinmedizin testeten unter Federführung des Universitätsklinikums Würzburg (UKW) Prednisolon und B-Vitamine bei mehreren hundert Patientinnen und Patienten. Unter niedrig dosiertem Prednisolon gingen die Symptome nach vier Wochen statistisch signifikant stärker zurück als ohne Behandlung– am deutlichsten bei der Fatigue. Ob dieser Effekt im Alltag spürbar ist, bleibt jedoch offen. Die Ergebnisse sind im Fachjournal eClinicalMedicine erschienen. Würzburg. Anhaltende Erschöpfung, Atemnot, […]
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Gemeinsame Pressemitteilung von Paul-Ehrlich-Institut und BfAr Arzneimittel können Leben retten und die Gesundheit vieler Menschen weltweit verbessern. Sie können jedoch auch unerwünschte Nebenwirkungen verursachen. Manche Nebenwirkungen treten plötzlich auf, während andere sich allmählich und sogar erst nach längerer Einnahme entwickeln. Manche sind deutlich spürbar, andere verlaufen „still“ und lassen sich nur durch Untersuchungen feststellen. Um mögliche Arzneimittelrisiken frühzeitig zu erkennen, ist es wichtig, Verdachtsfälle von Nebenwirkungen zu melden. Darauf macht die internationale Kampagne #MedSafetyWeek vom 02. bis 08.11.2026 aufmerksam. Mehr […]
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Das Bundesministerium für Gesundheit hat den durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung für 2027 auf 2,9 Prozent festgelegt. Damit bleibt der Satz auch im kommenden Jahr stabil. Grundlage ist das Ergebnis des GKV-Schätzerkreises vom 14. Oktober. Demnach werden die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung im kommenden Jahr deutlich langsamer steigen als noch 2026. Das ist vor allem auf das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz (GKV-BStabG) zurückzuführen. Über die exakte Höhe des kassenindividuellen Zusatzbeitragssatzes entscheiden die Krankenkassen selbst. „Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz ist in den vergangenen Jahren […]
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Mehrere Bluttests haben das Potenzial, eine fortgeschrittene Leberfibrose und eine Leberzirrhose zuverlässig und frühzeitig zu erkennen, zeigt die internationale LITMUS-Studie. Im bislang größten und umfassendsten Vergleich dieser Art testete das Forschungsteam mehr als 30 Biomarker und Testkombinationen, um eine nicht-invasive Diagnosemöglichkeit der metabolisch bedingten Fettlebererkrankungen zu finden. Dabei erwies sich der Biomarker Thrombospondin-2 (TSP2), der vom Institut für Translationale Immunologie (TIM) der Universitätsmedizin Mainz entwickelt und validiert wurde, als vielversprechender Einzelmarker. Die zuverlässige Beurteilung von der metabolisch bedingten Fettlebererkrankung (MASLD, […]
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Internationaler Forschungsverbund LITMUS (Liver Investigation: Testing Marker Utility in Steatohepatitis) veröffentlicht zwei wegweisende Studien zu diagnostischen Tests bei Lebererkrankungen Newcastle/Würzburg. Zwei große internationale Studien haben die bislang aussagekräftigsten Belege dafür geliefert, mit welchen nicht-invasiven Tests sich die stoffwechselbedingte Fettlebererkrankung (MASLD für Metabolic Dysfunction-Associated Steatotic Liver Disease) und ihre schwerere Form, die stoffwechselbedingte Fettleberentzündung (MASH für Metabolic Dysfunction-Associated Steatohepatitis), genau diagnostizieren und deren Schweregrad bestimmen lassen, wodurch die Notwendigkeit einer Leberbiopsie verringert wird. Die in den Fachzeitschriften „The Lancet“ und „Nature […]
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Wie bringt man Menschen dazu, sich umweltverträglicher zu verhalten? Vor dem Hintergrund dieser Frage liess eine Basler Psychologin die Teilnehmenden einer Studie kalt duschen. Wer sich regelmässig überwinden konnte, profitierte mehrfach. Noëmi Kern Obschon viele wissen, dass ihr Verhalten einen negativen Einfluss auf die Umwelt hat, tun sie sich schwer damit, anders zu handeln. «Vor allem dann, wenn die Veränderung mit einem empfundenen Verzicht einhergeht oder höhere Kosten mit sich bringt», sagt die Psychogin Dr. Lena Glaser. Sie kennt diese […]
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