Keine Angst vor innovativen Arzneimitteln – was Sie bei der Verordnung beachten sollten

Verordnungsthema:

Multiple Sklerose

Neue Studien zu Multiple Sklerose

Tiefenhirnstimulation (DBS) ist bei Parkinson-Tremor eine etablierte Methode mit langjähriger Erfahrung. Auch bei Multipler Sklerose (MS) kann Tremor auftreten und stark belasten. In einer Meta-Analyse über 13 Studien untersuchten Forscher nun, ob DBS bei MS-Tremor eine mögliche Rolle spielen könnte. Dabei zeigten sich vielversprechende Verbesserungen der mittleren Tremor-Scores. Allerdings sind Fragen nach dem besten Anwendungsprotokoll noch offen und bedürfen weiterer Studien.

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Wissenschaftler ermittelten in einer Querschnittsstudie mit 615 MS-Patienten in der Schweiz, wie häufig Personen mit MS ehrenamtlich tätig waren und welche Faktoren eine solche Freizeitaktivität zu fördern schienen. Demnach nimmt etwa jeder dritte Mensch mit MS in der Schweiz ein Ehrenamt wahr. Barrierefreiheit schien jedoch ein limitierender Faktor zu sein.

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Trotz der bei Multipler Sklerose (MS) hohen Rate psychologischer Komorbiditäten sind diese Probleme eher unterdiagnostiziert und unzureichend behandelt. Iranische Forscher untersuchten die Wirksamkeit des als “Unified Protocol” bekannt gewordenen Konzepts zur transdiagnostischen, auf Emotionen fokussierten Behandlung psychischer Störungen mittels kognitiver Verhaltensinterventionen im randomisiert-kontrollierten Verfahren mit 70 MS-Patienten. Die Methode zeigte sich als wertvolle, zusätzliche psychologische Behandlung, die für ein breites Spektrum an Problemen und im Gruppenformat anwendbar ist.

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Frühere Studien fanden einen Zusammenhang zwischen dem Epstein-Barr-Virus und MS, der Multiplen Sklerose. Waren mehr Viren im Körper zu finden, gab es auch einen stärkeren Krankheitsfortschritt mit Verlust an Gehirnvolumen (kortikal). Ob ein Medikament, das den kortikalen Verlust verlangsamen kann, gegen das Epstein-Barr-Virus wirkt, untersuchten jetzt Forscher. Die Ergebnisse deuten darauf, dass das Medikament selbst antiviral gegen das Virus wirken könnte, das mit dem Risiko für eine Entwicklung der MS in Verbindung gebracht wird.

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Das sogenannte MS-Prodrom, eine Phase mit ersten Anzeichen und Symptomen der Multiplen Sklerose noch vor den ersten nachweisbaren Schädigungen der Nervenzellen, wird verstärkt untersucht, um Betroffene früher zu erkennen und um Ursachen und Verlauf der Erkrankung besser zu verstehen. Forscher analysierten nun Medikationen, die Betroffene in den 5 Jahren vor dem tatsächlichen Beginn der MS einnahmen und verglichen diese mit einer Kontrollgruppe. Demnach zeichnet sich in den Medikamentenverschreibungen schon lange vor der Diagnose das MS-Prodrom ab.

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Ganzkörper-Vibrationstraining gibt es inzwischen in vielen Fitnesszentren und Therapiepraxen. Aber wozu ist diese Methode gut? Italienische Wissenschaftler analysierten den Forschungsstand zum Vibrationstraining bei Bewegungsstörungen im Rahmen neurologischer Erkrankungen und fanden ein vielschichtiges Bild der Effekte: mal konnten Vorteile gefunden werden, mal nicht. Besonders Spastizität, Beweglichkeit und Balance schienen durch das Training verbessert werden zu können.

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Da Sport, speziell aerobes Training das Potenzial hat, als Stimulation zur Reparatur und Entzündungshemmung bei Menschen mit MS zu agieren, wäre Kühlung eventuell ein Ansatz, Sport für MS-Patienten trotz Hitzeempfindlichkeit zu ermöglichen. Die wurde nun in einem Laufband-Training, unterstützt durch ein Gurtsystem, in einem kühlen Raum (16° C) getestet. Das 10-wöchige Training war für Patienten mit MS machbar und könnte positiv auf Gehen, Fatigue, Fitness und Lebensqualität einwirken.

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Eine Studie der Phase 3 (EXPAND) mit dem Sphingosin-1-Phosphat-Rezeptormodulator Siponimod wurde mit Patienten mit sekundär-progressiver MS (SPMS) sowohl mit als auch ohne aktiver Inflammation durchgeführt. Die vorliegende Analyse betrachtete die Behandlungsergebnisse gezielt bei Patienten mit aktiver SPMS. Es zeigten sich ein reduziertes Risiko für weitere Erhöhung des Behinderungsgrads, Vorteile für die Denkleistung und geringere Läsionszunahme im Placebo-Vergleich.

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Wirkt Alemtuzumab längerfristig – auch wenn die Behandlung nicht durchgehend fortgeführt wird? Dieser Frage ist ein internationales Forscherteam um Dr. Havrdova von der Karls-Universität in Prag nachgegangen in einer Erweiterung der klinischen Studie CARE-MS I. Viele Patienten, die teilnahmen, profitierten fünf Jahre lang von der Behandlung.

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Wie sicher und verträglich ist der neue Wirkstoff Ozanimod im Vergleich zu einer anderen möglichen Therapie der schubförmigen Multiplen Sklerose? Dies wurde in einer 12-monatigen klinischen Studie mit fast 500 Patienten je Behandlungsgruppe ermittelt. Die Studienautoren berichten, dass die Behandlung mit Ozanimod im Vergleich zu Beta-1a-Interferon über 12 Monate gut vertragen wurde. Gleichzeitig erlitten die Patienten der Ozanimod-Gruppe seltener Rückfälle in der Behandlungsphase als die Patienten der Kontrollgruppe mit Beta-1a-Interferon.

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In welchem Zusammenhang psychische Symptome, speziell Ängste und Depression bei MS, der Multiplen Sklerose, miteinander stehen, wurde nun in einer rückblickenden Analyse ermittelt. Dabei zeigte sich, dass Depressionen stärker mit höherem Behinderungsgrad und Fatigue assoziiert sind, Ängste dagegen eher Menschen betrafen, die noch beruflich aktiv sein konnten und in geringerem Maße infolge der MS körperlich beeinträchtigt waren.

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Neue Meldungen aus Instituten und Kliniken

Magen-Darm-Tumoren sind weltweit für mehr als ein Drittel aller krebsbedingten Todesfälle verantwortlich. Eine wichtige Rolle bei der körpereigenen Abwehr könnten sogenannte MAIT-Zellen spielen. Sie erkennen und zerstören Tumorzellen, doch im Tumorgewebe ist ihre Funktion oft eingeschränkt. Ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin unter der Leitung von Katja Kotsch untersuchte sie nun bei fünf Krebsarten des Magen-Darm-Trakts: Auf MAIT-Zellen im Tumor ist der aktivierende Rezeptor NKG2D bei allen fünf verringert. Beim Leberzellkarzinom (HCC) hängt dies zudem mit dem Überleben der […]

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Die Pilzsaison hat dieses Jahr spät begonnen. Doch beim Sammeln ist Vorsicht geboten – nicht jeder Pilz ist essbar. In der MHH behandeln Ärztinnen und Ärzte derzeit erneut Opfer lebensgefährlicher Pilzvergiftungen. Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) meldet eine Zunahme schwerer Vergiftungsfälle. Diesen Herbst erlitten bisher vier Patienten eine Pilzvergiftung. Zwei überlebten dank eines Gegengifts, einer erhielt erfolgreich eine neue Leber. Der vierte Patient starb. Hauptverursacher der Vergiftungen ist der Knollenblätterpilz. Viele Betroffene stammen aus Ländern wie Russland, der Ukraine, dem […]

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Gesellschaftliche Entwicklungen und Erwartungsdruck belasten die 14- bis 34-Jährigen Villingen-Schwenningen – Acht von zehn jungen Bundesbürgern fühlen sich oft gestresst. Mit gravierenden Folgen: Neben mentaler Erschöpfung und Schlafproblemen führt Stress bei 55 Prozent der Betroffenen dazu, sich zurückzuziehen. Das geht aus der repräsentativen Studie „Zukunft Gesundheit 2026“ der vivida bkk und ihrer Stiftung „Die Gesundarbeiter – Zukunftsverantwortung Gesundheit“ hervor. Für die Studie wurden 1.045 Personen im Alter von 14 bis 34 Jahren befragt. Die Auslöser für Stress sind dabei unterschiedlich. […]

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Forschende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) haben untersucht, wie das Immunsystem eine seltene Form von Lymphdrüsenkrebs bekämpft. Dabei identifizierten sie bestimmte Abwehrzellen, die für die Wirksamkeit einer Immuntherapie entscheidend sind. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal „Blood“ veröffentlicht. Immuntherapien haben die Behandlung vieler Krebserkrankungen grundlegend verändert. Bei T-Zell-Lymphomen, einer seltenen Form von Lymphdrüsenkrebs, stellt dieser Ansatz jedoch eine besondere Herausforderung dar. Wie kann das Immunsystem sicher und effektiv Krebszellen bekämpfen, die selbst aus Immunzellen entstanden sind? Dieser Frage ist ein internationales Forschungsteam […]

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Das Pankreaskarzinom gehört zu den aggressivsten Krebsarten mit einer ungünstigen Prognose. Das Ziel der Partner im EU-Projekt RELEVIUM ist die Verbesserung der Palliativversorgung und der Lebensqualität von Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Bauchspeicheldrüsenkrebs durch digitale Tools und eine KI-assistierte, multimodale Intervention. Mit Methoden der erklärbaren Künstlichen Intelligenz (XAI) tragen Forschende am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM dazu bei, personalisierte Behandlungspläne umzusetzen und das Wohlbefinden und Selbstmanagement von Betroffenen zu stärken. Das Pankreaskarzinom, ein bösartiger Tumor der Bauchspeicheldrüse mit hoher […]

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Forschende des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und vom Stammzellinstitut HI-STEM* haben bei Mäusen eine Gruppe besonders langlebiger Blutstammzellen entdeckt. Diese Zellen verharren außergewöhnlich lange im Ruhezustand und bewahren dabei ihre Fähigkeit, neue Blutzellen zu bilden. Die neu entdeckte Zellpopulation könnte dafür verantwortlich sein, die Blutbildung und Immunabwehr lebenslang aufrechtzuerhalten. Unser Körper produziert täglich Milliarden neuer Blutzellen. Sie transportieren Sauerstoff, bekämpfen Krankheitserreger und sorgen dafür, dass Blutungen gestillt werden. Verantwortlich für diesen lebenswichtigen Nachschub sind Blutstammzellen im Knochenmark. Sie können sich selbst […]

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Fehlt dem Körper das Schutzeiweiß Alpha-1-Antitrypsin (AAT), kann es zu lebensbedrohlichen Schädigungen an Leber und Lunge kommen. Bei einem schweren Verlauf dieser erblich bedingten Stoffwechselstörung benötigen Betroffene lebenslang jede Woche eine AAT-Infusion. Ein Forschungsteam der MHH hat in Kooperation mit einer Klinik in Shanghai eine revolutionäre Therapie entwickelt, die den zugrundeliegenden Gendefekt repariert. Sieben Patientinnen und Patienten sind mit dem Verfahren des sogenannten Base-Editing bereits erfolgreich behandelt worden. Ein Alpha-1-Antitrypsin-Mangel (AATM) ist eine angeborene Stoffwechselerkrankung. Ursache ist ein Gendefekt, wodurch […]

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Ergebnisse der PreVitaCOV-Studie in eClinicalMedicine veröffentlicht PreVitaCOV ist eine der ersten großen Therapiestudien zu Post-COVID in Deutschland. Drei Institute für Allgemeinmedizin testeten unter Federführung des Universitätsklinikums Würzburg (UKW) Prednisolon und B-Vitamine bei mehreren hundert Patientinnen und Patienten. Unter niedrig dosiertem Prednisolon gingen die Symptome nach vier Wochen statistisch signifikant stärker zurück als ohne Behandlung– am deutlichsten bei der Fatigue. Ob dieser Effekt im Alltag spürbar ist, bleibt jedoch offen. Die Ergebnisse sind im Fachjournal eClinicalMedicine erschienen. Würzburg. Anhaltende Erschöpfung, Atemnot, […]

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Gemeinsame Pressemitteilung von Paul-Ehrlich-Institut und BfAr Arzneimittel können Leben retten und die Gesundheit vieler Menschen weltweit verbessern. Sie können jedoch auch unerwünschte Nebenwirkungen verursachen. Manche Nebenwirkungen treten plötzlich auf, während andere sich allmählich und sogar erst nach längerer Einnahme entwickeln. Manche sind deutlich spürbar, andere verlaufen „still“ und lassen sich nur durch Untersuchungen feststellen. Um mögliche Arzneimittelrisiken frühzeitig zu erkennen, ist es wichtig, Verdachtsfälle von Nebenwirkungen zu melden. Darauf macht die internationale Kampagne #MedSafetyWeek vom 02. bis 08.11.2026 aufmerksam. Mehr […]

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Das Bundesministerium für Gesundheit hat den durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung für 2027 auf 2,9 Prozent festgelegt. Damit bleibt der Satz auch im kommenden Jahr stabil. Grundlage ist das Ergebnis des GKV-Schätzerkreises vom 14. Oktober. Demnach werden die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung im kommenden Jahr deutlich langsamer steigen als noch 2026. Das ist vor allem auf das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz (GKV-BStabG) zurückzuführen. Über die exakte Höhe des kassenindividuellen Zusatzbeitragssatzes entscheiden die Krankenkassen selbst. „Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz ist in den vergangenen Jahren […]

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Mehrere Bluttests haben das Potenzial, eine fortgeschrittene Leberfibrose und eine Leberzirrhose zuverlässig und frühzeitig zu erkennen, zeigt die internationale LITMUS-Studie. Im bislang größten und umfassendsten Vergleich dieser Art testete das Forschungsteam mehr als 30 Biomarker und Testkombinationen, um eine nicht-invasive Diagnosemöglichkeit der metabolisch bedingten Fettlebererkrankungen zu finden. Dabei erwies sich der Biomarker Thrombospondin-2 (TSP2), der vom Institut für Translationale Immunologie (TIM) der Universitätsmedizin Mainz entwickelt und validiert wurde, als vielversprechender Einzelmarker. Die zuverlässige Beurteilung von der metabolisch bedingten Fettlebererkrankung (MASLD, […]

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Internationaler Forschungsverbund LITMUS (Liver Investigation: Testing Marker Utility in Steatohepatitis) veröffentlicht zwei wegweisende Studien zu diagnostischen Tests bei Lebererkrankungen Newcastle/Würzburg. Zwei große internationale Studien haben die bislang aussagekräftigsten Belege dafür geliefert, mit welchen nicht-invasiven Tests sich die stoffwechselbedingte Fettlebererkrankung (MASLD für Metabolic Dysfunction-Associated Steatotic Liver Disease) und ihre schwerere Form, die stoffwechselbedingte Fettleberentzündung (MASH für Metabolic Dysfunction-Associated Steatohepatitis), genau diagnostizieren und deren Schweregrad bestimmen lassen, wodurch die Notwendigkeit einer Leberbiopsie verringert wird. Die in den Fachzeitschriften „The Lancet“ und „Nature […]

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Wie bringt man Menschen dazu, sich umweltverträglicher zu verhalten? Vor dem Hintergrund dieser Frage liess eine Basler Psychologin die Teilnehmenden einer Studie kalt duschen. Wer sich regelmässig überwinden konnte, profitierte mehrfach. Noëmi Kern Obschon viele wissen, dass ihr Verhalten einen negativen Einfluss auf die Umwelt hat, tun sie sich schwer damit, anders zu handeln. «Vor allem dann, wenn die Veränderung mit einem empfundenen Verzicht einhergeht oder höhere Kosten mit sich bringt», sagt die Psychogin Dr. Lena Glaser. Sie kennt diese […]

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