Neue Studien zu Diabetes
Eine Analyse über zwei große Langzeitstudien mit über 105 000 Menschen konnte zeigen, dass eine pflanzenbetonte Ernährung mit wenig stark verarbeiteten Lebensmitteln das Risiko für chronische Erkrankungen senkt und die Chancen auf ein gesundes Altern deutlich erhöht.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Krankhaftes Übergewicht ist mit negativen Folgen für die Gesundheit verbunden – hierzu sind sich wissenschaftliche Studien einig. Wer deutlich zu viel Gewicht auf die Waage bringt, hat ein erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten und Diabetes ebenso wie für psychische Krankheit und orthopädische Probleme. Wie aber sieht es mit dem Sterblichkeitsrisiko aus, wenn man z. B. an einer Herzkrankheit oder Diabetes erkrankt ist und übergewichtig ist?
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Ergebnisse eines systematischen Reviews mit Metaanalyse über 3 Studien zeigten, dass eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining bestimmte metabolische Marker bei postmenopausalen Menschen mit Typ-2-Diabetes verbessern kann, insbesondere die Insulinresistenz. Der Langzeitblutzuckerwert (HbA1c) blieb jedoch unverändert.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Ergebnisse eines systematischen Reviews mit Metaanalyse über 3 Studien zeigten, dass eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining bestimmte metabolische Marker bei postmenopausalen Menschen mit Typ-2-Diabetes verbessern kann, insbesondere die Insulinresistenz. Der Langzeitblutzuckerwert (HbA1c) blieb jedoch unverändert.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Aktuelle Studienergebnisse zeigen, dass der Verzehr von Vollfettjoghurt im Vergleich zu fettfreiem Joghurt die Blutzuckerkontrolle und die Regulation von Stoffwechselhormonen bei Menschen mit Prädiabetes positiv beeinflussen kann.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
DGP – Aktuelle Studienergebnisse zeigen, dass der Verzehr von Vollfettjoghurt im Vergleich zu fettfreiem Joghurt die Blutzuckerkontrolle und die Regulation von Stoffwechselhormonen bei Menschen mit Prädiabetes positiv beeinflussen kann. Eine gestörte Blutzuckerkontrolle und/oder eingeschränkte Glukosetoleranz betreffen weltweit Millionen von Menschen. In den USA haben bereits 98 Millionen Menschen Prädiabetes und damit ein deutlich erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes (T2D). Ernährungsempfehlungen raten in diesem Zusammenhang zum Konsum von fettarmen oder fettfreien Milchprodukten, um die Energieaufnahme und gesättigten Fettsäuren zu reduzieren. Neuere […]
Weiter zum ausführlichen Bericht →
GLP-1-Rezeptor-Agonisten kommen in der Therapie von Typ-2-Diabetes zum Einsatz. Aktuelle Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass sie zudem das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs reduzieren könnten, insbesondere bei Menschen mit Adipositas und bei Rauchern. Kombinationstherapien mit GLP-1RA waren mit einem niedrigerem Risiko als Monotherapien assoziiert.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
GLP-1-Rezeptor-Agonisten kommen in der Therapie von Typ-2-Diabetes zum Einsatz. Aktuelle Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass sie zudem das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs reduzieren könnten, insbesondere bei Menschen mit Adipositas und bei Rauchern. Kombinationstherapien mit GLP-1RA waren mit einem niedrigerem Risiko als Monotherapien assoziiert.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Neue Studiendaten zeigen, dass Menschen mit Typ-2-Diabetes eine deutlich schlechtere Mundgesundheit haben als gesunde Menschen. Das Alter und Geschlecht der Probanden hatte keinen Einfluss auf den Zusammenhang zwischen Diabetes und Mundgesundheit. Es wird betont, dass die Datenqualität gering ist und hochqualitative Studien mit passenden Kontrollgruppen fehlen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Literatur-Newsletter-Anmeldung
Medical NEWS Report
Hier können Sie sich für unseren Literatur-Newsletter anmelden. →
Neue Studiendaten zeigen, dass Menschen mit Typ-2-Diabetes eine deutlich schlechtere Mundgesundheit haben als gesunde Menschen. Das Alter und Geschlecht der Probanden hatte keinen Einfluss auf den Zusammenhang zwischen Diabetes und Mundgesundheit. Es wird betont, dass die Datenqualität gering ist und hochqualitative Studien mit passenden Kontrollgruppen fehlen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Der häufige Konsum stark verarbeiteter Lebensmittel steht laut aktueller Forschungsergebnisse in eindeutiger Verbindung mit zahlreichen chronischen Erkrankungen und psychischen Störungen. Besonders überzeugende Belege wurden für eine Verschlechterung der Nierenfunktion sowie Atemprobleme bei Kindern gefunden. Auch Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Übergewicht, Adipositas und psychische Störungen sind stark mit dem Verzehr dieser Produkte assoziiert. Der Konsum von stark verarbeiteter Lebensmittel hatte keine gesundheitlichen Vorteile.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Der häufige Konsum stark verarbeiteter Lebensmittel steht laut aktueller Forschungsergebnisse in eindeutiger Verbindung mit zahlreichen chronischen Erkrankungen und psychischen Störungen. Besonders überzeugende Belege wurden für eine Verschlechterung der Nierenfunktion sowie Atemprobleme bei Kindern gefunden. Auch Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Übergewicht, Adipositas und psychische Störungen sind stark mit dem Verzehr dieser Produkte assoziiert. Der Konsum von stark verarbeiteter Lebensmittel hatte keine gesundheitlichen Vorteile.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Eine Diabeteserkrankung erhöht das Risiko für Schlaganfälle. Eine aktuelle Studie konnte nun zeigen, dass Metformin, wenn es vor einem Schlaganfall eingenommen wird, die Schwere des Schlaganfalls verringern und die Überlebensrate sowie die langfristigen Ergebnisse verbessern kann.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Neue Meldungen aus Instituten und Kliniken
Ein verschlissenes Hüftgelenk austauschen und einem Menschen damit Beweglichkeit und Selbstständigkeit zurückgeben: Die Hüftendoprothese steht wie kaum eine andere Errungenschaft für den Fortschritt der modernen Orthopädie. Was vor 125 Jahren kaum vorstellbar war, gehört heute zum medizinischen Alltag. Doch was kommt als Nächstes? Robotik, Künstliche Intelligenz, immer individuellere Therapien? Beim Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) vom 20. bis zum 23. Oktober 2026 in Berlin trifft sich die Fachwelt, um genau darüber zu diskutieren.
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Nächtliches Grübeln, ständiges Aufwachen, Schnarchen oder Müdigkeit trotz ausreichend Schlaf: Schlafprobleme gehören zu den häufigsten Gesundheitsbeschwerden und betreffen Millionen Menschen. Doch was steckt dahinter und wann sollte man professionelle Hilfe suchen? Welche modernen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten gibt es? Und welche Rolle spielen digitale Schlaftracker dabei?
Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet das Patientenforum der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) im Rahmen der DGSM-Jahrestagung.
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Warum sich mit weniger zufrieden geben? Studiendaten zeigen signifikante Unterschiede in der Wirksamkeit moderner Adipositas-Medikamente. Erfahren Sie, wie überzeugend eine stärkere Gewichtsreduktion auf Alltag, Psyche und Lebensqualität Ihrer Patient:innen einzahlen kann. [Beitrag ist DocCheck-geschützt]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Menschen mit einem diabetischen Makulaödem benötigen oft regelmäßig Spritzen ins Auge, um ihr Sehvermögen zu erhalten. Neue Forschungsergebnisse bieten Betroffenen neue Therapieoptionen: Sie zeigen, dass bestimmte Therapien mit weniger Injektionen vergleichbare Sehverbesserungen erzielen können – und damit weniger Eingriffe und Behandlungstermine für die Patientinnen und Patienten nötig sind.
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
In der Fachwelt stoßen die Pläne des Bundesgesundheitsministeriums (BMG), die Cochrane Deutschland Stiftung (CDS) ab 2028 nicht mehr zu fördern, auf Sorge und Kritik. Mehrere medizinische Fachgesellschaften, das Netzwerk Versorgungsforschung sowie der größte Physiotherapieverband Deutschlands fordern die Bundesregierung auf, Cochrane Deutschland auch über 2027 hinaus zu finanzieren.
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Die Belastung durch ein Kind mit Behinderung wirkt sich auf die ganze Familie aus. Staatliche Unterstützung kann jedoch die negativen Folgen abmildern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Janet Currie (Yale), die jetzt von der Rockwool Foundation Berlin (RFBerlin) veröffentlicht wurde.
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Medizinische Kurznachrichten aus der Endokrinologie – Hormone und Stoffwechsel – 1. bis 15. Oktober 2026 Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) hat für Sie aktuelle Kurznachrichten rund um Hormone und Stoffwechsel zusammengestellt. Wir freuen uns, wenn die Texte Sie dazu anregen, Themen aufzugreifen und darüber zu berichten. Gerne vermitteln wir Ihnen auch Kontakte zu Experten für Hintergrundgespräche und Interviews. Auf der Website haben Sie Gelegenheit, die Beiträge Ihrerseits mit Kommentaren zu versehen. Inhalt: (1) Jean Pütz zum 90.: Wie der […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Online-Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie e. V. (DGE) Termin: Donnerstag, 18. November 2026, 11:00 bis 12:00 Uhr Link zur Anmeldung: https://events.teams.microsoft.com/event/1fb087ae-38e4-48eb-bca6-b2efac6c569f@1495922a-4378-45e9-a32a-422448450fb1 Hormone steuern zentrale Prozesse im Körper: Sie beeinflussen Stoffwechsel, Blutdruck, Knochen, Muskeln, Schlaf, Fruchtbarkeit und viele weitere Funktionen. Zugleich verändern neue Therapien, demografische Entwicklungen und Alltagsbelastungen die Fragen, mit denen sich Endokrinologie und Versorgung beschäftigen. Wie wirkt sich ein starker Gewichtsverlust mithilfe sogenannter „Abnehmspritzen“ auf Knochen und Muskeln aus? Warum bleibt Hyperaldosteronismus, eine Erkrankung, bei der die Nebennieren […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Natürliche und assistierte Geburtshilfe, Gynäkologische Onkologie, Wechseljahre, Klimawandel, Digitalisierung, weibliche Sexualität, der Status Quo Reproduktionsmedizin, Schwangerschaftsabbruch, Schwangerschaftsverlust, Verhütung, moderne Beckenbodentherapien, Diagnostik und Behandlung der Endometriose, Leitlinien, Gewaltambulanzen und Psychosomatik – der 66. DGGG-Kongress bietet das größte und aktuellste Spektrum zur Frauenheilkunde im deutschsprachigen Raum.
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Eine kurze Achtsamkeitsübung zu Beginn einer Psychotherapiesitzung kann sich positiv auf die psychische Symptomatik von jugendlichen Patientinnen und Patienten auswirken. Das belegt eine Studie, die unter der Leitung von Prof. Dr. Johannes Mander und Dr. Julia Kalmar am Zentrum für Psychologische Psychotherapie (ZPP) der Universität Heidelberg durchgeführt wurde.
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Wie kann man den menschlichen Körper dazu anregen, wieder mehr Knochen aufzubauen und so von Osteoporose Betroffenen helfen? Um das herauszufinden, haben Ulmer Forschende untersucht, welche Rolle das Eiweißmolekül Axl in diesem Prozess spielt. Mit Erfolg: In einer Studie haben sie gezeigt, dass Axl den Knochenaufbau ausbremst – und Zellen deutlich mehr Knochensubstanz bilden, wenn man das Molekül medikamentös ausschaltet. Dabei gibt es keine erkennbaren schädlichen Nebenwirkungen. Die Ergebnisse sind in der hochrenommierten Fachzeitschrift „Bone Research“ erschienen. Osteoporose ist eine […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Wer regelmäßig zuckergesüßte Getränke trinkt, hat ein höheres Risiko, nicht nur Übergewicht, sondern auch Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Das zeigen große Beobachtungsstudien, unabhängig von der aktuellen politischen Diskussion über eine Zuckersteuer. Zucker ist allerdings nur ein Faktor unter mehreren: Auch genetische Veranlagung, vor allem aber eine zu hohe Energiezufuhr und Bewegungsmangel, beeinflussen das Risiko für Typ-2-Diabetes. Prof. Dr. Michael Roden, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) und Diabetologe des Universitätsklinikums Düsseldorf, ordnet die Studienlage ein und sagt, was jede und jeder […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →
Universitätsklinikum Freiburg entwickelt in Forschungsverbund KI-Verfahren zur Auswertung langfristiger Hirnaktivitätsdaten / Ziel ist eine individuellere Behandlung bei medikamentenresistenter Epilepsie / Landesförderung durch Invest BW Rund 250.000 Menschen in Deutschland leben mit einer Epilepsie, die nicht ausreichend auf Medikamente anspricht. Wie lässt sich ihre Behandlung durch einen Hirnschrittmacher weiter verbessern? Im Forschungsprojekt CLOUDIA entwickelt das Universitätsklinikum Freiburg nun gemeinsam mit einem Medizintechnikunternehmen ein KI-gestütztes Assistenzsystem zur Auswertung langfristiger Hirnaktivitätsdaten. Diese sollen von einem Hirnschrittmacher stammen, dessen Elektroden unter der Kopfhaut auf […]
Weiter zur kompletten Gesundheitsnachricht →