Walnüsse schützen vor Diabetes
Der Verzehr von Walnüssen stand in dieser Auswertung US-amerikanischer Forscher mit einem niedrigeren Diabetesrisiko im Zusammenhang, insbesondere bei Frauen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Der Verzehr von Walnüssen stand in dieser Auswertung US-amerikanischer Forscher mit einem niedrigeren Diabetesrisiko im Zusammenhang, insbesondere bei Frauen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Die nachfolgende Studie untersuchte Patientenportale, bei denen sich betroffene Patienten mit Typ-2-Diabetes mit behandelnden Ärzten und Diabetesberatern austauschen können. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass Patienten, die solche Portale rege nutzten und medizinische Ratschläge bekamen, bessere klinische Werte aufwiesen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Mithilfe von Videoberatungen konnte Typ-2-Diabetes-Patienten mit schlecht eingestelltem Diabetes geholfen werden, wie die folgende Studie zeigte. Allerdings war der positive Effekt nur kurzfristig, sodass Programme wichtig sind, die eine kontinuierliche Betreuung der Patienten möglich machen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Programme zur Änderung des Lebensstils zum Schutz vor Diabetes konnten erfolgreich zu einer Gewichtsabnahme und einer besseren Blutzuckereinstellung beitragen, wie die folgende Auswertung von 69 Studien zu diesem Thema zeigte.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Forscher ermittelten anhand der Auswertung von 48 Studien, wie es um die Therapietreue bei unterschiedlichen Diabetesmedikamenten bestellt ist. Besonders bei den DPP-4-Hemmern hielten sich die Patienten an die von Arzt und Patient festgelegten Therapieziele. Ein weiteres Ergebnis zeigte: langwirksame Insulinanaloga wurden häufig korrekt eingenommen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Patienten mit Typ-2-Diabetes, die an einem strukturiertem Behandlungsprogramm, einem Disease-Management-Programm (DMP), teilnahmen, wiesen einen nur geringfügig niedrigeren Langzeitblutzuckerwert als Patienten ohne Programmteilnahme auf. Weitere Analysen sollten stattfinden, um herauszufinden, warum beispielsweise gerade jüngere Patienten oder solche, die von einem Diabetologen behandelt wurden, mehr von dem DMP-Programm profitierten.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Der Langzeitblutzuckerwert spielt für die Verlaufskontrolle von Typ-2-Diabetes eine wichtige Rolle. Dennoch wird er bei den Patienten zu selten bestimmt, wie die folgende Analyse deutscher Forscher zeigte.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Treten in einer Familie sehr früh Diabeteserkrankungen auf, bedeutet dies für den Rest der Familie, dass das Diabetesrisiko deutlich erhöht ist. Vorsorgemaßnahmen, um den Ausbruch von Typ-2-Diabetes zu verhindern, sind in diesen Familien daher besonders wichtig.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus kann das Risiko, an Typ-1-Diabetes zu erkranken, erhöhen. Teile des Virus scheinen nämlich in der Lage zu sein, Risikogene für die Erkrankung anzuschalten. Somit könnte ein Schutz vor der Infektion mit dem Virus möglicherweise auch das Risiko für Typ-1-Diabetes senken.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Um Hochrisikopersonen vor Typ-1-Diabetes zu schützen, half es nicht, Insulin per Tablette einzunehmen, wie die folgende Studie zeigte.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Eine hohe Intensität der Behandlung bewirkte vermehrte Schwankungen des Blutzuckerwertes, wie die folgende Studie zeigte. Sowohl Patienten mit niedrigen als auch hohen Durchschnittswerten des Langzeitblutzuckerwerts waren davon betroffen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Wer sich nur ungenügend über seine Diabetesmedikamente auskannte, wies in der Folge auch eine schlechtere Einstellung des Blutzuckers auf. Dies macht deutlich, wie wichtig es wichtig, dass Patienten verstehen, wie ihre Medikamente wirken.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Chinesische Forscher zeigten in ihrer Studie, dass Patienten mit Typ-2-Diabetes auch häufig am Metabolischen Syndrom leiden. Dies hatte einen Einfluss auf die Behandlung, denn die Patienten hatten oft auch einen schlechteren Verlauf der Erkrankung und benötigten mehr Medikamente.
Weiter zum ausführlichen Bericht →Ein verschlissenes Hüftgelenk austauschen und einem Menschen damit Beweglichkeit und Selbstständigkeit zurückgeben: Die Hüftendoprothese steht wie kaum eine andere Errungenschaft für den Fortschritt der modernen Orthopädie. Was vor 125 Jahren kaum vorstellbar war, gehört heute zum medizinischen Alltag. Doch was kommt als Nächstes? Robotik, Künstliche Intelligenz, immer individuellere Therapien? Beim Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) vom 20. bis zum 23. Oktober 2026 in Berlin trifft sich die Fachwelt, um genau darüber zu diskutieren.
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →Nächtliches Grübeln, ständiges Aufwachen, Schnarchen oder Müdigkeit trotz ausreichend Schlaf: Schlafprobleme gehören zu den häufigsten Gesundheitsbeschwerden und betreffen Millionen Menschen. Doch was steckt dahinter und wann sollte man professionelle Hilfe suchen? Welche modernen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten gibt es? Und welche Rolle spielen digitale Schlaftracker dabei?
Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet das Patientenforum der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) im Rahmen der DGSM-Jahrestagung.
Warum sich mit weniger zufrieden geben? Studiendaten zeigen signifikante Unterschiede in der Wirksamkeit moderner Adipositas-Medikamente. Erfahren Sie, wie überzeugend eine stärkere Gewichtsreduktion auf Alltag, Psyche und Lebensqualität Ihrer Patient:innen einzahlen kann. [Beitrag ist DocCheck-geschützt]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →Menschen mit einem diabetischen Makulaödem benötigen oft regelmäßig Spritzen ins Auge, um ihr Sehvermögen zu erhalten. Neue Forschungsergebnisse bieten Betroffenen neue Therapieoptionen: Sie zeigen, dass bestimmte Therapien mit weniger Injektionen vergleichbare Sehverbesserungen erzielen können – und damit weniger Eingriffe und Behandlungstermine für die Patientinnen und Patienten nötig sind.
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →In der Fachwelt stoßen die Pläne des Bundesgesundheitsministeriums (BMG), die Cochrane Deutschland Stiftung (CDS) ab 2028 nicht mehr zu fördern, auf Sorge und Kritik. Mehrere medizinische Fachgesellschaften, das Netzwerk Versorgungsforschung sowie der größte Physiotherapieverband Deutschlands fordern die Bundesregierung auf, Cochrane Deutschland auch über 2027 hinaus zu finanzieren.
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →Die Belastung durch ein Kind mit Behinderung wirkt sich auf die ganze Familie aus. Staatliche Unterstützung kann jedoch die negativen Folgen abmildern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Janet Currie (Yale), die jetzt von der Rockwool Foundation Berlin (RFBerlin) veröffentlicht wurde.
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →Medizinische Kurznachrichten aus der Endokrinologie – Hormone und Stoffwechsel – 1. bis 15. Oktober 2026 Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) hat für Sie aktuelle Kurznachrichten rund um Hormone und Stoffwechsel zusammengestellt. Wir freuen uns, wenn die Texte Sie dazu anregen, Themen aufzugreifen und darüber zu berichten. Gerne vermitteln wir Ihnen auch Kontakte zu Experten für Hintergrundgespräche und Interviews. Auf der Website haben Sie Gelegenheit, die Beiträge Ihrerseits mit Kommentaren zu versehen. Inhalt: (1) Jean Pütz zum 90.: Wie der […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →Online-Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie e. V. (DGE) Termin: Donnerstag, 18. November 2026, 11:00 bis 12:00 Uhr Link zur Anmeldung: https://events.teams.microsoft.com/event/1fb087ae-38e4-48eb-bca6-b2efac6c569f@1495922a-4378-45e9-a32a-422448450fb1 Hormone steuern zentrale Prozesse im Körper: Sie beeinflussen Stoffwechsel, Blutdruck, Knochen, Muskeln, Schlaf, Fruchtbarkeit und viele weitere Funktionen. Zugleich verändern neue Therapien, demografische Entwicklungen und Alltagsbelastungen die Fragen, mit denen sich Endokrinologie und Versorgung beschäftigen. Wie wirkt sich ein starker Gewichtsverlust mithilfe sogenannter „Abnehmspritzen“ auf Knochen und Muskeln aus? Warum bleibt Hyperaldosteronismus, eine Erkrankung, bei der die Nebennieren […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →Natürliche und assistierte Geburtshilfe, Gynäkologische Onkologie, Wechseljahre, Klimawandel, Digitalisierung, weibliche Sexualität, der Status Quo Reproduktionsmedizin, Schwangerschaftsabbruch, Schwangerschaftsverlust, Verhütung, moderne Beckenbodentherapien, Diagnostik und Behandlung der Endometriose, Leitlinien, Gewaltambulanzen und Psychosomatik – der 66. DGGG-Kongress bietet das größte und aktuellste Spektrum zur Frauenheilkunde im deutschsprachigen Raum.
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →Eine kurze Achtsamkeitsübung zu Beginn einer Psychotherapiesitzung kann sich positiv auf die psychische Symptomatik von jugendlichen Patientinnen und Patienten auswirken. Das belegt eine Studie, die unter der Leitung von Prof. Dr. Johannes Mander und Dr. Julia Kalmar am Zentrum für Psychologische Psychotherapie (ZPP) der Universität Heidelberg durchgeführt wurde.
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →Wie kann man den menschlichen Körper dazu anregen, wieder mehr Knochen aufzubauen und so von Osteoporose Betroffenen helfen? Um das herauszufinden, haben Ulmer Forschende untersucht, welche Rolle das Eiweißmolekül Axl in diesem Prozess spielt. Mit Erfolg: In einer Studie haben sie gezeigt, dass Axl den Knochenaufbau ausbremst – und Zellen deutlich mehr Knochensubstanz bilden, wenn man das Molekül medikamentös ausschaltet. Dabei gibt es keine erkennbaren schädlichen Nebenwirkungen. Die Ergebnisse sind in der hochrenommierten Fachzeitschrift „Bone Research“ erschienen. Osteoporose ist eine […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →Wer regelmäßig zuckergesüßte Getränke trinkt, hat ein höheres Risiko, nicht nur Übergewicht, sondern auch Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Das zeigen große Beobachtungsstudien, unabhängig von der aktuellen politischen Diskussion über eine Zuckersteuer. Zucker ist allerdings nur ein Faktor unter mehreren: Auch genetische Veranlagung, vor allem aber eine zu hohe Energiezufuhr und Bewegungsmangel, beeinflussen das Risiko für Typ-2-Diabetes. Prof. Dr. Michael Roden, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) und Diabetologe des Universitätsklinikums Düsseldorf, ordnet die Studienlage ein und sagt, was jede und jeder […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →Universitätsklinikum Freiburg entwickelt in Forschungsverbund KI-Verfahren zur Auswertung langfristiger Hirnaktivitätsdaten / Ziel ist eine individuellere Behandlung bei medikamentenresistenter Epilepsie / Landesförderung durch Invest BW Rund 250.000 Menschen in Deutschland leben mit einer Epilepsie, die nicht ausreichend auf Medikamente anspricht. Wie lässt sich ihre Behandlung durch einen Hirnschrittmacher weiter verbessern? Im Forschungsprojekt CLOUDIA entwickelt das Universitätsklinikum Freiburg nun gemeinsam mit einem Medizintechnikunternehmen ein KI-gestütztes Assistenzsystem zur Auswertung langfristiger Hirnaktivitätsdaten. Diese sollen von einem Hirnschrittmacher stammen, dessen Elektroden unter der Kopfhaut auf […]
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