Neue Studien zu Lungenkrebs
In einer Metaanalyse wurde die Wirksamkeit von Achtsamkeitstraining für das Management der psychischen Belastung von Lungenkrebspatienten untersucht. Die Studie zeigte, dass achtsamkeitsbasierte Interventionen mit einer Reduktion von Ängsten, Depressionen und Fatigue assoziiert waren. Eine Untergruppenanalyse zeigte zudem, dass gut strukturierte Programme (z. B. achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie) mit einer höheren Wirksamkeit assoziiert waren als Programme mit weniger strukturierten Sitzungen (z. B. Achtsamkeitsmeditation).
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In einer aktualisierten Analyse einer Phase-III-Studie wurde die Wirksamkeit von Lorlatinib mit Crizotinib bei fortgeschrittenem, ALK-positivem, nicht-kleinzelligem Lungenkrebs verglichen. Nach drei Jahren Nachbeobachtungszeit wurde mit Lorlatinib ein höhere progressionsfreie Überlebensrate erreicht als mit Crizotinib. Die Behandlung mit Lorlatinib war zudem mit einem geringeren Risiko für intrakranielle Progression assoziiert. Es wurden keine neuen unerwünschten Ereignisse festgestellt.
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In einer Phase-III-Studie wurde die Wirksamkeit und Sicherheit von zwei Strahlentherapieansätzen bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs im begrenztem Stadium untersucht. Verglichen wurde die standardmäßig zweimal täglich stattfindende Bestrahlung mit einer einmal täglich stattfindenden Bestrahlung mit höherer Strahlendosis. Die Studie zeigte keinen signifikanten Unterschied bezüglich des Gesamtüberlebens zwischen den beiden Therapieansätzen. Die Inzidenz schwerer unerwünschter Ereignisse war ebenfalls ähnlich.
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In einer Analyse von vier Studien wurde die Behandlung mit Nivolumab plus Ipilimumab als Erstlinientherapie bei fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs untersucht. Die Langzeitergebnisse der Studien zeigten eine 3-Jahres-Gesamtüberlebensrate von 35 %. Die objektive Ansprechrate lag bei 36 %, wobei bei 38 % dieser Patienten das Ansprechen auch noch drei Jahre nach Behandlungsstart anhielt. Ein tieferes Ansprechen war dabei mit längerem Überleben assoziiert.
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In der randomisierten Studie „ATALANTE-1“ wurde die Wirksamkeit der Krebsimpfstoffs OSE2101 mit der standardmäßigen Chemotherapie bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs verglichen. Bei Patienten, die mit Immuncheckpoint-Inhibitoren behandelt werden, kann es entweder schnell (primäre Resistenz) oder erst nach anhaltendem Nutzen zu einer Progression (sekundäre Resistenz) kommen. Die Standardbehandlung in diesem Fall sieht eine Chemotherapie vor. Die Studie zeigte keinen Unterschied zwischen den beiden untersuchten Behandlungsarten in der Gesamtgruppe der Patienten. Bei Patienten mit sekundärer Resistenz war der Krebsimpfstoff gegenüber der Standardbehandlung hingegen mit einem Gesamtüberlebensvorteil verbunden. Insgesamt war der Impfstoff zudem mit weniger unerwünschten Ereignissen Grad ≥3 assoziiert.
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In einer Metanalyse wurde der Zusammenhang zwischen Schlafstörungen sowie Schlafverhalten und dem Lungenkrebsrisiko untersucht. Die Studie zeigte, dass im Vergleich zu der empfohlenen Schlafdauer von 7 – 8 Stunden täglich, sowohl eine kürzere als auch eine längere Schlafdauer mit einem erhöhten Lungenkrebsrisiko assoziiert war. Auch waren Schlaflosigkeit und die Tendenz zu nächtlicher Aktivität („evening chronotype“) mit Lungenkrebs assoziiert.
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In einer Phase-III-Studie wurde die Wirksamkeit von Pembrolizumab als adjuvante Therapie nach vollständiger Resektion bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs untersucht. Teilnahmeberechtigt waren Patienten mit Stadium IB oder IIIA-Tumor nach einer erfolgreichen Resektion, unabhängig vom PD-L1-Expressionslevel. Die Studie zeigte ein signifikant längeres krankheitsfreies Überleben mit Pembrolizumab im Vergleich zu Placebos. Bei den Patienten in der Pembrolizumab-Gruppe traten häufiger Nebenwirkungen auf.
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In einer randomisierten Phase-III-Studie wurde die Wirksamkeit von Nivolumab plus Ipilimumab mit einer Chemotherapie verglichen. Die Studie zeigte eine höhere 5-Jahres-Gesamtüberlebensrate mit Nivolumab plus Ipilimumab im Vergleich zur Chemotherapie. Dies war sowohl bei Patienten mit PD-L1
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In der Phase-III-Studie „KEYNOTE-042“ wurde die Wirksamkeit von Pembrolizumab mit Chemotherapie als Erstlinientherapie bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs und Tumor Proportion Score (TPS) ≥ 1 % untersucht. Nach 5 Jahren Nachbeobachtungszeit verglichen Wissenschaftler nun die langfristige Wirksamkeit der Behandlungen. Die Analyse zeigte eine höhere 5-Jahres-Gesamtüberlebensrate mit Pembrolizumab im Vergleich zu Chemotherapie. Der Überlebensvorteil gegenüber der Chemotherapie war unabhängig vom TPS. Es wurden keine neuen unerwünschten Ereignisse festgestellt.
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In einer Phase-II-Studie wurde untersucht, ob das Fortsetzen der Behandlung mit Immuncheckpoint-Inhibitoren bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs ohne Driver-Mutationen auch nach Progression der Krankheit von Vorteil ist. Die Patienten erhielten Pemprolizumab zusätzlich zu Chemotherapie. Die Behandlung war mit einem progressionsfreien Überleben von 5,1 Monaten assoziiert, was signifikant länger ist als das progressionsfreie Überleben von etwa drei Monaten in historischen Kontrollen.
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In einer Metaanalyse wurde der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) für die Diagnose von Lungenkrebs untersucht. Die Analyse ergab, dass eine KI-assistierte Computertomographie mit einer hohen Genauigkeit verbunden war. Dabei betrugen sowohl Sensitivität als auch Spezifität 87 %. Die Autoren schlussfolgerten, dass der Einsatz von KI für die Lungenkrebsdiagnose von großem klinischen Nutzen sei und z. B. einen Mangel an Erfahrung eines untersuchenden Arztes ausgleichen könnte.
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In einer Phase-II-Studie wurde untersucht, wie sich die Zugabe von Ipilimumab auf die Kombinationsbehandlung mit Chemotherapie und Nivolumab bei operablem nicht-kleinzelligen Lungenkrebs auswirkt. Für die Studie wurde dafür die Behandlung mit Chemotherapie, Nivolumab und Ipilimumab mit einer Chemotherapie plus Nivolumab verglichen. Die Studie ergab eine Tendenz für eine verbesserte Wirksamkeit mit der Zugabe von Ipilimumab: Die pathologische Ansprechrate lag mit 50 % bei der Kombination mit Ipilimumab höher als mit 32,1 % ohne Ipilimumab. Keine neuen Sicherheitssignale wurden beobachtet.
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Das Lungenkrebs-Screening mit einer Niedrigdosis-Computertomografie (low-dose computed tomography; LDCT) könnte eine vielversprechende Alternative für die Früherkennung von Lungenkrebs darstellen. In einer Metaanalyse wurden Studien untersucht, in denen Raucher über 40 Jahren an einer LDCT teilnahmen. Die Studie zeigte eine Reduktion der lungenkrebsbedingten Sterblichkeit um 21 %. Das Risiko für eine Überdiagnose wurde auf 18 % eingeschätzt.
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Neue Meldungen aus Instituten und Kliniken
Lancet-Studie aus Bonn zu Menschen mit Lynch-Syndrom Menschen mit Lynch-Syndrom, der häufigsten erblichen Veranlagung für Darmkrebs, haben ein deutlich erhöhtes Erkrankungsrisiko und erhalten daher regelmäßig Darmspiegelungen. Forschende des Universitätsklinikums Bonn (UKB), der Universität Bonn, der Universität Leipzig und des Amsterdam UMC untersuchten, ob künstliche Intelligenz (KI) die Erkennung von Krebsvorstufen verbessern kann. Das Ergebnis: In spezialisierten Zentren brachte die zusätzliche KI-Unterstützung keinen relevanten Vorteil. Die Studie erschien in The Lancet Gastroenterology & Hepatology. Das Lynch-Syndrom betrifft schätzungsweise einen von 300 […]
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Neues kostenloses Online-Tool unterstützt Menschen mit Verdacht auf rheumatische Erkrankungen – Studienteilnehmende gesucht Anhaltende Gelenkschmerzen, unaufhörliche Beschwerden oder die Sorge, dass etwas nicht stimmt? Menschen mit möglichen rheumatischen Erkrankungen durchleben häufig eine lange Phase der Unsicherheit. Bis eine Diagnose gestellt wird, vergehen oft Monate oder sogar Jahre. Ein neues digitales Angebot soll Betroffene dabei unterstützen, ihre Beschwerden besser einzuordnen und gut vorbereitet in ärztliche Gespräche zu gehen. Ziel ist es, den Zugang zur Versorgung zu verbessern. Im Online-Tool „Rheumatic?“ können […]
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Neuroprotektion durch Blockade von NLRP3 in der Akutphase des Schlaganfalls In der Fachzeitschrift „Cell Reports Medicine“ berichten Forschende aus Würzburg über NLRP3 als vielversprechendes Zielmolekül: Dessen Blockade konnte im Experiment das Fortschreiten von Schlaganfällen bereits während des Gefäßverschlusses verlangsamen. Bei Patientinnen und Patienten mit akutem ischämischem Schlaganfall fanden sich korrespondierend in speziellen „pialen“ Blutproben aus dem betroffenen Hirngebiet erhöhte Anzahlen NLRP3-positiver Immunzellen mit prognostischer Bedeutung. Perspektivisch könnte eine frühzeitige Hemmung von NLRP3 wertvolle Zeit bis zur Wiedereröffnung eines verschlossenen Hirngefäßes […]
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Typ-2-Diabetes beginnt oft lange vor der eigentlichen Diagnose – mit moderat erhöhten, aber auf lange Sicht problematischen Blutzuckerwerten. Schon bei Prädiabetes steigt das Risiko für spätere Komplikationen. Die Lifetime-Studie am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) in Düsseldorf untersucht, ob eine frühe Therapie mit einem zuckersenkenden Medikament sowie Lebensstiländerungen langfristige Schäden verhindern können. Typ-2-Diabetes bringt bei über 50 Prozent der Betroffenen verschiedene Komplikationen mit sich. Typ-2-Diabetes entsteht allerdings nicht von heute auf morgen. Bevor Typ-2-Diabetes diagnostiziert wird, zeigen Betroffene häufig über viele Jahre […]
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Durch Erhitzen entstehen in Lebensmitteln neue Verbindungen. Eine Studie zeigt, dass ein Enzym in Darmbakterien für deren Verwertung sein Funktionsspektrum erweitern kann. Knuspriges Brot, gebratenes Fleisch oder gerösteter Kaffee verdanken ihren typischen Geschmack und ihre Bräunung chemischen Reaktionen, die beim Erhitzen von Lebensmitteln ablaufen. Dabei reagieren in der sogenannten Maillard-Reaktion Eiweißbausteine – die Aminosäuren – mit Zuckern, wobei veränderte Formen natürlicher Nahrungsbestandteile entstehen. Deren Einfluss auf Darmbakterien ist bisher nur wenig verstanden. Ein interdisziplinäres Team um PD Dr. Jürgen Lassak […]
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Forschende des NCT Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben erstmals systematisch ermittelt, wie bestimmte Mutationen akute myeloische Leukämien fördern. Die Ergebnisse zeigen, warum sich IDH1- und IDH2-mutierte Leukämien trotz ähnlicher molekularer Mechanismen unterschiedlich entwickeln – und eröffnen neue Ansätze für Diagnostik und zielgerichtete Therapien.Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD), der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und der Thoraxklinik Heidelberg. Mutationen in Genen der Enzyme IDH1 […]
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Zwei internationale Studien unter Federführung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) zeigen, dass ein neues Echtzeit-MRT Schluck- und Atemstörungen bei Muskelerkrankungen früher und präziser sichtbar macht. Die Methode analysiert Bewegungen von Schluckmuskulatur und Zwerchfell millisekundengenau und erkennt krankheitsspezifische Muster zuverlässig. So lassen sich Funktionsstörungen oft schon vor ersten Symptomen erkennen – eine wichtige Grundlage für frühzeitige Therapien und personalisierte Behandlungen. Die Ergebnisse sind in den Fachzeitschriften „Journal of Cachexia, Sarcopenia and Muscle“ und „MedComm“ veröffentlicht. Schlucken und Atmen sind lebenswichtige, hochkomplexe Abläufe, […]
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MHH-Forschende wollen das Zusammenspiel zwischen Nahrung, Mikrobiom und Stoffwechsel untersuchen und personalisierte Ernährungsempfehlungen geben. Unsere Nahrung beeinflusst unsere Gesundheit. Doch dieses Zusammenspiel ist komplex und funktioniert bei jedem Menschen anders. Die Forschungsgruppe Computational Precision Nutrition (CPN) der MHH möchte mit Hilfe künstlicher Intelligenz ein datenbasiertes Vorhersage-Werkzeug entwickeln, um künftig personalisierte Ernährungsempfehlungen treffen und ernährungsbedingten Erkrankungen vorbeugen zu können. Die Erkenntnis, dass Ernährung und Gesundheit eng zusammenhängen, ist nicht neu. Schon 1850 stellte der deutsche Philosoph Ludwig Feuerbach sinngemäß fest: „Du […]
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Eine aktuelle Studie im Fachjournal The Lancet liefert erstmals auf nationaler Ebene den Nachweis, dass die HPV-Impfung nicht nur Krebsvorstufen verhindert, sondern auch die Sterblichkeit am Zervixkarzinom senkt. Die Ergebnisse bestätigen den Kurs, für den sich BVF-Vorstandsmitglied Dr. Cornelia Hösemann seit Jahren mit einem Schulimpfprojekt in Sachsen einsetzt. Forschende um Peter Sasieni und Milena Falcaro von der Queen Mary University of London werteten Mortalitätsdaten aus England zwischen 2001 und 2024 aus. Grundlage ist das dortige, seit 2008 bestehende HPV-Impfprogramm für […]
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Eine im JAMA veröffentlichte Studie zeigt: Die gezielte Beeinflussung der Tau-Pathologie allein reicht offenbar nicht aus, um den Verlauf einer frühen Alzheimer-Krankheit zu verlangsamen. Auch die vorgestern in London präsentierte Studie zum Einsatz eines Tau-Antisense-Oligonukleotids verfehlte formal den primären Endpunkt. Die Ergebnisse markieren jedoch aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) nicht das Ende der Anti-Tau-Strategie, sondern sprechen für ein Umdenken hin zu früheren Interventionen und Kombinationstherapien. Die Alzheimer-Krankheit beginnt lange, bevor die ersten Gedächtnisprobleme auftreten. Bereits 15 bis […]
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Forschende des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) am Standort Airway Research Center North (ARCN) haben ein neues Zellmuster im Tumorumfeld identifiziert, das wichtige Rückschlüsse auf die Langzeitüberlebenschancen von Patientinnen und Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) ermöglicht. Die Ergebnisse wurden im European Journal of Cancer veröffentlicht. Bislang konzentrierte sich die Forschung vor allem auf Immunzellen, die direkt in den Tumor eindringen. Das Team um DZL-Forscher PD Dr. Sebastian Marwitz vom Forschungszentrum Borstel, Leibniz Lungenzentrum konnte nun zeigen, dass auch Immunzellen, die den Tumor […]
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Es gibt keine gesunde Bräune – jeder Sonnenbrand erhöht das Hautkrebsrisiko Sommer bedeutet Sonne und Zeit im Freien. Damit steigt aber auch die Belastung der Haut durch UV-Strahlung. Sonnenbrände sollten unbedingt vermieden und die Haut nicht übermäßig gebräunt werden. Denn aus medizinischer Sicht gibt es keine „gesunde Bräune“, sie ist immer eine Reaktion der Haut auf UV-Schäden. Neben Sonnencreme helfen auch Schatten und schützende Kleidung, das Risiko für Hautschäden deutlich zu reduzieren. Jeder Sonnenbrand erhöht das Hautkrebsrisiko UV-Strahlung zählt zu […]
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Ein internationales Forschungsteam unter Leitung von Dr. Lara M. Lange und Prof. Dr. Christine Klein vom Institut für Neurogenetik der Universität zu Lübeck hat im Rahmen des „Global Parkinson’s Genetics Program“ (GP2) die bislang größte genetische Untersuchung zu Parkinson vorgelegt. Die im Fachjournal The Lancet Neurology erschienene Studie zeigt anhand von Daten aus weltweit elf Bevölkerungsgruppen, dass krankheitsauslösende genetische Veränderungen je nach Herkunft sehr unterschiedlich häufig auftreten. Das hat Folgen dafür, wer schon heute von neuen Therapien profitieren kann. Parkinson […]
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